Einladung Filmvorführung: "Bauer unser"

Die KEM Nockberge und die Um-Welt lädt herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms "Bauer unser" am Mittwoch, 6. September 2017 um 19 Uhr in den Seminarraum der Volksschule Feld am See ein. 

Die Dokumentation macht deutlich, wie Gesellschaft und Wirtschaftspolitik immer mehr vor der Industrie kapitulieren. Die gezeigten Bilder sind ungeschönt und dennoch gibt es Momente der Hoffnung. Ein Film, der Lust macht, regionale Lebensmittel bewusst zu genießen, dem Bauern in der Umgebung einen Besuch abzustatten – und auch als Verbraucher das Bekenntnis abzulegen: »Bauer unser«.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die KEM Nockberge zu einem kleinen Imbiss mit regionalen Produkten. 

Fit2work - in der Nockregion alles im grünen Bereich!

Das (fast komplette) Team der Nockregion
Das (fast komplette) Team der Nockregion

Genauso vielseitig wie die Projekte der Nockregion sind auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Arbeitsstätten von Krems bis Radenthein oder auch ganz „mobil“ rund um den See oder in den Biosphärenparkgemeinden, treffen sich die derzeit 21 Kolleginnen und Kollegen nicht sehr oft. Eine Gelegenheit gab es jedoch kürzlich bei der Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt „Fit2work“, ein kostenfreies Programm der Österreichischen Bundesregierung zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit, das von Herrn Mag. Franz Josef Zoder vom BBRZ betreut wird.

Dabei wurde in schriftlichen und mündlichen Befragungen die Situation aller MitarbeiterInnen der Nockregion (sowohl LAG als auch Regionalverband inkl. Projekt- und Saisonmitarbeiter) evaluiert. Die Auswertung zeigte sehr erfreuliche Ergebnisse. Zusammengefasst können wir stolz sein, dass alle MitarbeiterInnen gerne zur Arbeit gehen, ihre Arbeit als nützlich und sinnvoll empfinden und in den Teams sehr gut zusammenarbeiten. Die Belegschaft arbeitet selbstständig und ist motiviert, außerdem ist sie sehr gut ausgebildet und kompetent. Diese positiven Aspekte kommen durch eine vertrauensvolle, partnerschaftliche und wertschätzende Führungskultur mit viel Einsatz für Projekte und MitarbeiterInnen besonders zur Geltung.  Das Verbesserungspotential ist daher beschränkt, es soll jedoch versucht werden, diesen guten Stand zu halten.

D’rauf sind wir stolz!

Kick-off der "Fuchsfährte Faaker See"

Holzfiguren der
kick-off mit LR Benger, Bürgermeister, LAG-Managerin und Projektträger
Eröffnung durch LR Benger, Bürgermeister, LAG-Managerin und Projektträger
Holzfiguren der "Fuchsfährte"

Kick-off der "Fuchsfährte Faaker See" - eines der neuesten LEADER-Projekte in der Region Villach-Umland. Ein Familienerlebnis- und Lehrpfad von Oberaichwald zum Aichwaldsee mit pädagogisch wertvoller Wissensvermittlung auf 8 hochwertigen Spiel- und Wissensstationen. Auf spielerische Weise bringt der Weg Jungen und Junggebliebenen unsere heimische Flora und Fauna näher - und die Stationen wurden selbstverständlich zum überwiegenden Teil aus heimischen Rohstoffen gebaut. Die Informationen sind in vier Sprachen gegeben und weitere Details mittels QR-Code per Handy abrufbar. Neben LR Benger, dem Bürgermeister der MG Finkenstein und weiteren Prominenten Gästen, besuchten bereits 50 Kinder des Kindergartens Bad Bleiberg bei der Eröffnungsveranstaltung den Erlebnispfad.

Lern@Fest Kick-off

v.l.n.r.: Mag. Ernst Sandriesser (GF Kath. Bildungswerk, Projektträger und Moderator), Bgm. Franz Zwölbar (Wernberg) und Mag. Grete Dorner (Bildungsnetzwerk Stmk)“
ein gelungener Auftakt des LEADER-Projektes in der LAG Villach-Umland
LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch (vorne links) freute sich über die sehr gut besuchte Kick-Off des Projektes „Lern@Fest – LLL in der Region Villach-Umland“
v.l.n.r.: Mag. Ernst Sandriesser (GF Kath. Bildungswerk, Projektträger und Moderator), Bgm. Franz Zwölbar (Wernberg) und Mag. Grete Dorner (Bildungsnetzwerk Stmk)“

Das „Lern@Fest - LLL in der Region Villach-Umland“ - erfolgreiche und sehr gut besuchte Auftaktveranstaltung für eines der neuesten LEADER-Projekte in der LAG Villach-Umland. Ein umfangreiches Vorhaben im Bereich lebensbegleitendes Lernen in der Region wurde am 14. Juni in Wernberg gestartet. LLL ist ein Garant für das unverzichtbare ehrenamtliche Engagement in den Gemeinden. Mitglieder der „PEKK - Plattform Erwachsenenbildung Kärnten/Koroška“ werden ein Jahr lang verschiedenste Bildungsveranstaltungen in der Region Villach-Umland umsetzen - mit dem Fokus auf vier Schwerpunktthemen aus der Regionsstrategie. Höhepunkt wird das abschließende große „Lernfest“ im Juni 2018 sein. Beeindruckt von dem Vorhaben zeigten sich NAbg. Philip Kucher, Keyspeakerin Mag. Grete Dorner (Bildungsnetzwerk Stmk), Dr. Otto Prantl (AKL, Abt.6), Wernbergs Bgm. Franz Zwölbar, und v.a.

Veranstaltung "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"

Viele Besucher bei der Veranstaltung im Schloss Porcia
LH Stv.in LR Dr.in Gaby Schaunig, Christine Sitter, Bgm. Gerhard Pirih
Einige Projektträger aus der aktuellen Förderperiode
Viele Besucher bei der Veranstaltung im Schloss Porcia

Man kann die Zukunft nicht voraussagen, aber man kann sie gestalten!

Die Nockregion hat „Zukunftsgestalter“! Diese vor den Vorhang zu holen und Wertschätzung zu zeigen, war die Antriebskraft für einen Abend im Schloss Porcia am 20. Juni.
Einerseits wurden die vielfältigen Projekte veranschaulicht, die in der Region umgesetzt werden, andererseits wurden Menschen und Aktivitäten vor den Vorhang geholt, auf die man in der Region stolz ist. „Als Gemeindereferentin sehe ich die Projekte meist nur am Papier, heute habe die Möglichkeit die bunte Vielfalt der engagierten Menschen, die hinter den Projekten stehen, kennen zu lernen“, freute sich LHStv.in LR Dr.in Gaby Schaunig.

Sehr erfreulicher Jahresbericht in der LAG Region Villach-Umland

Mitglieder der LAG Region Villach-Umland
LAG-Managerin Irene Primosch präsentiert den Jahresbericht 2016
Mitglieder der LAG Region Villach-Umland

Einen umfangreichen und eindrucksvollen Überblick über die aktuellen LEADER-Projekte der Region Villach-Umland wurde kürzlich den Mitgliedern der Generalversammlung durch LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch präsentiert. Vom Rückkehrerprojekt (Back to Carinthia) über Erwachsenenbildung (Lernfest) bis hin zu Gesundheit für Kindergartenkinder, von Nachbarschaftshilfe über E-Carsharing bis hin zum Dachprojekt „Smart Region Villach“ (Energie- und Umwelt), von Fauna&Flora in der Region bis hin zu Inklusion und Migration… der Themenbogen der Projekte in Villach-Umland ist sehr breit gespannt. Ebenso thematisch umfangreich und repräsentativ, wie es die Mitglieder der LAG sind:  15 Gemeinden und 23 Mitglieder aus dem sogenannten „Privaten Sektor“    und die zahlreiche Teilnahme zeigt das große Interesse an Regionalentwicklung! LAG-Obm. Bgm. Ing. Alfons ARNOLD: „Sowohl von den Inhalten als auch vom Budget her, haben wir einen äußerst zufriedenstellenden Zwischenstand. Rund 1,5 Mio EUR wurden für regionale Vorhaben beschlossen und sind großteils bereits genehmigt und in Umsetzung. Wir achten aber auch darauf, dass wir mit den Mitteln gut haushalten, so dass es möglichst bis 2020 noch die Chance für Einreichungen geben soll.“ LAG-Managerin Irene Primosch ergänzt: „Über 1,4 Mio EUR stehen in der laufenden EU-Förderprogrammperiode 14-20 noch für regionale Projekte zur Verfügung. Und einige Projektanträge sind schon wieder in Vorbereitung...“

Einladung der Nockregion: "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"

Einladung
Einladung "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"
Die Nockregion lädt zu einer Veranstaltung am 20. Juni 2017 um 18:30 Uhr ins Schloss Porcia in Spittal/Drau, bei der die neuen Testimonials der Image-Kampagne "D'rauf bin i stolz" vorgestellt werden. Des Weiteren gibt es einen Einblick in die vielfältigen Projekte und Aktivitäten der Region. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Einladung finden Sie hier.

Veranstaltung "Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung"


Unter dem Motto „Wage zu denken!“ bietet der Universitätsclub  / Wissenschaftsverein Kärnten interessante Vorträge und Diskussionen zum Thema „Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung“. Die Veranstaltung findet vom 27. bis 29. September 2017 am Weissensee statt. Mitwirkende sind unter anderem der KWF sowie die Abt. 3 Gemeinden und Raumordnung sowie das Büro für Strategische Landesentwicklung und Zukunftsfragen. Auch einige Leader-Regionen Kärntens sind mit Best-Practice-Beispielen vertreten. Das detaillierte Programm und Infos finden Sie hier

Braucht es neue Modelle der Zusammenarbeit?

Die Arbeitsgruppe
Die Arbeitsgruppe "Gemeindeentwicklung" im Schlosspark Spittal
Die Arbeitsgruppe „Gemeindeentwicklung“ des Netzwerkes Zukunftsraum Land tagte mit ca. 30 LAG- und RegionalmanagerInnen sowie Bürgermeistern, VertreterInnen aus dem Ministerium und den  unterschiedlichsten Abteilungen der Bundesländer am 6. und 7. April im Schloss Porcia in Spittal. Open Innovation in Gemeinden, die Neubelebung von Ortskernen sowie die interkommunale Zusammenarbeit der Gemeinden auf verschiedenen Gebieten wurden in diesen eineinhalb Tagen intensiv diskutiert. „Viele neue Erkenntnisse und Einblicke, ein toller Erfahrungsaustausch sowie lehrreiche Tage“, freute sich Hausherr und LAG-Obmann Bgm. Pirih.

Foto: eggspress 

Nockregion: Spatenstich für Radweg

Am 6. April fand der Spatenstich zu den Bauarbeiten in der Seefeldstraße in Döbriach statt. Im Rahmen der Sanierung der Seefeldstraße wird durch einen Grünstreifen abgetrennt über den Regionalverband Nockregion ein Radweg gebaut. Damit erfolgt der Lückenschluss des Millstätter See Radweges zwischen der Einbindung an die B98 und der Riegerbachbrücke mit einer Länge von ca. 800 Metern. Der Radwegbau kostet rund 93.000 Euro und wird von den fünf Radweggemeinden Ferndorf, Millstatt, Radenthein, Seeboden und Spittal finanziert, eine Förderung wurde über „klimaaktiv mobil“ beim Klimafonds beantragt. Schon für Juni ist die Eröffnungsfeier geplant.

Foto: Michael Thun 

Spannender Impulsvortrag in Spittal: "Ein vitales Stadtzentrum - Was braucht es?"

v.l.n.r.:  Gerhard Pirih, Gerlind Weber, Christine Sitter, Daniel Kuschinsky, Günther Steinbauer
Zahlreiche Besucher bei der Veranstaltung
v.l.n.r.: Gerhard Pirih, Gerlind Weber, Christine Sitter, Daniel Kuschinsky, Günther Steinbauer

Viele an der Entwicklung der Spittaler Innenstadt Interessierte kamen zur Veranstaltung „Ein vitales Zentrum – Was braucht es?“, die vom Verein „Spittal gestalten“ gemeinsam mit der Nockregion in der Wirtschaftskammer Spittal veranstaltet wurde. Frau Prof. DI Dr. Gerlind Weber hielt einen äußerst interessanten, impulsgebenden Fachvortrag, der einmal mehr aufzeigte, wie die Chronologie einer Innenstadtentwicklung vor sich gehen könnte. 

Casting für die 2. Runde von "D'rauf bin i stolz!"

Mitglieder der Jury und des Organisationsteams
Mitglieder der Jury und des Organisationsteams

Am 9. und 10. März fand im Schloss Porcia in Spittal das Casting für die 2. Runde unserer Kampagne „D’rauf bin i stolz“ statt. Mehr als 50 Kandidaten hatten die Möglichkeit, die Jury zu überzeugen, warum gerade ihre Nominierung vor den Vorhang geholt werden soll.

Die Jury, zusammengesetzt aus dem Projektauswahlgremium der LAG Nockregion, hat nun die Qual der Wahl, um die interessantesten Vorschläge auszuwählen.

Die offizielle Präsentation der Gewinner findet im Laufe der kommenden Monate statt. Über Datum und Ort werden wir noch zeitgerecht berichten!

Projekt der Nockregion zur "SozialMarie" nominiert!

SozialMarie ist der älteste Preis für soziale Innovation in Europa und würdigt seit 2005 jährlich 15 hervorragende Projekte. 

Dieses Jahr wurden insgesamt 190 Projekte aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Kroatien und aus der Slowakei eingereicht. Die ExpertInnen-Jury wählte aus allen Einreichungen 33 Projekte, die als Preisträger in Frage kommen.

Das Projekt "Demographie-Beauftragte" der Nockregion ist als einziges Kärntner Projekt für die SozialMarie nominiert, worüber wir uns sehr freuen. Am 1. Mai werden die Preisträger in einer feierlichen Veranstaltung  bekanntgegeben und ausgezeichnet.

LAG Villach-Umland ist Pilotregion für die Initiative „Back to Carinthia“!

Arnold, Heissenberger, Mag. Wolfgang Wisek (Vorstandsmitglied Initiative für Kärnten), Primosch
Bgm. Ing. Alfons Arnold (LAG-Obm), Siglinde Wieser (AKL), Dr. Margit Heissenberger (GF der Initiative für Kärnten), Mag. Irene Primosch (LAG-Managerin), Dr. Kurt Rakobitsch (AKL)
Sehr gut besuchte Kick-off im Saal der BKS, 1010 Wien
Arnold, Heissenberger, Mag. Wolfgang Wisek (Vorstandsmitglied Initiative für Kärnten), Primosch

Erfolgreiche Kick-off-Veranstaltung des neuesten LEADER-Projektes der LAG Region Villach-Umland fand kürzlich in Saal der BKS im 1. Bezirk in Wien statt!  Kärnten ist mit einer sehr starken Abwanderung, vor allem von jungen Menschen zwischen 15 und 34 Jahren, konfrontiert. Diesem drohenden Szenario wollen die 15 Gemeinden der LAG „Region Villach-Umland“ und der Projektträger „Initiative für Kärnten“ gemeinsam mit dem LEADER-Projekt „Back to Carinthia“ entgegenwirken. Die LAG Villach-Umland und die IfK mit ihren erfolgreichen und namhaften VertreterInnen aus Kärnten (Christoph Kulterer, Monika Kircher, Mag. Wolfgang Wiesek,  Dr. Margit Heissenberger, u.v.m.) haben sich zum Ziel gesetzt, durch ein sehr gutes und weit verzweigtes Netzwerk aktiv daran zu arbeiten, die Perspektiven in Kärnten hinsichtlich attraktiver Arbeitsplätze wieder zu verbessern!

"So wie ich von dieser Initiative gelesen habe, wollte ich Kontakt aufnehmen – der Zufall ist mir dann sogar zuvorgekommen. Einer der Gründe, warum ich mir von diesem Projekt einiges verspreche, ist, dass hier die ausschlaggebenden Bereiche in einer Plattform vernetzt wurden und werden:   die Bildungsebene, die Unternehmen die Gemeinden der LAG, und: natürlich die Studierenden selbst!“, erhofft sich LAG-Managerin Irene Primosch positive Inputs für das Land Kärnten. Details zum Projekt: www.fuer-kaernten.at

 

 

 

Nockregion: Alles da im Tal - Bewusste Entscheidung für Regionalität

vlnr: Bgm. Ch. Genshofer (Trebesing), Bgm. F. Eder (Rennweg), Ch. Sitter (Nockregion), H. Florian (KEM Lieser- u. Maltatal), A Ebenberger (Nockregion)
vlnr: Bgm. Ch. Genshofer (Trebesing), Bgm. F. Eder (Rennweg), Ch. Sitter (Nockregion), H. Florian (KEM Lieser- u. Maltatal), A Ebenberger (Nockregion)

Mit einer Pressekonferenz startete der Regionalverband Nockregion das Projekt „Alles da bei uns im Tal – deshalb bewusst regional!“. Wir wollen dabei auf die vielfältigen Angebote in den Gemeinden des Lieser-Maltatals aufmerksam machen.

In einem ersten Schritt wird ein Verzeichnis, das an alle Haushalte gehen wird, alle Unternehmen und Dienstleister der Region abbilden. Damit wird ein Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und der Versorgungssicherheit der Bevölkerung geleistet. Durch Verkürzung von Transport- und Anfahrtswegen wird zudem der CO2-Ausstoß reduziert und die Kaufkraft bleibt in der Region.

Kooperative Strategie

Das gemeinsame Bekenntnis zur Regionalität verbindet die fünf Gemeinden, die schon in der Klima- und Energiemodellregion Lieser-Maltatal erfolgreich zusammenarbeiten. Das Projekt „Alles da bei uns im Tal – deshalb bewusst regional!“ ist ein weiterer Baustein einer gemeinsamen Positionierung als Region, die aktiv den negativen Auswirkungen des demografischen Wandels und des Klimawandels entgegenwirken will.

Informationsveranstaltungen zur Realisierung des lokalen Branchenverzeichnisses, zu denen vor allem die Unternehmerinnen und Unternehmer der Region eingeladen sind, finden am 21. März im Stadtsaal Gmünd und am 23. März im Sitzungssaal der Gemeinde Rennweg jeweils um 18.00 Uhr statt.

AGZ Nockregion - Kooperationen machen stark!

v.l.: R. Oberlojer (WKO), F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), E. Nolz (Die Seedose), Ch. Sitter (Nockregion), S. Wölfing (Europ. AGZ-Ressourcenzentrum), A. Tiefnig (Land Kärnten), A. Szöllösy (progressNETZ)
v.l.: R. Oberlojer (WKO), F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), E. Nolz (Die Seedose), Ch. Sitter (Nockregion), S. Wölfing (Europ. AGZ-Ressourcenzentrum), A. Tiefnig (Land Kärnten), A. Szöllösy (progressNETZ)

Ein faires Modell für Beschäftigte, Betriebe und die Region 

Vor allem aufgrund der Auswirkungen des demografischen Wandels braucht unsere Region kreative Lösungen für Wirtschaft und Arbeitnehmer. Mit dem Konzept der geteilten Arbeit bietet der Arbeitgeberzusammenschluss ein faires Modell für Beschäftigte, Betriebe und die Region. Zu diesem Thema luden die Nockregion, die WKO und das AMS zu einem Informationsabend in die Räume der WKO in Spittal/Drau.

Ein Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) ist eine Kooperation von Unternehmen zum Zweck des gemeinsamen Managements von Arbeits- bzw. Fachkräften in einer zunehmend flexibilisierten Arbeitswelt. Das Prinzip: Mehrere Betriebe "teilen sich" Beschäftigte für spezialisierte oder saisonale Tätigkeiten, die innerhalb nur eines Unternehmens nicht ausgelastet werden können. Dadurch entstehen sozialversicherungsrechtlich abgesicherte (Vollzeit-)Arbeitsplätze. Davon profitieren der Arbeitsmarkt sowie der Wirtschaftsstandort.

Das Modell eines Arbeitgeberzusammenschlusses wurde von Vertretern des österreichischen und europäischen AGZ-Ressourcenzentrums vorgestellt. Auch ein Unternehmer und Gründungsmitglied des AGZ St. Pölten berichtete über seine Erfahrungen.  

Die Nockregion wird weiter an diesem Projekt arbeiten und bei Interesse der Unternehmen auch die Gründung einer solchen neuen Kooperation unterstützen. „Gemeinsam Denken – zusammen wachsen“ das Leitmotiv der Nockregion impliziert Kooperationen und diese sind eine unglaubliche Stärke und wichtig für unsere Region.

Interessierte Unternehmen und Arbeitnehmer mit unterschiedlichsten Qualifikationen können sich gerne melden.
Ansprechperson:Ines Kühn, Tel. 04246/29406-2, ines.kuehn@nockregion-ok.at

Gründung am Land

Vernetzungstreffen, Foto: LK-Kaernten
Vernetzungstreffen, Foto: LK-Kaernten

Am 12. Jänner fand im Bildungshaus auf Schloss Krastowitz ein Erfahrungsaustausch zwischen VertreterInnen der Förderstellen des Landes und der Landwirtschaftskammer mit den LEADER-ManagerInnen statt. Weiters wurde über die Förderschiene für Innovative KleinunternehmerInnen im ländlichen Raum informiert, die über das Wirtschaftsservice in Wien abgewickelt wird. Der nächste „Gründung am Land“-Call für innovative Firmengründer erfolgt im Frühjahr.
Infos unter www.aws.at

Drei Nockregion-Gemeinden bündeln ihre Energie

Die für das Projekt Verantwortlichen aus den Gemeinden: Bgm. G. Pirih, , Vbgm. J. Wielscher, GV L. Stranner, StR G. Klocker (vorne von links), Bgm.in M. Lagger-Pöllinger und Bgm. W. Klinar (hinten von links)
Die für das Projekt Verantwortlichen aus den Gemeinden: Bgm. G. Pirih, , Vbgm. J. Wielscher, GV L. Stranner, StR G. Klocker (vorne von links), Bgm.in M. Lagger-Pöllinger und Bgm. W. Klinar (hinten von links)

Die drei Gemeinden Spittal, Seeboden und Lendorf bilden künftig die „Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See“. Die Stelle des KEM-Managers wird ausgeschrieben.

Interkommunale Kooperationen werden vor allem in ländlichen Regionen aufgrund der schwieriger werdenden Rahmenbedingungen immer wichtiger. Um die Aufgaben im Bereich Energie und Umwelt effizienter erledigen zu können, haben die Gemeinden Spittal, Seeboden und Lendorf im Oktober 2016 einen Antrag für eine gemeinsame und gemeindeübergreifende Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Millstätter See gestellt – mit Erfolg.

„Die neu anerkannte KEM wird sich künftig aktiv mit der nachhaltigen Entwicklung des Energiesystems auseinandersetzen und leistet somit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern trägt auch positiv zur Wirtschaftsentwicklung in der Region bei“, erklären die Bürgermeister Gerhard Pirih (Spittal), Wolfgang Klinar (Seeboden) und Marika Lagger-Pöllinger (Lendorf).

KEM-Manager/in gesucht

Für dieses Vorhaben sucht der Regionalverband Nockregion als Projektträger der KEM eine/n Klima- und Energie-Modellregions-Manager/in. Dieser/Diese soll vorerst auf Basis des eingereichten Arbeitsprogrammes ein Umsetzungskonzept erstellen, das in den kommenden Jahren mit seiner/ihrer Unterstützung umgesetzt wird. Die Themen erstrecken sich dabei von den „klassischen“ Energiethemen wie die Steigerung der Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zur Mobilität sowie die Vermarktung lokaler Produkte für lokale Konsumenten.

„Eine weitere Aufgabe ist es, mit ständiger Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit Energie- und Nachhaltigkeitsthemen bei den Menschen in den Gemeinden und in der Region zu verankern“, erläutern die drei Bürgermeister. Die Ausschreibungsdetails sind auf den Webseiten der Nockregion sowie der teilnehmenden Gemeinden zu finden.

Info Klima- und Energie-Modellregionen

Mit dem Programm „Klima- und Energie-Modellregionen“ des Klima- und Energiefonds wird angestrebt, Regionen auf dem Weg in eine nachhaltige Energieversorgung und weitgehende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begleiten. Regionale Ressourcen sollen optimal genutzt, der Energiebedarf bestmöglich aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt und Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung und Bewusstseinsbildung durchgeführt werden.

Ziel der Klima- und Energie-Modellregionen ist die Umsetzung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen auf regionaler Ebene als Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele.

Derzeit leben knapp 2,3 Millionen Menschen österreichweit in 91 Klima- und Energie-Modellregionen. Sie setzen die Energiewende vor Ort um und arbeiten daran, durch einen klugen Mix zwischen der Nutzung regionaler und erneuerbarer Energiequellen und Energieeffizienzmaßnahmen unabhängig von fossilen Quellen zu werden. Bereits mehr als 2.000 konkrete Projekte in 811 Gemeinden werden in den Regionen umgesetzt. Der Klimafonds baut nun diese Regionen weiter aus und nach einer Ausschreibung vergangenen Herbst wurden sechs neue Klima- und Energie-Modellregionen ausgewählt. Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage eines konkreten Arbeitsprogrammes und die Bestellung eines Modellregions-Managers/einer Modellregions-Managerin, der/die die Projekte der Klimaregion initiiert und koordiniert.

Klima- und Energie-Modellregionsmanager gesucht

Ausschreibungsinformationen auf

www.rm-kaernten.at 
www.spittal-drau.at
www.seeboden.at
www.lendorf.at

Kontakt:

Regionalverband Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge
Mag. Maria Aichholzer
office@nockregion-ok.at
www.rm-kaernten.at


Foto: eggspress 

Erfolgsmodell Arbeitgeberzusammenschluss bald in der Nockregion

v.l.: A.Szöllosy (progressNetz), J.Oberlerchner u. Karin Glantschnig (AMS), F.Heumayr (progressNetz), Ch.Sitter (Nockregion), H. Orter (AGZ Nockregion)
v.l.: A.Szöllosy (progressNetz), J.Oberlerchner u. Karin Glantschnig (AMS), F.Heumayr (progressNetz), Ch.Sitter (Nockregion), H. Orter (AGZ Nockregion)

Fachkräftesicherung, personelle Bedarfsabdeckung, Ausgleich saisonaler Schwankungen und Kostenminimierung sind Herausforderungen, mit denen Betriebe tagtäglich zu tun haben. Ein französisches Erfolgsmodell namens Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) bietet die Lösung auf all diese Fragen. In der Nockregion soll schon demnächst ein AGZ entstehen, um Betrieben zusätzliche Flexibilität zu ermöglichen.
In Kooperation mit der Wirtschaftskammer und dem Arbeitsmarktservice lädt die Nockregion daher am Freitag, 27. Jänner 2017 um 19 Uhr, zu einer Infoveranstaltung für innovative UnternehmerInnen in die Wirtschaftskammer Spittal ein. Die Einladung dazu finden Sie hier

LEADER-Klausur am Weissensee

Die TeilnehmerInnen
Gearbeitet wurde im Weissenseehaus
Die TeilnehmerInnen

Am 21. November trafen sich alle MitarbeiterInnen der Kärntner LEADER-Regionen mit zuständigen Personen des Landes Kärnten zu einer eintägigen Klausur.

Die für das EU-LEADER-Programm verantwortliche Landesstelle lud zu einem Informationsaustausch, bei dem alle aktuellen Richtlinien, Vorlagen und Abläufe von der Beantragung bis zur Endabrechnung von LEADER-Projekten besprochen wurden. Ein weiteres Thema war der mit Ende Feber fällige erste Zwischenbericht der LAGs an das Landwirtschaftsministerium über die bisherigen Aktivitäten und Projekte.

D‘rauf bin i stolz! - Pressekonferenz zur zweiten Runde der Image-Kampagne für die Nockregion

v.l. W.Daborer, Dir. Huber, E.Tisch, Ch.Sitter, K.u.W.Gollenz, M.Fischer, C.Huainigg, Bgm. Pirih
Die Sieger freuen sich über das Ergebnis des Facebook-Votings
v.l. W.Daborer, Dir. Huber, E.Tisch, Ch.Sitter, K.u.W.Gollenz, M.Fischer, C.Huainigg, Bgm. Pirih

In der zweiten Runde der Image-Kampagne lädt die Nockregion wieder ein, Betriebe, Vereine, aber auch Naturschönheiten und Produkte zu nennen, auf die wir in der Region stolz sein können. Wir suchen Menschen, die von den Ressourcen und der Qualität unserer Region überzeugt sind und die andere an ihrer Überzeugung teilhaben lassen wollen.

Nennen Sie uns den Verein, den Betrieb, das Produkt, etc., worauf Sie stolz sind unter draufbinistolz@nockregion-ok.at oder unter www.facebook.com/MeineNockregion bis 10.Jänner 2017!

Im Rahmen der Image-Kampagne zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Region für deren Vielfalt und Einzigartigkeit hat der Regionalverband Nockregion-Oberkärnten bereits im letzten Jahr dazu aufgerufen, Menschen, Vereine, Betriebe, etc. zu nennen, auf die man in unseren Gemeinden stolz ist.

Viele sind diesem Aufruf gefolgt und haben über 70 Personen aus unterschiedlichen Sparten nominiert. In einem Casting wurden 43 von ihnen ausgewählt und sind auf Bannern, Plakaten und in den sozialen Netzwerken in der gesamten Region zu sehen.

Auch auf Facebook war die Beteiligung an dem Projekt sehr rege, gibt es doch viele Dinge, auf die wir stolz sein können und die manches Mal viel zu wenig in unserem Bewusstsein sind. So hat jede Gemeinde ihr eigenes Facebook-Album, in dem man wunderbare Impressionen von der Vielfalt, Schönheit und Einzigartigkeit der jeweiligen Gemeinde bekommt.

In fünf Kategorien haben wir die Nutzer speziell gebeten, uns ihre Favoriten zu nennen bzw. Fotos zu posten. Unter www.facebook.com/MeineNockregion  wurde rege gelikt und gevotet, sodass wir folgenden Siegern gratulieren dürfen:

Kategorie „beliebteste Ausflugsziele mit Kindern“

  • Alpenwildpark Feld am See
  • Malta Hochalmstraße mit Kölnbreinsperre
  • Eselpark Malta (Klaudia und Wolfgang Gollenz)

Kategorie „schönstes Foto von Wanderwegen & Bergtouren“

  • Weg Richtung Erlacher Nockhütte von JT Fotography (Julian Tronegger)
  • Lammersdorfer Jufenkreuz von Benigna Derkits (Martina Gomboz-Horak)
  • Turracher See von Magdalena Fischer

Kategorie „Lieblingsbadeplatzl“

  • Egelsee von Bettina Amlacher
  • Millstätter See in Dellach von Gery (Gerald Sorgo)
  • Millstätter See in Döbriach von Sindy Gratzl

Kategorie „beliebteste Gasthaus unserer Region“

  • Gasthaus Wasserfall in Feld am See
  • Gartenrast in Untertweng
  • Charly’s Mein Restaurant in Döbriach

Kategorie „beliebteste traditionelle Unternehmen unserer Region“

  • Einrichtungshaus Huainigg (Spittal)
  • Elektro Tisch GmbH (Feld am See)
  • Autohaus Staber (Spittal)

 Wir freuen uns auf die Nennungen der 2. Runde!

 

 

 

 

Projektauswahlgremium LAG Unterkärnten

Der Vorstand der LAG im Haus der Region
Regionale Produkte im Haus der Region
Das Haus der Region
Der Vorstand der LAG im Haus der Region

Am 14. November traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten im „Haus der Region“ in Wolfsberg. Anschließend gab es eine Führung im „Haus der Region“, einem LEADER-Projekt der aktuellen Programmperiode.
Herr Mag. Roland Bachmann von der Lbi Lavanttaler Beschäftigungsinitiative informierte über das Projekt und die Umsetzung. Infos unter www.hausderregion.at  oder https://www.facebook.com/hausderregion/?fref=ts

 

Nockregion zu Besuch bei der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

Die Teilnehmer der Nockregion mit den Vertretern der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal
Abend in Bacharach, Mitgliedsgemeinde der LAG Welterbe
v.l.: Obmann Bgm. Gerhard Pirih, Christine Sitter, Obmann Bgm. Thomas Bungert
Die Teilnehmer der Nockregion mit den Vertretern der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

Es war erst unser zweites Treffen, trotzdem war es wie ein Wiedersehen von alten Freunden! Vertreter der Nockregion waren einige Tage zu Gast bei der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal, die ihren Sitz in der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, gleich in der Nähe der „Loreley“, hat. LAG-Manager Philipp Goßler hatte für uns ein dichtes Programm erstellt und wir durften viele LEADER-Projekte der vorigen und jetzigen Förderperiode besichtigen und kennenlernen.

Bei einem LEADER-Forum mit LAG-Obmann Dr. Thomas Bungert zum Thema „Kunst als Motor nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung am Mittelrhein?“ begeisterte Heidemarie Penker von der Kulturinitiative Gmünd mit ihrem Vortrag  die deutschen Kollegen aus Tourismus, Kultur und Verwaltung.

Wie sich schon beim letztjährigen Besuch der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal in unserer Region herauskristallisierte, sind die Herausforderungen in den beiden Regionen in weiten Teilen dieselben. Daher sind der Wissensaustausch und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen wichtige Punkte, die weiter verfolgt werden. Dafür ist ein transnationales Projekt zu den Themenfeldern „Kunst und Kultur“ sowie „Gesundheitsvorsorge-Altern in der Region“ geplant.

Wir danken der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal für die großartige Gastfreundschaft und die tolle Organisation!

Fotos: Hellmuth Koch 

 

CoNSENSo startet: Lieber DAHEIM ALT werden

v.l.n.r.LH-Stv. B.Prettner, Bgm. K.Rüscher, Bgm. K.Lessiak, DGKP S.Kofler, Obmann Bgm. G.Pirih, DGKP I.Pichler-Wagner, DGKP E.Sachs-Ortner, Bgm. M.Krenn
v.l.n.r.LH-Stv. B.Prettner, Bgm. K.Rüscher, Bgm. K.Lessiak, DGKP S.Kofler, Obmann Bgm. G.Pirih, DGKP I.Pichler-Wagner, DGKP E.Sachs-Ortner, Bgm. M.Krenn

Am 19. September erfolgte der offizielle Startschuss für das INTERREG-Projekt „Consenso“, das gesundes Altwerden in ländlichen Regionen zum Inhalt hat und Bürgern ab 65 Jahren und ihren Angehörigen kostenlose Unterstützung bietet. Dafür sind drei Familiengesundheitspflegerinnen in den Pilotgemeinden der Nockregion Bad Kleinkirchheim, Malta und Reichenau unterwegs, die kompetent zum Thema Gesundheit beraten und medizinische Versorgung organisieren. Das Projekt will auch gegen das „Einsamsein“ im Alter ansteuern und Menschen aktiv in die Gemeinschaft einbinden. CoNSENSo läuft bis Februar 2018, Eigenmittel fallen für die Gemeinden nicht an, sie werden vom Land Kärnten übernommen. Erkenntnisse aus dem Projekt werden wissenschaftlich ausgearbeitet und verglichen, um dieses Modell eventuell in die Gesundheitsversorgung zu integrieren. Ansprechpartner sind die Gemeinden oder die Nockregion.

Kontakt zu unseren Familiengesundheitspflegerinnen:
Susanne Kofler: Tel. 0664 8327523
Eva Sachs-Ortner: Tel. 0664 8403752
Ingrid Pichler-Wagner: Tel. 0664 8403601

1. Windrad in der Nockregion

Fam. Genser/Koch mit LR Rolf Holub und Stefan Merkac
Einige Gäste der feierlichen Inbetriebnahme
Auch für das leibliche Wohl - und das Auge! - war bestens gesorgt
Fam. Genser/Koch mit LR Rolf Holub und Stefan Merkac

Bei schönstem Wetter wurde am 26. August das erste Windrad in unserer Region feierlich in Betrieb genommen. LR Rolf Holub, Rennwegs Bürgermeister Franz Eder und der Obmann des Regionalverbandes Nockregion, Bgm. Gerhard Pirih, waren unter den zahlreichen Gästen, die die neue Anlage bewundern konnten.

In windiger 1.400 m Seehöhe am Atzensberg in der Gemeinde Rennweg hat die Familie Genser seit 2010 daran gearbeitet, den Bau des Windrades zu realisieren. Nach vielen bürokratischen und finanziellen Hürden konnte mit der tatkräftigen Unterstützung der KEM Lieser- und Maltatal sowie des Regionalverbands Nockregion die K-ElWOG-Förderung des Landes Kärnten vermittelt werden. Der Bau des Windrades ist nicht nur eine Maßnahme zur Erfüllung des Energiemasterplans Kärnten, er soll auch als Schulungsbeispiel für die Öffentlichkeit dienen und weiter zur Verwendung erneuerbarer Energie motivieren.

Sanfte Mobilität für das Lieser- und Maltatal

v.l.n.r.: Bgm. Genshofer, H.Florian, Ch.Sitter, Bgm. Winkler, Bgm. Rüscher u. Bgm. Eder
Die Bürgermeister Christian Genshofer (Trebesing), Johann Winkler (Krems), Franz Eder (Rennweg) und Klaus Rüscher (Malta) freuen sich über das neue Angebot für die Gemeindebürger.(v.l.n.r.)
v.l.n.r.: Bgm. Genshofer, H.Florian, Ch.Sitter, Bgm. Winkler, Bgm. Rüscher u. Bgm. Eder
Am 5.8. wurden vier Elektroautos, jeweils eines für die Gemeinden Krems i.K., Malta, Rennweg a.K. und Trebesing übergeben. Die Autos wurden im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion Lieser- und Maltatal angeschafft und werden vorerst noch von Gemeindemitarbeitern getestet. Ab September wird es dann für alle Gemeindebürger möglich sein, die Autos über ein Carsharing-Modell zu mieten. Die KEM Lieser- und Maltatal möchte mit diesem Projekt einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig das öffentliche Transportsystem ergänzen.

Projektauswahlgremim LAG Unterkärnten

Der LAG Vorstand im EXPI
Vanessa stehen die Haare zu Berge
Farb-Experiement mit Overhead-Projekttoren
Der LAG Vorstand im EXPI

Am 27. Juni traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten. Anschließend wurde ein Projekt der vorherigen Programmperiode, nämlich das „EXPI – Hands on Science Center“ in Gotschuchen, Gemeinde St. Margareten im Rosental besichtigt.
Herr Dr. DI Kupper führte die Interessierten durch die Ausstellung und berichtete über die Entstehung des Projektes. Das Gebäude wurde im Rahmen eines LEADER-Projektes der Kommunal GmbH St. Margareten errichtet. Betrieben wird das EXPI vom Verein Science Center Gotschuchen. Infos unter www.expi.at

Das nächste Projektauswahlgremium findet am 14. November 2016 statt.


Regionstag "Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen"

Prof.in H. Kromp-Kolb, LR R. Holub, LAG-Obmänner sowie LAG- und KEM-Manager
Prof.in H. Kromp-Kolb, LR R. Holub, LAG-Obmänner sowie LAG- und KEM-Manager

Am 14. Juni luden die sechs Kärntner LEADER-Regionen zum Regionstag, der sich dem Thema „Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen widmete. Im Fuchspalast in St. Veit wurde über die Handlungsfelder einer nachhaltigen Regionalentwicklung hinsichtlich des Klimawandels und vor allem der dadurch notwendigen Anpassungen diskutiert und fachliche Grundinformationen vermittelt.

Als Keyspeakerin fungierte die renommierte Klimaforscherin Prof. Helga Kromp-Kolb, Markus Kottek sprach als Klimabeauftragter des Landes Kärnten über die nationalen Strategien. Am Nachmittag wurden gemeinsam mit den Kärntner Klima- und Energiemodellregionsmanagern und Fachexperten erste Ideen und Strategien besprochen und ausgearbeitet. Der Schwerpunkt dabei lag auf den Themen Raumordnung Wasser, Verkehr und Infrastruktur, Energie, Tourismus und Freizeit, Bauen und Wohnen, Katastrophenschutz, Gesundheit sowie Land- und Forstwirtschaft.

"D'rauf bin i stolz!" in den Gemeinden der Nockregion

„D’rauf sind wir stolz!“ - Nämlich auf die „Gesichter der Region“, die durch unsere Imagekampagne für die Region nun auf diversen Plakaten und Bannern in den Gemeinden der Nockregion zu sehen sind. Für die nächste Runde werden auch jetzt schon Nominierungen angenommen. Wir suchen Personen, Initiativen, Unternehmen, auf die wir in der Region stolz sein können. Melden Sie Ihre Favoriten über E-Mail: draufbinistolz@nockregion-ok.at oder Facebook „D’rauf bin i stolz!“. 

Einladung zum Tag der Kärntner Regionen


Die LEADER- und RegionalmanagerInnen laden Sie recht herzlich zum diesjährigen Regionstag ein, der am 14. Juni 2016 in St. Veit an der Glan stattfindet und ganz im Zeichen der „Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen“ stehen wird. Als Keyspeaker konnte die renommierte Klimaforscherin Frau Prof. Helga Kromp-Kolb gewonnen werden. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. Die Teilnahme ist natürlich gratis. Die LEADER- und RegionalmanagerInnen Kärntens freuen sich auf Ihr Kommen!

Einladung zum Regionstag 

Elektromobilitätstag in Gmünd

KEM-Manager Hermann Florian  Foto: MM Magazin
Trebesings Bgm. Christian Genshofer mit Tochter Miriam und Bernadette Saiger (Porsche Klagenfurt)
Der
KEM-Manager Hermann Florian Foto: MM Magazin

Am Samstag, 14. Mai, fand in Gmünd der Elektromobilitätstag der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lieser- und Maltatal statt, der zugleich mit dem Feuerschutztag der FF Gmünd veranstaltet wurde.

Interessierte konnten sich die E-Autos nicht nur genauer ansehen und sich darüber informieren, auch Probefahrten waren möglich. Vor Ort waren ein VW E-Golf, ein Renault ZOE, ein Nissan Leaf und ein Nissan e-NV200 (Lieferwagen) sowie der kleine Exote „Hotzenblitz“, der viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Darüber hinaus standen auch Elektroscooter, Elektrofahrräder und Segways zum Probieren zur Verfügung.

KEM-Manager Hermann Florian konnte sich über viele interessierte Besucher und gute Stimmung freuen.

Mechatronik HTL-Ausbildung in Spittal

Im Herbst 2016 startet der erste Jahrgang der Kooperation zwischen der HAK Spittal und der HTL Klagenfurt, um SchülerInnen zumindest an zwei bis drei Tagen pro Woche den Schulweg zu verkürzen. Der Ausbildungsschwerpunkt liegt in Mechatronik mit fachspezifischer Vertiefung in Informationstechnik.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der HAK Spittal/Drau. Auch der ORF berichtete kürzlich von der neuen Ausbildungsmöglichkeit für Oberkärntner SchülerInnen. 

"D'rauf bin i stolz!"

Obmann Bgm. G. Pirih, LAG-Managerin Ch. Sitter und Projektmanagerin A. Ebenberger
Auch die Volkstanzgruppe Krems wurde nominiert und ausgewählt
Bgm. J. Jury mit den
Obmann Bgm. G. Pirih, LAG-Managerin Ch. Sitter und Projektmanagerin A. Ebenberger

Am 31. März war es endlich so weit: Im wunderschönen Ambiente der Lodronschen Reitschule in Gmünd und in feierlichem Rahmen wurden die 43 „Gesichter der Region“ präsentiert. Ab November 2015 war die Bevölkerung eingeladen, uns für die Imagekampagne der Region Menschen, Vereine oder Betriebe zu nennen, auf die sie stolz ist. Aus 70 Nominierungen wurden 43 ausgewählt und zu einem professionellen Fotoshooting eingeladen. Sie werden ab sofort in allen 15 Gemeinden der Nockregion auf Plakaten und Bannern, in Zeitungen und sozialen Netzwerken zu sehen sein und als engagierte Menschen der Region vorgestellt.

Die vielen Gäste erlebten einen Abend der Buntheit und Vielfalt, großer Dank gilt besonders den lokalen Vereinen, die die Veranstaltung musikalisch und tänzerisch umrahmten, sowie der Künstlerstadt Gmünd für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten.

Projektauswahl LAG Unterkärnten

Besuch im Hadnzentrum in Schwabegg, Gemeinde Neuhaus
Besuch im Hadnzentrum in Schwabegg, Gemeinde Neuhaus

Am 23. Feber traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten. Anschließend wurde ein Projekt der vorherigen Programmperiode, nämlich das Hadnzentrum in Schwabegg besichtigt. Der Obmann des Hadnvereines referierte über das Leader Projekt, dessen Schwierigkeiten und Erfolge, vor allem aber über die aktuellen Aktivitäten und Angebote. Infos zum Hadnzentrum gibt es unter www.hadn.info

"Durchbruch" bei der Belebung der Spittaler Innenstadt

Foto: eggspress; vlnr: M. Aichholzer (Nockregion), Bgm. G. Pirih, S. Brigola, StR C. Klammer, H. Krobath, Stadtmarketingchef G. Briggl, Ausschussobmann A. Lackner und HP Brigola
Foto: eggspress; vlnr: M. Aichholzer (Nockregion), Bgm. G. Pirih, S. Brigola, StR C. Klammer, H. Krobath, Stadtmarketingchef G. Briggl, Ausschussobmann A. Lackner und HP Brigola

Die Initiativen der Stadtgemeinde Spittal zur Belebung der Innenstadt schreiten voran. Neben der fortlaufenden Fassadengestaltung wurde am 23.12. als Teil des Leaderprojektes "Tor zur Region" der Durchbruch von der Brückenstraße zum Petzlhofparkplatz samt Stiegenabgang fertiggestellt und freigegeben. Damit ist die Brückenstraße direkt mit einem Parkplatz für rund 40 PKWs verbunden. Auch die Mitarbeiter unseres Gemeinnützigen Beschäftigungsprojektes waren an den Arbeiten für den Durchbruch beteiligt. Dieses Ergebnis zeigt, wie verschiedene Förderschienen optimal zusammenspielen können. 

Klausur der RegionalmanagerInnen in Hermagor

Am 9. und 10. Dezember trafen sich die MitarbeiterInnen der sechs LEADER-Regionen im Hermagor zu einer Klausur, um die künftigen gemeinsamen Aktivitäten - speziell die Öffentlichkeitsarbeit - zu besprechen und festzulegen. In weiterer Folge wurden die Möglichkeiten zur Entwicklung von Kooperationsprojekten und zur Übernahme von Themenführerschaften besprochen.

CHS-Klasse meets LEADER-Region Villach-Umland

LAG-Mangerin Mag.a Irene Primosch, Lehrer Prof. René Ottowitz, Mag. Christian Kropfitschund Assistenz Melanie Köfeler mit den SchülerInnen der CHS
LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch bei der Präsentation für die CHS-Klasse
Schülerinnen und Schüler bei der Diskussion und Bearbeitung von Pro und Contra
LAG-Mangerin Mag.a Irene Primosch, Lehrer Prof. René Ottowitz, Mag. Christian Kropfitschund Assistenz Melanie Köfeler mit den SchülerInnen der CHS

Rund 30 Schüler und Schülerinnen der CHS Villach haben sich über EU-Förderungen und über die praktische Arbeit in einer EU-Region, der „LAG Region Villach-Umland“,  informiert. Als Ort wurde von LAG-Managerin Irene Primosch die Naturparkschule Dobratsch in Arnoldstein gewählt.„Wie geht das genau mit EU-Projekten und mit EU-Förderungen? Wie ist eigentlich der genaue Ablauf, wenn ein Projekt eingereicht wird?“ … waren einige der Fragen der SchülerInnen der CHS Villach (Kommunikations- und Mediendesign). Professor René Ottowitz wollte seinen SchülerInnen die Möglichkeit bieten, sich einmal vor Ort und bei Institutionen, die unmittelbar damit zu tun haben, zu dem Thema zu informieren.
LAG-Managerin Mag. Irene Primosch spannte einen bunten Bogen von der Region, genannt: LAG (Lokale Aktionsgruppe), über die EU-Förderschiene LEADER (Stärkung des ländlichen Raumes), bis hin zu Projektbeispielen. Anhand eines konkreten Projektes wurde der gesamte Ablauf von der Idee bis zur Umsetzung dargelegt.  Für eine Präsentation über „Kärnten in der EU“, sowie grenzübergreifende EU-Förderprogramme, wie INTERREG Österr.-Italien und Österr.-Slowenien, und weitere, konnte Mag. Christian Kropfitsch, Amt der Ktn. Landesreg., Abt.3-Gemeinden und Raumordnung, gewonnen werden.
Die Naturpark Dobratsch-Schule wurde von LAG-Managerin Primosch als Ort gewählt, weil der Dobratsch zweifellos eines der Schwerpunktthemen der Region bildet und zudem bereits mehrere Projekte erfolgreich, mit Naturparke-Manager Mag. Robert Heuberger, in LEADER und INTERREG eingereicht werden konnten.
„Im Hinblick auf Bewusstseinsbildung für die Region und im Zusammenhangmit der nicht zu leugnenden Abwanderungstendenz von jungen Menschen, war es mir ein großes Anliegen, in dieser Veranstaltung auf die große Wichtigkeit der Jugend für die Zukunft in unserem Land hinzuweisen“, betonte LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch.
So wurden die Schüler/innen u.a. auch gebeten, jeweils spontan die „Plus und Minus“ aus ihrer Heimatgemeinde, aus ihrer Heimatregion, mit Stichworten auf Kärtchen niederzuschreiben. Das soll in die Arbeitsgespräche und Projekte der Region mit eingeflochten werden.

3. Stadtregionstag und SUM-Konferenz - Stadt-Umland Villach aktiv dabei

3. Stadtregionstag, Obmann Bgm. Ing. Alfons Arnold (Podiumsdiskussion)
3. Stadtregionstag im Wiener Rathaus
SUM-Konferenz, Referat LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch
3. Stadtregionstag, Obmann Bgm. Ing. Alfons Arnold (Podiumsdiskussion)

Die Stadt-Umland Regionalkoop Villach war als eine Beispielregion Österreichs am 3. Stadtregionstag im Festsaal des Wiener Rathauses und tags darauf bei der SUM(Stadt-Umland-)-Konferenz in der „aspern Seestadt“ (Wien) eingeladen (09. und 10. November 2015).
Bgm. Ing. Alfons Arnold war bei der Podiumsdiskussion zur „Agenda Stadtregionen“ vertreten - sowohl in seiner Funktion als Präsident der Stadt-Umland Regionalkooperation als auch LAG-Obmann der Region Villach-Umland. LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch war eingeladen, bei 2 „Themeninseln“ eine Vorstellung der Region Villach in Form von Impulsen aus der Praxis für eine anschließende Diskussion einzubringen. Hauptziel der Veranstaltung war, die Verankerung von Stadtregionen auf der politischen Agenda. 2011 wurde die Partnerschaft „ÖREK  2011“ gegründet – die „Stadt-Umland Villach“ war von Beginn an dabei und an der Erarbeitung der Agenda beteiligt.
Die EU-Politik ist zu wesentlichen Teilen regional verankert und hat zuletzt unter dem Eindruck der Urban Agenda eine Deklaration verabschiedet, die auch kleine und mittlere Stadtregionen stärker in den Fokus rücken. An beiden Tagen referierten viele namhafte VertreterInnen aus Stadtregionen, Bund, Ländern (wie z.B. Staatssekretärin Sonja Steßl, Präsid. des österr. Gemeindebundes Helmut Mödlhammer, Oberbürgermeister von Nürnberg Ulrich Maly, Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, und viele mehr);  Veranstalter des Stadtregionstages ist die ÖROK (Österr. Raumordnungskonferenz) - http://www.oerok.gv.at/

Auszeichnung der e5-Gemeinden

vlnr: Bgm. Winkler (Krems), Bgm. Jury (Gmünd), LR Holub, Bgm. Genshofer (Trebesing) und Bgm. Eder (Rennweg)
LR Rolf Holub und Hausherr Bgm. Josef Jury          Fotos: M. Thun
vlnr: Bgm. Winkler (Krems), Bgm. Jury (Gmünd), LR Holub, Bgm. Genshofer (Trebesing) und Bgm. Eder (Rennweg)
Zur Auszeichnung der e5-Gemeinden wurde am 18. November nach Gmünd in die Lodronsche Reitschule geladen. Neun Kärntner Gemeinden, die ihre umweltpolitische Verantwortung wahrnehmen und Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt haben, wurden ausgezeichnet, darunter vier der Gemeinden unserer Klima- und Energiemodellregion Lieser-  und Maltatal.
Krems wurde mit „ee“, Gmünd und Rennweg mit „eee“ ausgezeichnet. „Champion“ des Abends war die Gemeinde Trebesing. Sie erhielt das fünfte „e“ und ist damit auf der höchsten Stufe der e5-Gemeinden angelangt. Dafür wurde Trebesing schon Anfang November in Leipzig der „European Energy Award“ in Gold verliehen. Die Nockregion gratuliert allen engagierten Gemeinden! „D’rauf sind wir stolz!“

D'rauf bin i stolz - Pressekonferenz in der Nockregion

Drauf bin i stolz!
Johanna Sommeregger vom Hofladen mit Christine Sitter
Drauf bin i stolz!

Am 18.11. fand im Hofladen der Fam. Sommeregger in St. Peter – Spittal/Drau eine Pressekonferenz zur Vorstellung des Projektes „D’rauf bin i stolz“ statt. Dabei wurde die Presse eingeladen, die Region bei diesem Projekt zu unterstützen.

Abwanderung, hohe Arbeitslosenrate und absehbare Versorgungsdefizite – mit dem AAA des Negativen werden wir oft genug konfrontiert.

Atemberaubende Naturkulissen, absolut beste Luft und außergewöhnliche Seen mit Trinkwasserqualität – das AAA der Lebensqualität wird hingegen nur selten erwähnt, wenn es um unsere Region geht.

Die Nockregion hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Region aufzuzeigen. „Für die Realisierung einer Image-Kampagne suchen wir Personen aus den Gemeinden, auf die man stolz ist – oder solche, die stolz sind auf ihren Ort, das Brauchtum, auf regionale Produkte, Betriebe etc.,“ erklärt Christine Sitter von der Nockregion. Diese Personen werden in der Kampagne zur Bewusstseinsstärkung als Meinungsbildner auf Plakaten und in Sozialen Netzen abgebildet werden. Partner in diesem EU-Leader Projekt ist Wolfgang Daborer, „die ARGEntur“. 

Einreichungen/Nominierungen bis 06.01.2016 an »draufbinistolz@nockregion-ok.at«.

Forum dankt Bgm. a.D. Martin Hipp

v.l.n.r.: Bgm. a.D. Franz Guggenberger, Obmann Bgm. Ingo Appé, Bgm. a.D. Martin Hipp
v.l.n.r.: Bgm. a.D. Franz Guggenberger, Obmann Bgm. Ingo Appé, Bgm. a.D. Martin Hipp

Das Forum Regionalentwicklung ist der Zusammenschluss aller Kärntner Regionalverbände und dient sowohl als Plattform für kärntenweite Themen als auch als Sprachrohr der Regionen. 

In der ersten Sitzung mit neuer Besetzung nach den Gemeinderatswahlen im März wurde der ehemalige Obmann-Stellvertreter, Bgm. a.D. Martin Hipp, verabschiedet. Obmann Bgm. Ingo Appé dankte dem früheren Obmann der Nockregion für seinen Einsatz und seinen Weitblick im Bereich der Regionalentwicklung. 

LEADER Auftakt der LAG Regionalkooperation Unterkärnten

Am 28.10.2015 fand in der Jausenstation Heritzer in St. Michael/Lavanttal die offizielle LEADER Auftaktveranstaltung der LAG Regionalkooperation Unterkärnten statt.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagte zum ersten Mal das Projektauswahlgremium der LAG, welches vier Projekte in den Themenfeldern Mobilität, Integration, Tourismus und Natur & Kultur im beschloss.

Zum öffentlichen Programmteil fanden sich zahlreiche Gemeindevertreter sowie Personen aus der Wirtschaft und anderen Sparten ein. Frau Mag. Martina Rattinger (Leiterin des Verbindungsbüros Kärnten in Brüssel) referierte über die „Rolle Kärntens in der EU“ und Mag. Christian Kropfitsch (Amt der Kärntner Landesregierung, Abt.3) über das „LEADER-Programm als wichtiges Instrument für die Regionalentwicklung“. Die „Schwerpunkte der lokalen Entwicklungsstrategie der LAG Unterkärnten“ wurden von Vanessa Reiner M.A. vorgestellt. Anschließend wurde bei einer ausgezeichneten Jause der Familie Heritzer über Projektideen diskutiert und genetzwerkt.

Foto: LAG UK, v.l.n.r. Dr. Hannes Slamanig, Vanessa Reiner M.A., Mag. Martina Rattinger, Mag. Christian Kropfitsch, LAG-Obmann Bgm. Günther Vallant

Besuch der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal in der Nockregion

Der Vorsitzende sowie der scheidende und der neue LAG-Manager der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal waren kürzlich auf Kurzbesuch in der Nockregion. Bei Arbeitsgesprächen mit LAG-Vertretern und Bürgermeistern der Nockregion sowie bei Besuchen von Projekten konnten wir feststellen, dass es trotz der verschiedenen Strukturen (die LAG Welterbe hat 106.000 Einwohner und 554 km² Fläche, die Nockregion knapp 50.000 Einwohner und eine Fläche von 1.253 km²) viele gemeinsame Themen gibt, auf die man in einem Kooperationsprojekt eingehen könnte.  

Die interessanten Vergleiche über die Arbeit in der jeweiligen LAG haben viel Aufschluss gegeben und wir freuen uns schon auf einen sehr freundschaftlichen Gegenbesuch in der Region um die Loreley im Frühjahr 2016.

Amtsleiterfrühstück in der Nockregion

Amtsleiterfrühstück Nockregion
Amtsleiterfrühstück Nockregion
Amtsleiterfrühstück Nockregion

„Noch nie wurde so oft so unkoordiniert vorgegangen wie in unserem Kommunikationszeitalter.“ *

Aus diesem Grund lud das Team der Nockregion kürzlich zum ersten Amtsleiterfrühstück. Obmann Bgm. Gerhard Pirih konnte 10 Amtsleiter unserer Mitgliedsgemeinden im Gasthof Perauer in Lieserhofen begrüßen. Statt der sonst üblichen Telefonate oder E-Mails konnten diesmal im persönlichen Informationsaustausch viele Themen, vor allem natürlich die Neuerungen der Förderperiode 2014-2020, besprochen werden.

Der Regen nahm zwar die schöne Aussicht auf den Millstätter See, er konnte aber nicht die angenehme Stimmung unseres Treffens trüben. Die Anregungen der Amtsleiter wurden gerne angenommen und es wurde vereinbart, dass solche Treffen in Zukunft zweimal jährlich stattfinden sollen. Persönliche Kommunikation kann doch durch nichts ersetzt werden!

*© Stefan Fleischer – Rentner, vorher Organisator einer Großbank

Stellenangebot Regionalverband Nockregion

Zur Leitung eines Projektes sucht die Nockregion eine(n) ProjekteleiterIn.
Die Stellenausschreibung finden Sie hier

Informationsgespräch der Regionen mit LH Kaiser

Am 4. August fand im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung ein Informationsgespräch mit LH Kaiser und Mitarbeitern der Landesverwaltung statt, in der sich die sechs LEADER-Regionen im Rahmen ihrer Anerkennung als LAG für die Förderperiode 2014-2020 präsentierten und Schwerpunkte der jeweiligen regionalen Strategie vorstellten.

Für Kärntens LEADER-Regionen stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 23,5 Millionen Euro an LEADER-Förderungen zur Verfügung.  „Sie sollten angesichts des Diktats der knappen Kassen optimiert eingesetzt werden, um die peripheren Regionen mit Leben zu erfüllen, aber auch eine nachhaltige Wirkung gegen das Triple A (Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Armut) erzielen", betonte der Landeshauptmann.

Besonders stolz zeigte sich der Landeshauptmann auch über das Ergebnis der Strategiebewertungen durch das Ministerium. Im Bundesländer-Ranking hat dabei Kärnten am besten abgeschnitten.  

 

LEADER-Regionen offiziell anerkannt

Offizieller Startschuss für die neue LEADER-Periode durch Bundesminister Rupprechter

Sechs Kärntner Lokale Aktionsgruppen (LAG) konnten mit der Qualität ihrer ausgearbeiteten regionalen Strategien überzeugen und wurden gemeinsam mit weiteren 71 österreichischen LAGs von Bundesminister Andrä Rupprechter am 24. Juni in feierlichem Rahmen offiziell für die neue Förderperiode bis 2020 anerkannt.

In den letzten zwei Jahren haben die Teams der LAGs gemeinsam mit regionalen Akteuren die jeweilige Strategie zur Entwicklung ihrer Region ausgearbeitet. Nun ist es endlich so weit und viele schon geplante Projekte können in den kommenden Jahren mit Unterstützung des LEADER-Programms, das aus EU, Bund und Land finanziert wird, umgesetzt werden.

Eröffnung Zukunftswerkstatt Nockregion

Der Verein vitamin R – Zentrum für Familie, Soziales und Gesundheit dient seit nunmehr 18 Jahren als Anlaufstelle und Drehscheibe für die Bevölkerung aus acht Gemeinden der Nockregion.

Seine vielfältigen Angebote unterstützen den Alltag der Menschen, fördern die Gesundheit und stärken das soziale Kapital.
Seit 2010 ist der Verein im von der Stadtgemeinde angekauften Haus Neue Heimat 24 sesshaft. Ein Zubau zum bestehenden Gebäude ermöglichte nun die Zusammenführung der geteilten Standorte. Er umfasst jetzt zusätzlich einen Mehrzweckraum, barrierefreien Zugang und Toiletteanlagen, eine Küchenzeile und einen Lagerraum. Der Zubau wurde von der Gemeinde Radenthein und den umliegenden Gemeinden sowie von der Abt. 4 des Landes Kärnten und einer LEADER-Förderung über die LAG Nockregion-Oberkärnten finanziert und konnte nun im Rahmen eines Sommerfestes im Beisein vieler Ehrengäste feierlich eröffnet werden.

Kontakt:
Mag. Elisabeth Tropper-Kranz
www.vitamin-r.at

Zubau des Museums Carantana feierlich eröffnet

In Molzbichl stand einst das älteste Kloster Kärntens. Nicht nur prächtige Flechtwerksteine und Inschriften aus der späten Antike oder der Sensationsfund eines nach dem Tod gepfählten Skelettes (aus Überlieferungen bekannt, jetzt erstmals archäologisch nachweisbar), sondern auch viele weitere Fundstücke machten einen Zubau des Museums Carantana notwendig.

Finanziert vom Verein „Historisches Molzbichl“, der Stadtgemeinde Spittal/Drau und einem Leaderprojekt der LAG Nockregion-Oberkärnten konnten € 200.000,- in den vom Architekturbüro Edwin Pinteritsch geplanten Bau investiert werden.

Im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ wurde nach einer Festmesse die Segnung des Zubaus von Generalvikar Engelbert Guggenberger und Stadtpfarrer Dechant Ernst Windbichler vorgenommen. Vom MGV Liederquell Molzbichl und den Belchdirndln der Trachtenkapelle Molzbichl musikalisch umrahmt, sowie von den Damen des Pfarrgemeinderates kulinarisch umsorgt, feierte Vereinsobmann Dr. Kurt Karpf mit vielen Ehrengästen und der Molzbichler Bevölkerung die Eröffnung des Museumszubaus.

LAGs aus dem kroatischen Istrien zu Gast in der Nockregion

Die LAG Juzna Istra und die LAG Istočna Istra, beide aus dem kroatischen Istrien, besuchten im Rahmen einer kurzen Studienreise am 15. und 16. Mai die LAG Nockregion-Oberkärnten. Die 50 Besucher dieser recht jungen LAGs waren sehr an den Projekten der Nockregion interessiert und bekamen von LAG Managerin Christine Sitter zuerst einen Überblick aller Projekte, danach ging die Exkursion in die Granatstadt Radenthein mit dem Stadtmarkt sowie in die Brauerei Shilling von Uli Bacher. Am Samstag war die Künstlerstadt Gmünd an der Reihe, in Seeboden gab Hellmuth Koch bei einem Spaziergang Informationen zum Projekt Gartenkunst und zum Ausklang trafen die neuen kroatischen Freunde Bgm. Pirih in der Bibliothek Spittal, wo Sabine Lobnig noch kurz vom Projekt Bibliothekenlandschaft erzählte und allen ein Abschiedsgetränk angeboten wurde.

Ergebnisse der ersten Beteiligungsveranstaltung zum Masterplan Görtschitztal 2015+

Am 11.Mai 2015 fand in Eberstein die erste Beteiligungsveranstaltung hinsichtlich des Masterplans Görtschitztal 2015+ statt. Nachstehend die Unterlagen zur Veranstaltung zum Downloaden und Nachlesen:

Ergebnis-Dokumentation
Fotoprotokoll
Powerpointpräsentation

Nockregion: Zuerst Anradeln, dann feierliche Übergabe der „Seebrücke“

Sportlich ging es vergangenes Wochenende rund um den Millstätter See zu. Die Tourismusbüros luden zum traditionellen „Anradln“, die Betriebe entlang des Sees warteten mit tollen Angeboten und Vergünstigungen für Radfahrer auf. Die fleißigen Radler bekamen vor dem Start in Seeboden, Millstatt , Döbriach und Spittal auch ein Frühstückssackerl „serviert“. Die Spittaler Sportbegeisterten wurden sogar mit Feuerwehrautos durch die Lieserschlucht eskortiert.

Am Nachmittag ging es in der Marktgemeinde Seeboden festlich weiter. Die im Rahmen des Leader-Projektes „Gartenkunst am See“ neu gestaltete „Seebrücke“ wurde feierlich eröffnet und die Erlebniswanderkarte mit den Wanderstartplätzen vorgestellt. Hausherr Bgm. Wolfgang Klinar und TVB GF Hellmuth Koch konnten Tourismusberater Mag. Sieghart Preis und DI Dr. Hartmut Stranner, der die Statik der Brücke untersuchte, sowie Unternehmer, Hoteliers und weitere Seebodner Gemeindebürger begrüßen.

Sommerprogramm im GeoPark Karnische Alpen

Auch dieses Jahr hat der Gemeinnützige Verein GeoPark Karnische Alpen ein tolles und abwechslungsreiches Sommerprogramm zusammengestellt. Wer die herrliche Kulisse in den Karnischen Alpen genießen möchte, der kann diese auf unterschiedlichste Art und Weise erkunden. Hier geht es zum Sommerprogramm.

Smarte Zukunftsideen für eine smarte Region

Regionalmanagerin Irene Primosch von der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach und Günther Schrottenbacher, Amtsleiter der Marktgemeinde Finkenstein
Regionalmanagerin Irene Primosch von der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach und Günther Schrottenbacher, Amtsleiter der Marktgemeinde Finkenstein

Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat in den letzten Monaten gemeinsam mit der RMA-Ressourcen Management Agentur GmbH unterschiedliche Vorschläge im Bereich Umwelt, Energie und Ressourcen für eine „Smart-Region Villach“ erarbeitet. Projektziele sind die gemeinschaftliche Entwicklung einer Strategie für die Region, bestehend aus einer Roadmap und einem Maßnahmenplan. Ziel ist es, dass die Gemeinden künftig gemeinsam den aufkommenden Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimawandel und Ressourcenverknappung aktiv begegnen sollen.

Unternehmen und Organisationen wurden in den Prozess miteingebunden und haben in intensiven, gut besuchten Workshops an der Schaffung einer „Smart-Region Villach“ mitgewirkt. In weiteren Schritten sollen Projekte und Initiativen in den Themenbereichen Energie, Umwelt und Ressourcen entwickelt und umgesetzt werden.

Das Projekt steht in Bezug zur lokalen Entwicklungsstrategie der LAG (Lokalen Aktionsgruppe) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Energiemasterplans für Kärnten. Die regionalwirtschaftliche Bedeutung ist sehr groß und schlägt sich in unterschiedlichen Bereichen nieder: im  Kooperationsaufbau, bei der Stärkung der regionalen Identität, bei der Förderung der natürlichen und regionalen Ressourcen sowie beim Ausbau und der Weiterentwicklung vorhandener Potenziale.

Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Gemeinden Villach-Umland, der EU (LEADER), des Bundes und des Landes Kärnten.

St. Kanzian als neues Mitglied des europäischen Netzwerkes „Allianz in den Alpen“ angelobt

Katharina Kling, Marc Nitschke, LHSTv Gaby Schaunig, Bgm. Thomas Krainz und Peter Plaimer
Katharina Kling, Marc Nitschke, LHSTv Gaby Schaunig, Bgm. Thomas Krainz und Peter Plaimer

Seit 2007 ist die Allianzregion „Südkärnten-Karawanken“ mit acht Gemeinden (Völkermarkt, Eberndorf, Eisenkappel-Vellach, Feistritz ob Bleiburg, Gallizien, Globasnitz, Sittersdorf und Bleiburg) Mitglied. Als neunte Gemeinde des Bezirkes Südkärnten wurde nun St. Kanzian aufgenommen. Die feierliche Überreichung nahm Bürgermeister Thomas Krainz im Beisein von Landeshauptmannvize Gaby Schaunig im Rahmen der Tagung „Demographischer Wandel im ländlichen Alpenraum: Wie lassen sich Mobilität und Nahversorgung sichern?“ im K3 in St. Kanzian entgegen.

Hier geht es zum Pressenachbericht der Veranstaltung.

Hier können Sie die Tagunsunterlagen kostenlos downloaden:

Karl-Heinz Marent - Nahversorgung aus der Praxis lernen

Günter Emberger - Mobilität im ländlichen Raum

Simone Vrevc - Demografischer Wandel im Alpenraum

Ein Muttertagsausflug der anderen Art

Die Studenten Bettina, Stefan und Andreas erarbeiteten im Rahmen einer Lehrveranstaltung des build! Gründerzentrums Kärnten an der AAU Klagenfurt die Veranstaltung MuttertagsTrail für Kärntner Jungfamilien im Bodental.

Vom ersten bis zehnten Mai 2015 gibt es eine Themenwanderweg, auf dem sich alles um die lieben Mütter dreht. Neben der traumhaften Naturkulisse entlang des Panoramaweges warten kleine Aufgaben für die Familien, die das MuttertagsTrail Büchlein vervollständigen. Das Büchlein, mit schönen Erinnerungen an den Tag im Bodental gibt es zum Mitnachhausenehmen als Geschenk für die Mama zum Muttertag.

Der MuttertagsTrail steht Familien in der Zeit vom 1. bis 10. Mai 2015 im Bodental zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 bis 19:oo Uhr. Während den Wochenenden 1. bis 3. Mai 2015 und 8. bis 10. Mai findet außerdem ein kleines Rahmenprogramm statt. Lustige Bastelworkshops für Kinder und Familie, ein Glückshafen und ein kleine Kunsthandwerksausstellung bei der Endstation im Berggasthof Lausegger sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Das aktuelle Rahmenprogramm sowie nähere Informationen unter www.muttertagstrail.at.

Beispielhafte Energieoptimierung in der Region Villach-Umland

19 Gemeinden der „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ führten in den vergangenen vier Jahren mit Hilfe des LEADER Projektes „Energieeffizienz in der Region Villach“ eine große Energieoffensive durch und haben so in puncto Klimaschutz und effiziente Energienutzung hervorragende Arbeit geleistet. - Thermische Sanierung von kommunalen Gebäuden, Heizungsumstellungen auf erneuerbare Energieträger oder die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung rückten im Verlauf des Projekts verstärkt ins öffentliche Rampenlicht. Der Energieverbrauch konnte durch diese Sanierungsmaßnahmen um ein Vielfaches gesenkt werden.

Hier geht es zum Pressetext

Eröffnung Schmetterlingsausstellung im Peraugymnasium

Feierten die Eröffnung der Ausstellung im Peraugymnasium
Feierten die Eröffnung der Ausstellung im Peraugymnasium
Kürzlich wurde die Schmetterlingsausstellung des Landesmuseums für Kärnten im Peraugymnasium Villach eröffnet. 

Nachdem die Schmetterlingsausstellung sehr erfolgreich die letzten Monate im BG/BRG Villach St. Martin zu bewundern war und zuvor in der Naturpark Schule Dobratsch (VS Arnoldstein) zu sehen war, wird diese nunmehr auch im Peraugymnasium Villach ausgestellt. Die Projektbetreuung im Gymnasium Perau erfolgt durch Frau Prof. Birgit Ramsauer Zechmann, Prof. Dieter Wiltsch und Herrn Prof. Edmund Huditz, das Thema soll neben dem Biologieunterricht auch im Bereich bildnerische Erziehung eingebunden werden. „Damit ermöglicht der Naturpark Dobratsch und das Landesmuseum für Kärnten fast 2.300 Schülerinnen und Schülern sich dem Thema Schmetterlinge zu widmen“, so die Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner anlässlich der Eröffnung.

Am Foto v.l.n.r.: Ingrid Spannraft, Gerold Hüthmayr-Stieglmayr (Alpengarten Villach), Heinz Horejsi (Naturpark Rat), Emelie Aichholzer (Schülerin), Dr. Christian Wieser (Landeszoologe),  Sahra Krahl (Schülerin), Dir. Mag. Herwig Hilber (Peraugymnasium), 1. Vizebgm. Dr.in Petra Oberrauner, Prof. Dieter Wiltsch, Mag.a Irene Rippel Katzmaier, Robert Heuberger (Naturpark Dobratsch)

Smarte Zukunftsideen für eine smarte Region

Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat in den letzten Monaten gemeinsam mit der RMA-Ressourcen Management Agentur GmbH unterschiedliche Vorschläge im Bereich Umwelt, Energie und Ressourcen für eine „Smart-Region Villach“ erarbeitet. Projektziele sind die gemeinschaftliche Entwicklung einer Strategie für die Region, bestehend aus einer Roadmap und einem Maßnahmenplan. Ziel ist es, dass die Gemeinden künftig gemeinsam den aufkommenden Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimawandel und Ressourcenverknappung aktiv begegnen sollen.

Unternehmen und Organisationen wurden in den Prozess miteingebunden und haben in intensiven, gut besuchten Workshops an der Schaffung einer „Smart-Region Villach“ mitgewirkt. In weiteren Schritten sollen Projekte und Initiativen in den Themenbereichen Energie, Umwelt und Ressourcen entwickelt und umgesetzt werden.

Das Projekt steht in Bezug zur lokalen Entwicklungsstrategie der LAG (Lokalen Aktionsgruppe) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Energiemasterplans für Kärnten. Die regionalwirtschaftliche Bedeutung ist sehr groß und schlägt sich in unterschiedlichen Bereichen nieder: im  Kooperationsaufbau, bei der Stärkung der regionalen Identität, bei der Förderung der natürlichen und regionalen Ressourcen sowie beim Ausbau und der Weiterentwicklung vorhandener Potenziale.

Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Gemeinden Villach-Umland, der EU (LEADER), des Bundes und des Landes Kärnten.

Workshop zum Demographischen Wandel im K3 in St. Kanzian

Das Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ lädt am 24. April 2015 in Kooperation mit dem Verein Regionalentwicklung Südkärnten zum Workshop „Demographischer Wandel im ländlichen Alpenraum: Wie lassen sich Mobilität und Nahversorgung sichern?“ ins K3 nach St. Kanzian ein.

Den genauen Programmablauf finden Sie hier.

Naturpark Dobratsch: Spannendes und abwechslungsreiches Sommerprogramm 2015

Der Naturpark Dobratsch hat sich zu einem ganzjährigen Naturerlebnis im Herzen von Kärnten entwickelt. Die schöne Aussicht entlang der Villacher Alpenstraße, der Alpengarten Villacher Alpe und die Hütten sprechen schon für sich.

Das diesjährige Sommerprogramm des Naturparks bietet neben beliebten „Hits“ heuer einiges Neues, das es zu entdecken gilt und das so noch nie zu sehen war!
Das komplette Sommerprogramm für 2015  finden Sie hier.

 

Der Strom, der aus dem Apfel kommt

So spannend ist der Schulalltag nicht immer. Darüber waren sich die SchülerInnen  der NMS und der vierten Klasse Volksschule des Bildungszentrums Rennweg einig. Im Zuge der  Veranstaltung „Energieautark ist stark“, die im Rahmen der Katschtaler Kultur- und Bildungstage stattfand, hielt Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser- und Maltatal“ mit Unterstützung von Christian Finger vom Klimabündnis Österreich, spannende Vorträge rund um das Thema Energie und Umwelt.

Nicht schlecht staunten die Mädels der vierten Klasse Volksschule als er anhand eines Apfels ein Konzept der Stromerzeugung erklärte. „Ein Apfel enthält Säure und durch die eingefügten Metallblättchen aus unterschiedlichen Metallen entsteht Strom – gleich wie bei einer Taschenlampenbatterie–– der lässt sich durch das Messgerät feststellen. Was die Kids gegen den Klimawandel tun können? Lebensmittel, die von sehr weit herkommen, sollte man nicht kaufen. Ebenso ist es ein Leichtes, auf Plastiksacklern zu verzichten und stattdessen Stoff- oder Papiertaschen zu verwenden. Stromsparen ist auch ein Kinderspiel: zum Beispiel: abends vor dem Zubettgehen die elektrischen Geräte (nicht nur) im Kinderzimmer nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern ganz ausschalten.

Neben dem praktischen Teil führte Florian noch Beispiele an, mit welchen Maßnahmen in Rennweg und Umgebung die Umwelt bereits konkret entlastet wird: unter anderem mit Solar-Anlagen, einer E-Tankstelle und LED-Beleuchtung. Zum Abschluss konnten die SchülerInnen noch die Photovoltaikanlage der NMS Rennweg besichtigen.

Naturpark Dobratsch Arbeitsprogramm 2015: "Stärken stärken, Stärken ausbauen"

StR Harald Sobe, LR Christian Ragger, Alpenstraßen-GF Dr. Johannes Hörl &  Naturpark GF Robert Heuberger.
StR Harald Sobe, LR Christian Ragger, Alpenstraßen-GF Dr. Johannes Hörl & Naturpark GF Robert Heuberger.


Der Naturpark Dobratsch präsentiert das Arbeitsprogramm 2015. Das Jahr steht unter dem Motto: Stärken stärken, Stärken ausbauen. Die Naturpark Verantwortlichen haben zu den Themenfeldern: Touristische Projekte, Erlebnisprogramme für Einheimische und Gäste, Naturschutz und Forschung unnd Bildungsprogramme für Schulen und Kindergärten. Esd wurden 14 konkrete Maßnahmen ausgearbeitet, die 2015 umgesetzt werden sollen.

Details zum Arbeitsprogramm.

Aichingerhütte wieder geöffnet

Die Aichingerhütte sperrt wieder auf.
Roland & Dagmar Außerwinkler mit Stadtrat Harald Sobe beim „Antrittsbesuch“
Die Aichingerhütte sperrt wieder auf.

Die Villacher Alpenstrasse hat neue Pächter für die Aichingerhütte gefunden um das Angebot an der Villacher Alpenstraße und im Naturpark zu verbessern.

Das neue Pächterpaar der Aichingerhütte hat sich bei Naturpark Vorsitzenden Stadtrat Harald Sobe bereits vorgestellt. Dagmar und Roland Außerwinkler werden ihre Gäste ab Anfang März mit regionalen Schmankerln und Hausmannskosten verwöhnen. Öffnungszeiten vorerst jeweils an den Wochenenden Freitag, Samstag, Sonntag.

Stadtrat Harald Sobe freut sich über den motivierten Neubeginn der Außerwinklers und betont, dass die Aichingerhütte die urigsten Hütte entlang der Villacher Alpenstraße ist und gleichzeitig ein wunderschöner Aussichtspunkt über Villach und die Kärntner See. Sobe kann es kaum erwarten als Gast in der Hütte einzukehren.

Energiebüchlein Region Hermagor

Regionalmanager Mag. Friedrich Veider, Obmann GKR Franz Guggenberger, Mag. Stephanie Klaus (KEM), Schulinspektorin Gabriele Patterer, Sabrina Barthel (energie:autark), Ruth Klauss-Strasser (Mindmove), Dir. Walter Köstl (NMS Kötschach-Mauthen)
Regionalmanager Mag. Friedrich Veider, Obmann GKR Franz Guggenberger, Mag. Stephanie Klaus (KEM), Schulinspektorin Gabriele Patterer, Sabrina Barthel (energie:autark), Ruth Klauss-Strasser (Mindmove), Dir. Walter Köstl (NMS Kötschach-Mauthen)
Dem Gemeindeverband Karnische Region ist die Qualifizierung und Bewusstseinsbildung der Kinder und Jugendlichen im Umgang mit Energie  ein großes Anliegen. Im Rahmen des Interregprojektes „ALTERVIS – Selbstversorgung mit Erneuerbarer Energie“ wurde die Erstellung eines Energiebüchleins für 10-14-Jährige in Auftrag gegeben. Ruth Klauss-Strasser und Sabrina Barthel  haben diesen Unterrichtsbehelf erstellt, der bereits in den Neuen Mittelschulen des Bezirks eingesetzt wird.

Details dazu finden Sie hier.

Eröffnung der Schmetterlingsausstellung

Kamen zur Eröffnung der Ausstellung: Landeszoologe Dr. Christian Wieser, Museumsdirektor Mag. Thomas Jerger, Vize-Bgm. Alexander Rachoi, StR Erwin Baumann, Prof.in Mag.a Veronika Kuschitz
Kamen zur Eröffnung der Ausstellung: Landeszoologe Dr. Christian Wieser, Museumsdirektor Mag. Thomas Jerger, Vize-Bgm. Alexander Rachoi, StR Erwin Baumann, Prof.in Mag.a Veronika Kuschitz

Das Landesmuseum für Kärnten und der Naturpark Dobratsch haben im Jahre 2013 eine mehrjährige Kooperation zum Thema Schmetterlinge abgeschlossen. Der Naturpark ist ja mit ca. 1.300 Schmetterlingsarten einer der Artenreichsten und besterforschen Schmetterlingslebensräume Österreichs. Zahlreiche gemeinsame Maßnahmen und Veranstaltungen weisen auf die gelebte Partnerschaft hin. Nachdem die Schmetterlingsausstellung sehr erfolgreich die letzten Monate in der Naturpark Schule Dobratsch (VS Arnoldstein) zu bewundern war, wird diese nun in Villach, im BG/BRG Villach St. Martin, gezeigt. Ende April übersiedelt die Ausstellung ins Peraugymnasium.

Damit haben über 2.000 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Wissenswertes über die Schmetterling im Naturpark zu erfahren.

Neues Probe-Domizil für Rosentaler Jugendbands

Die drei Mädels freuen sich über den neuen Proberaum.                           Fotos: Peter Just
Bgm. Ingo Appé und LAG-Managerin Ingeborg Schönherr besuchten das neue Probe-Domizil.
Die drei Mädels freuen sich über den neuen Proberaum. Fotos: Peter Just
Am Dienstag, dem 10. Februar 2015, wurde in Ferlach der Musikproberaum für Jugendliche offiziell eröffnet. Damit haben Rosentaler Jugendbands ein neues, frei zugängliches und kostenfreies Probe-Domizil. Dieses Angebot wurde im Rahmen des EU-LEADER-Projektes „Aufbau regionaler Jugendarbeit“ realisiert.

In den vergangenen drei Jahren hat sich die Carnica-Region Rosental intensiv mit dem Thema regionale Jugendarbeit auseinandergesetzt. Wie geht es den Jugendlichen in der Region? Welche Wünsche haben sie an ihr Lebensumfeld? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurde das EU-LEADER Projekt „Aufbau regionaler Jugendarbeit“ konzipiert. Am Anfang stand eine breit angelegte Erhebung: Die Jugendlichen sollten sagen, wo sie der Schuh drückt. Am häufigsten wurden die Themen Mobilität – „Wie komme ich von A nach B, wenn der Bus/Zug nicht fährt und meine Eltern keine Zeit für Chauffeur-Dienste haben – sowie frei zugängliche Freizeitangebote genannt. Pilotaktivitäten, umgesetzt im Rahmen des Leader-Projektes, sollten helfen, Antworten zu finden. Der Proberaum für Rosentaler Jugendbands war eine dieser Pilotaktivitäten.

Zum Nachlesen: Hier geht es zum Pressetext.

Naturpark Dobratsch verstärkt regionale Zusammenarbeit mit Partnerbetrieben

Die Familien Selitsch und Oitzl sowie Josef Blüml mit den Delegationen der Gemeinden (StR Harald Sobe, LK- Direktor Hans Mikl, Fam. Oitzl, Fam. Selitsch, Blüml, Bgm. Kessler)
Die Familien Selitsch und Oitzl sowie Josef Blüml mit den Delegationen der Gemeinden (StR Harald Sobe, LK- Direktor Hans Mikl, Fam. Oitzl, Fam. Selitsch, Blüml, Bgm. Kessler)

Die Auszeichnung „Naturpark Partnerbetrieb“ wird vom Verein Naturpark Dobratsch an Organisationen vergeben, die im besonderen Maße zur weiteren Entwicklung des Naturparks, der Kulturlandschaft und der regionalen Wirtschaft beitragen. Nunmehr wurden wieder neun neue Partnerbetriebe in diesem exklusiven Kreis aufgenommen. 

Zum Nachlesen - der aktuelle Pressetext dazu.

Alle Naturpark Partnerbetriebe finden Sie hier.

 

Neues Lesevergnügen für die Spittaler

Groß ist die Freude über die neue Bibliothek in Spittal
Bibliotheks-Leiterin Astrid Arztmann (li) und Ihr Team.                                Fotos: eggspress
Die Besucher freuten sich über die neuen Räumlichkeiten.
Groß ist die Freude über die neue Bibliothek in Spittal

Zehn Jahre lang suchte die Stadtgemeinde Spittal nach passenden Räumlichkeiten für eine neue Stadtbücherei. Mit der Haselsteiner-Stiftung konnte schließlich ein Partner gefunden werden, um das Projekt gemeinsam zu realisieren. Das Gebäude in der Jahnstraße, in dem sich die neue Spittaler Stadtbücherei nun befindet, wurde vom Eigentümer, der Haselsteiner-Stiftung, saniert. Die Stadtgemeinde hat sich mit der Bücherei eingemietet. Die feierliche Eröffnung fand am 29.1.2015 im Beisein von Hans Peter Haselsteiner statt.

Das Vorhaben wurde über das EU-Leader-Projekt „Bibliothekenlandschaft Oberkärnten“ gemeinsam mit der LAG Nockregion-Oberkärnten umgesetzt. Die Investitionskosten für die Einrichtung und die gesamte EDV in der Höhe von 130.000 Euro werden durch Förderungen über das EU-Leader-Projekt (30.000 Euro) sowie von der Stadtgemeinde getragen.

Impressionen zur Eröffnung finden Sie hier.

Zum Nachschauen - hier geht es zum ORF-Kärnten-heute Bericht.

Zum Nachlesen - hier geht es zum Pressetext.

Nähere Infos und Kontakt: www.stadtbuecherei-spittal.at

Intensive grenzüberschreitende Kooperation zwischen Region Hermagor & benachbarten italienischen Regionen

Steuerungsgruppensitzung am 29.01.2015
Steuerungsgruppensitzung am 29.01.2015

Der Gemeindeverband Karnische Region, die Berggemeinschaft Comunità Montana del Gemonese, Canal del Ferro e Val Canale und die Berggemeinschaft Comunità Montana della Carnia erarbeiten seit Ende 2013 eine grenzüberschreitende Strategie für die EU-Strukturperiode 2014 – 2020. Am 29. Jänner 2015 trafen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe in Pontebba und diskutierten die grenzüberschreitende Stärken- Schwächenanalyse, die die Basis für die gemeinsame Strategie bildet.

Hier geht es zum Pressetext.

Erstes Koordinationstreffen für Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten

Ferdinand Bevc, Amtsleiter von Eisenkappel
Ferdinand Bevc, Amtsleiter von Eisenkappel

Nun ist es offiziell bestätigt: Alle 13 Gemeinden des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten sind Mitglieder der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten.

„Dies ist der Startschuss für die Umsetzung der Projekte und Arbeitspakete, welche wir in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Entscheidungsträgern aus der Region erarbeitet haben“, erklärt Regionalmanager DI Peter Plaimer in seinen Eröffnungsworten beim ersten Koordinationstreffen für die 13 Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten. In diesem Treffen wurden die Kommunen über die Inhalte und neuen Fördermöglichkeiten durch den Klimafonds informiert. Weiters hielt Mag. Jan Lüke von energie:bewusst Kärnten einen Fachvortrag zum Thema Energiebuchhaltung und berichtete im Zuge dessen auch über die aktuelle Situation hinsichtlich Einführung eines Kärntner Energieeffizienzgesetzes.
Eisenkappel wurde übrigens als zweite Gemeinde Kärntens mit 5 e´s (im Kärntner Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden) ausgezeichnet.

Smart-Region-Villach: Smarte Ideen für eine zukunftsfähige Region

Smarte Ideen für eine smarte Region-Villach: Präsident Bgm. Alfons Arnold mit Melanie Köfeler (li) und Irene Primosch von der Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach
Smarte Ideen für eine smarte Region-Villach: Präsident Bgm. Alfons Arnold mit Melanie Köfeler (li) und Irene Primosch von der Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach

Die Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach sucht Unternehmen und Organisationen, die an der Schaffung einer „Smart-Region Villach“ mitwirken und in der Region Projekte und Initiativen in den Themenbereichen Energie, Umwelt und Ressourcen entwickeln und umsetzen wollen. Der Projekt-Workhop dazu findet am 9. März 2015 im Sitzungssaal der Marktgemeinde Finkenstein statt.

Wer dabei sein möchte:
eine kurze Mail an irene.primosch@villach.at  

Details zur "Smart Region-Villach" finden Sie hier.

LAG kaernten:mitte lud zur Infoveranstaltung

DI Günter Sonnleitner, Mag. Dr. Andreas Duller, Bgm. Robert Strießnig, StR Walter Moser &Vizebgm. Mag. R. Schurian Foto:Manfred J. Schusser
DI Günter Sonnleitner, Mag. Dr. Andreas Duller, Bgm. Robert Strießnig, StR Walter Moser &Vizebgm. Mag. R. Schurian Foto:Manfred J. Schusser

Kürzlich fand im Amthof in Feldkirchen die Informationsveranstaltung zum Thema„EU Förderprogramm LEADER 2014 -2020“ statt.

Nach der Begrüßung durch Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig führte Stadtrat Walter Moser durch den Abend. Die Themen waren: „Die Holzstraßenidee – eine Erfolgsgeschichte“, referiert von DI Günter Sonnleitner, Gründungsobmann des Regionalvereins „Kärntner Holzstraße-Region Nockberge“.  Weiters sprach Regionalmanager Mag. Dr. Andreas Duller über „Chancen und Nutzen der Regionalentwicklung“.

Da die neue EU-Programmperiode 2014-2020 zahlreiche Chancen für private, öffentliche, innovative und nachhaltige Zukunftsprojekte eröffnet, wurde darüber im Anschluss mit allen Beteiligten diskutiert. Der Andrang zur Infoveranstaltung war Dank der großen Bürgerbeteiligung ein großer Erfolg.

Naturpark Dobratsch im Fernsehen

Kinder der Naturpark Schule Arnoldstein bei der über die EU Förderung Interreg Österreich Slowenien finanzierten Naturpark Info Schütt,
Kinder der Naturpark Schule Arnoldstein bei der über die EU Förderung Interreg Österreich Slowenien finanzierten Naturpark Info Schütt,

Der Naturpark Dobratsch wurde vom Land Kärnten und dem ORF Landesstudio Kärnten als eines der Vorzeigeprojekte für Umsetzung von Förderungen der Europäischen Union ausgewählt.

 Für die Sendung Servus, Srečno, Ciao hat das Landesstudio des ORF Kärnten einen Bericht produziert.

Hier kann man den Bericht nochmals anschauen.

 

Ernennung der Partnerbetriebe Naturpark Dobratsch

Am Mittwoch, 4. Feber 2015 findet die offizielle Ernennung der Naturpark Dobratsch Partnerbetriebe im Heilklimastollen Friedrich, in Bad Bleiberg statt. Die Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Neue E-Tankstelle in Rennweg

Rennwegs Bgm. Franz Eder und Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“,
Rennwegs Bgm. Franz Eder und Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“,

Schnell, einfach und intelligent tanken: seit kurzem kann man vor dem Gemeindeamt in der Gemeinde Rennweg sein E-Fahrzeug kostenlos mit Ökostrom aufladen.

Rennwegs Bürgermeister Franz Eder zeigte sich bei der Inbetriebnahme der E-Tankstelle hoch erfreut. Einspurige und mehrspurige Fahrzeuge können ab sofort vor dem Gemeindeamt kostenlos aufgeladen werden. „Vollgetankt“ werden können dort aber auch E-Scooter und Akkus für E-Bikes. Mit dieser Einrichtung, die vom Land Kärnten gesponsert wurde, hat die Gemeinde Rennweg, die eine der fünf Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Lieser- und Maltaltal ist, einen weiteren Schritt in Richtung Energieautarkie gemacht. Die Gemeinde musste lediglich die Grabarbeiten leisten. Bei der Organisation wurde Rennweg von Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“, tatkräftig unterstützt.

 An der Säule selbst befinden sich vier Steckdosen für E-Fahrzeuge. Der Ladevorgang für Elektroautos etwa dauert drei bis vier Stunden, an einer herkömmlichen Steckdose müsste man dafür bis zu zehn Stunden einplanen. Um die E-Tankstelle benutzen zu können, muss man bei „Lebensland Kärnten“ unter www.lebensland.com eine Identifikationskarte (ID-Karte) anfordern. Diese wird kostenlos zugeschickt.

Kärntenweit gibt es derzeit 306 E-Tankstellen, im Bezirk Spittal/Drau sind es aktuell 37 Standorte wo kostenlos Ökostrom aufgeladen werden kann.

Naturpark Winter-Angebote für Sonnenhungrige, Mondsüchtige und „junge Entdecker“

Auch diesen Winter setzt der Naturpark Dobratsch  auf zahlreiche naturnahe, gemütliche, spannende und abenteuerliche Angebote.  „Jungen Entdeckern“ bietet der Naturpark heuer im Rahmen eines speziellen Programms für Schulen kreative und bewegungsorienterte Veranstaltungen.

Das kostenlose Angebot, den Winter und die Sonne am Dobratsch zu genießen, kann sich wirklich sehen lassen: Immer mehr Menschen nutzen die Winterwanderwege im Bereich der Rosstratte bis zum Dobratsch Gipfelhaus, die Schitouren-Routen von Heiligengeist zur 10er Hütte, die Langlaufloipe Alpengarten, den Rodelhügel und die kostenlos befahrbare Villacher Alpenstraße, die in Kooperation zwischen Stadt Villach und der Villacher Alpenstraße ermöglicht wird.

Das Winter-Angebote für Sonnenhungrige, Mondsüchtige und „junge Entdecker“ finden Sie hier.

Erfolgreiche Radwegpflegekooperation

Dank eines kärntenweiten Radwegpflegekooperationsprojektes zwischen Kärntens Regionen, dem Land Kärnten und dem Arbeitsmarktservice (AMS) wurden die heimischen Gemeinderadwege in der abgelaufenen Saison perfekt gepflegt. Gleichzeitig konnten in diesem Projekt 60 saisonale Arbeitsplätze für arbeitslose Personen geschaffen werden.
Für 2015 ist die Radwegpflege in Kooperation mit den Regionen gesichert.

Details zum Projekt finden Sie hier

Praktikum absolviert

Mag.a. Christina Wutte, Florian Auer und Mag. Dr. Andreas Duller
Mag.a. Christina Wutte, Florian Auer und Mag. Dr. Andreas Duller

Florian Auer, Student an der Hochschule für Agrar-und Umweltpädagogik in Ober St./Veit in Wien 13 absolvierte kürzlich ein Praktikum bei der LAG kärnten:mitte. Seinen Erfahrungsbericht können Sie hier nachlesen.

Hundewandertag im Naturpark Dobratsch

Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko
Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko
Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko freut sich schon auf den diesjährigen Hundewandertag und hofft, dass er viele Herrln und Frauerln samt Vierpfoten zur bereits traditionellen "Vierpfoten"-Wanderung begrüßen kann.

Detaillierte Infos zum Wandertag finden Sie hier.

Projekte die die Regionalarbeit sichtbar und erlebbar machen

Der Regionalverband Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge blickt mit großem Erfolg auf die abgelaufene „Projektsaison“ zurück. Insgesamt fanden 18 Menschen aus der Region vorübergehend eine Beschäftigung im zweiten Arbeitsmarkt, sechs davon konnten erfolgreich in den freien Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Hier geht es zum Pressetext.
Bilder zur Abschlussveranstaltung finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch zum "Manager des Jahres 2014"

Manager des Jahres DI Klaus Raunegger mit LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig und DI Gerald Stark, Herstellungsleiter.
Manager des Jahres DI Klaus Raunegger mit LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig und DI Gerald Stark, Herstellungsleiter.
LAG Nockregion-Oberkärnten Mitglied DI Klaus Raunegger, Geschäftsführer von Merck Spittal, wurde zum "Manager des Jahres 2014" gekürt. Kürzlich hatte er hohen Besuch: LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig statteten einen Kurzbesuch ab. Das gesamte Team der LAG Nockregion-Oberkärnten gratuliert zu dieser hohen Auszeichnung. 

Rechnungsprüfer im RV Nockregion neu besetzt

Bgm. Martin Hipp dankte Andreas Staber für sein Engagement im RV Nockregion.
Bgm. Martin Hipp dankte Andreas Staber für sein Engagement im RV Nockregion.

Ein herzliches Vergelt´s Gott sprach Bürgermeister Martin Hipp bei der vergangenen Vollversammlung des Regionalverbandes Nockregion an Andreas Staber aus. Staber, der mit 1. Oktober 2014 aus Altersgründen sein Bürgermeisteramt in Ferndorf zurücklegte, war jahrelang Rechnungsprüfer des RV Nockregion. Der ehemalige „Gemeindechef“ achtete aber nicht nur darauf, dass die Kassa des RV stimmte, sondern arbeitete mit großem Engagement in der Regionalentwicklung mit. Als Rechnungsprüfer rückt nun Josef Haller, Interims-Bürgermeister von Ferndorf, nach.

Kindergarten Völkendorf zum 1. Naturpark Kindergarten ernannt

v.l.n.r.: NR Christine Muttonen, Vizebgm. Ing. Reinhard Antolitsch, LAbg. Ing. Manfred Ebner, Elisabeth Nuck, Vizepräsident DI Helmut Serro, GR Mag.a Elisabeth Dieringer Granza, StR Harald Sobe, Abt. Leiter Gerald Frühstück
v.l.n.r.: Vizebgm. Ing Reinhard Antolitsch, LAbg. Ing. Manfred Ebner, Elisabeth Nuck, GRin Mag.a Elisabeth Dieringer Granza, StR Harald Sobe, DI Helmut Serro, Robert Heuberger
v.l.n.r.: NR Christine Muttonen, Vizebgm. Ing. Reinhard Antolitsch, LAbg. Ing. Manfred Ebner, Elisabeth Nuck, Vizepräsident DI Helmut Serro, GR Mag.a Elisabeth Dieringer Granza, StR Harald Sobe, Abt. Leiter Gerald Frühstück
Im Rahmen der Entwicklung des Naturpark Plans 2020 wurde beim „Bildungs-Workshops“ die Idee eines Naturpark Kindergartens vorgebracht. Das erfolgreiche Konzept der Naturpark Schulen sollte auf die Kindergärten ausgedehnt werden. Kürzlich war es dann soweit:  im Rahmen eines Festaktes  von Vertretern der Stadt Villach, des Landes Kärntens und des Verbandes der Naturparke Österreichs wurde der Kindergarten Völkendorf offiziell zum 1. Naturpark Kindergarten im Naturpark Dobratsch ernannt.

Hier geht es zum Pressetext.

Creos in Gold für "nock/bike"

Stefan Heinisch, GF der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH und Daniel Gollner
Stefan Heinisch, GF der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH und Daniel Gollner
Bei der Verleihung des Kärntner Werbepreises Creos in der Kategorie "Ein Personen Unternehmen" konnte Daniel Gollner für die Online/SEO-Strategie der nockbike.com Gold mit nachhause nehmen. Auftraggeber war das Bad Kleinkirchheim Tourismus Marketing.

www.nockbike.com

Startaktion für Seniorentagesbetreuung in Althofen

Vo re:  Dechant Mag. Johannes Biedermann, Klavierkünstler Maximilian Huber, Betreuerin Ines Fandl, Dir. Mag. Martina Springer, Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig (beide SHV), Mitinitiatorin StR. Wilma Warmuth, sowie Reinhard Unterköfler & Sonja Salzer-Ehrl
Vo re: Dechant Mag. Johannes Biedermann, Klavierkünstler Maximilian Huber, Betreuerin Ines Fandl, Dir. Mag. Martina Springer, Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig (beide SHV), Mitinitiatorin StR. Wilma Warmuth, sowie Reinhard Unterköfler & Sonja Salzer-Ehrl

Der Sozialhilfeverband St. Veit/Glan präsentierte das neue Betreuungsprojekt „Seniorentagesbetreuung in Althofen“. Das Sozialreferat Althofen ermöglicht „Schnuppertage“. Mehr als 100 interessierte „Menschen 60 plus“, pflegende Angehörige und Sozialbetreuer kamen kürzlich ins Althofener Pfarrzentrum, um sich über die neuen Senioren-Tagesstätte in der Kansnitstraße zu informieren. Weitere Informationen gibt es hier.

LAG kärnten:mitte präsentierte LES 2014-2020

Am Dienstag, 23.09.2014 fand im Fuchspalast in St. Veit an der Glan eine öffentliche Präsentation der LES, der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020 der LAG kärnten:mitte statt. Wie auch schon bei den drei Workshops zuvor eröffnete Obmann Bgm. Gerhard Mock den Abend in der Region kärnten:mitte, welche immer unter zahlreicher Bürgerbeteiligung durchgeführt wurden. Auch dieses Mal war das Interesse der Anwesenden groß sich in einer letzten Feedback-Schleife aktiv an der Regionsbewerbung zu beteiligen.

Das LAG-Management kärnten:mitte präsentierte transparent die Ergebnisse der LES und wird auf konkrete Wünsche, Vorschläge bzw. Änderungen der Beteiligten noch eingehen, bevor man die Strategie am 31.10.2014 beim Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich einreichen wird.

Die LAG kärnten:mitte sieht dieser Einreichung sehr positiv entgegen und hofft auch in Zukunft viele tolle LEADER-Projekte umsetzen zu können.

Kirchtagslader zu Gast im Büro der LAG Nockregion-Oberkärnten

Das  Team der LAG Nockregion-Oberkärnten staunte nicht schlecht, als die Radentheiner Zech an der Bürotüre anklopfte und zum Radentheiner Kirchtag lud. Das Team nutzte auch gleich die Gelegenheit und erzählte "der Zech" Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit in der Regionalentwicklung.

Erlebnistag im Naturpark Dobratsch

Die 1.&2. Klassen der VS aus den Naturpark-Gemeinden erlebten einen spannenden Tag am Dobratsch
Die 1.&2. Klassen der VS aus den Naturpark-Gemeinden erlebten einen spannenden Tag am Dobratsch

Der Naturerlebnistag des Naturpark Dobratsch fand heuer erstmals in Warmbad-Villach statt. Daran nahmen 474 SchülerInnen und 30 LehrerInnen aus den Volksschulen der Naturpark Gemeinden teil. Nach der spannenden „Stationenwanderung“ gab es eine Jause, die vom Atrio Villach gesponsert wird. Jedes Kind, das an diesem Tag teilgenommen hat, bekam eine „Naturpark Experten Urkunde“.

 

Mit der neuen Naturpark-Erlebniskarte den Dobratsch erkunden

Vom Warmbad Villach bis Bad Bleiberg
Von Bad Bleiberg bis Nötsch im Gailtal
Von Nötsch im Gailtal über Arnoldstein bis Oberschütt
Vom Warmbad Villach bis Bad Bleiberg

Ab sofort können Wanderer den Dobratsch noch leichter erkunden: mit der neuen Naturpark Erlebniskarte umrunden.  Die Wanderungen finden von 19. bis 21. September statt und führen in 3 Tagesetappen von Warmbad Villach über Bad Bleiberg, Nötsch im Gailtal und Arnoldstein bis zur Oberschütt. „Die neue Wanderkarte des Naturpark Dobratsch stellt die Highlights und Wanderwege am Dobratsch dar und gibt detaillierte Informationen über die Etappen des Dobratsch Rundwanderweges mit allen Besonderheiten und Weginformationen“, erklärt der Naturpark Vorsitzende Stadtrat Harald Sobe.

Hier geht es zum Pressetext.

Neuer Manager für die Klima- und Energiemodellregion Lieser-Maltatal

Ing. Hermann Florian und DI Dr. Erhard Veiter, Bürgermeister von Feld am See
Ing. Hermann Florian und DI Dr. Erhard Veiter, Bürgermeister von Feld am See

Das Programm der Klima- und Energiemodellregion  (KEM) in den fünf Gemeinden des Lieser- Maltatals ist voll am Laufen. Seit kurzem gibt es dafür einen neuen Verantwortlichen: Ing. Hermann Florian. Der gebürtige Liesertaler mit internationalen Erfahrungen in nachhaltigen Technologien ist nun für die Gemeinden Rennweg, Krems, Gmünd,  Malta und Trebesing „Drehscheibe“ und Anlaufpunkt in allen Fragen rund um die Themen Energie, Umwelt, Kooperationen und Innovationen. Der Themenbereich ist riesig und sehr komplex. Florian steht Privaten und Gewerbetreibenden genauso wie Kommunen für Beratungen hinsichtlich Energieeffizienz zur Verfügung. „Jeder von uns kann zur Energiewende beitragen. Wichtig ist es dabei, zielführende und einfache im Alltag umzusetzende Beispiele zu (er)kennen und umzusetzen.“ Umso wichtiger ist für Florian die zielgruppenspezifische Bewusstseinsbildung. Uns allen sollte bewusst sein, dass jede Art von energieeffizienter Nutzung die Lebensqualität steigert und dies nicht unbedingt Verzicht bedeutet.“ 

Die Energieautarkie in der Region soll dabei weiterhin durch einen Mix von Maßnahmen bei Wärme, Strom und Mobilität erreicht werden. Apropos Mobilität: Kürzlich konnten die fünf Gemeinden dank der Unterstützung vom Land Kärnten und von LR Rolf Holub die Alltagstauglichkeit eines E-Cars testen. Die Begeisterung war enorm. Es wird seitens der Bürgermeister nun überlegt, in die Gemeindefuhrparks auch E-Cars zu integrieren. In Rennweg sollen im Ort selbst und am Katschberg demnächst  E-Tankstellen errichten werden. Denn: Für Fahrten bis 140 km  sind Elektro-Autos ideal und auch kostensparend.

Florians Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz in den fünf Gemeinden. „Wir werden gemeinsam an den Strategien feilen und diese aktualisieren. Der Wunsch aller ist es, dass das Projekt nach Ablauf weitergeführt wird.“ Denn: Das Lieser-Maltatal  soll  weiterhin  Vorbild für die praktische Umsetzung der Energiewende sein.

Neue Ausstellung in der Grundalm

Die Nockalmstraße hat eine neue Attraktion: die Ausstellung „Bäume als Überlebenskünstler“ in der Grundalm behandelt die Eigenschaften der drei Hauptbaumarten Zirbe, Lärche und Fichte des Biosphärenpark Nockberge.

Weitere Infos zur Ausstellung kann man  hier bzw im Folder nachlesen.

Erfolgreiches Praktikum absolviert

Andrea Maria Candolini und Carmen Spendier haben im Rahmen des bfi-Lehrgangs „Projekt- und Förderkoordinatorin“  ein 20-tägiges Praktikum zum Thema „Projektmanagement und Förderanträge auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene" bei der  LAG kaernten:mitte gemacht. Den Erfahrungsbericht lesen Sie hier.

Erster KE3 Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

"Kompetent für eine grüne Zukunft!” Unter diesem Motto absolvierten 23 TeilnehmerInnen den berufsbegleitenden Lehrgang "KE3 – Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energie und Energieeffizienz" im St. Veiter Fuchspalast. Sie erhielten das Zertifikat „Fachkraft für Erneuerbare Energie“ überreicht. Weitere Infos zum Lehrgang finden Sie hier.

Neue Broschüre: Jakobsweg in Kärnten

Pilgerlust. Das ARGE Pilgern-Team
Pilgerlust. Das ARGE Pilgern-Team
Die neue, 90 Seiten starke Broschüre bietet einen kompakten Überblick über die 10 Tagesetappen des Jakobsweges in Kärnten. Zur Online-Ausgabe geht es hier.

Seit kurzem gibt es auch eine Fangemeinde auf facebook.

Die nächsten Pilgertermine sind:


30. 11. 2014:          Sternpilgern am Benediktweg nach St. Paul Verein Benedikt be-Weg-t

Richtfest im Museum Carantana

Am 17.7.2014 fand die Gleichenfeier des Zubaus des Museums Carantana statt. So konnten sich alle am Projekt Beteiligten wieder einmal gemeinsam treffen und sich vom Baufortschritt überzeugen. Der einhellige Tenor aller Gäste: Die Arbeiten gehen zügig voran und alle freuen sich schon auf die Fertigstellung dieser Kultur- und Bildungsstätte.

Spannender Tourismusworkshop in der Nockregion

Hochkarätige Touristiker trafen sich auf Einladung der LAG Nockregion Oberkärnten im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe zum Workshop „Demografische Veränderung in der Nockregion und die Auswirkungen auf den Tourismus als Grundlage für die Leitbilderstellung“, um die Weichen für den Tourismus in der Entwicklungsstrategie 2014 bis 2020 zu stellen.Herzlich willkommen geheißen wurden die Teilnehmer von Hausherrin Karin Leeb. Die Verantwortlichen Touristiker aus der Nockregion, darunter Maria Wilhelm, Siggi Neuschitzer, Stefan Heinisch, Stefan Brandlehner und Dietmar Rossmann, begleitet von Hoteliers und Experten aus der jeweiligen Region, legten sich wortwörtlich „ins Zeug“. Das Resultat dieser arbeitsreichen Stunden kann sich durchaus sehen lassen. Wahrscheinlich hat dazu auch der wunderbare Seminarraum im Chinaturm beigetragen. Als Moderator konnte Gernot Memmer gewonnen werden, der maßgebend am Ergebnis beteiligt war.

Die Region Lieser- und Maltatal ist E-mobil unterwegs

Die Region Lieser- und Maltatal, der die Gemeinden Gmünd, Malta, Rennweg am Katschberg und Trebesing angehören, ist eine von 112 Klima- und Energiemodellregionen Österreichs. Die fünf Gemeinden haben die Vision, energieautark zu werden. Im Rahmen dieses Projektes bemühte sich Klaus Mischensky, Klima- und Energiemodellregionsmanager des Lieser- und Maltatals, um einen Mercedes e-Cell, der von „Lebensland Kärnten“ für einen Monat zur Verfügung gestellt wird. So haben „seine“ fünf Gemeinden die Möglichkeit, dieses Elektroauto abwechselnd zu testen. Von der Fahreigenschaft des E-Autos überzeugt sich derzeit Othmar Pölzer, GR der Gemeinde Gmünd, der im Rahmen seiner Diensttour im Büro des Regionalverbands Nockregion vorbeischaute. Zur Verfügung gestellt wird der Mercedes von „Lebensland Kärnten“. Die Test-A-Klasse hat 95 PS, die beiden Akkus ermöglichen eine Reichweite von bis zu 230 Kilometer.

Wir stellen die Region ins Fenster

 Die drei „Schaufensterdamen“  Eva Zaiser, Bettina Schwager und Michaela Silbernagl.
Die drei „Schaufensterdamen“ Eva Zaiser, Bettina Schwager und Michaela Silbernagl.
Leere Schaufenster sind nicht einladend für ein Ortszentrum. Diesen Anblick zu verändern und gleichzeitig die Region ins Schaufenster zu stellen – diese Idee steht hinter dem Projekt „RegionsSchaufenster“, das 2013 von der LAG Nockregion-Oberkärnten mit einem Leader-Projekt initiiert wurde. Zusätzlich finanziert aus Mitteln des AMS, Land Kärnten und den teilnehmenden Gemeinden ist dies eine Möglichkeit, Frauen und Wiedereinsteigerinnen zu unterstützen. Dieses Jahr konnte aufgrund der großen Nachfrage in den Gemeinden einer weiteren Dame eine Anstellung ermöglicht werden. Die drei „Schaufensterdamen“ Bettina Schwager, Eva Zaiser und Michaela Silbernagl bringen in Radenthein, Millstatt, Seeboden, Gmünd und in der Stadtgemeinde Spittal/Drau leerstehende Schaufenster wieder zum Strahlen, indem „Sehenswertes“ aus der Region im Fenster steht.

Radwegpflege in der Nockregion

Sechs Mitarbeiter des Regionalverbandes Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge pflegen die Radwege rund um den Millstätter See (Millstätter See-Radweg R2B), in Ferndorf (Drauradweg R1), Gmünd (Lieser-Radweg R9) und Mühldorf (Glockner-Radweg R8). Sie sind mit großem Einsatz unterwegs um Einheimischen wie auch Gästen einen gepflegten Radweg zu bieten. Wenn auch manchmal ein sehr „hitziger Job“ und teilweise „kühl und feucht“, arbeitet dieses Team voll Engagement. Die Wertschätzung der RadfahrerInnen gibt dem Team Motivation und die Region ist stolz auf die super gepflegten Wege. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des AMS, Land Kärnten und der teilnehmenden Gemeinden.

»news»news»news

Einladung: "Wage zu denken!"
» mehr
Projektauswahl LAG Unterkärnten
» mehr
Auftakt Interreg Projekt Alpe Adria Erlebnis-Region
» mehr
Projektauftakt "Ein Tag Glück im Rosental"
» mehr