Einladung Vortrag: "Wald im Klimawandel"

Einladung zur Infoveranstaltung
Einladung zur Infoveranstaltung "Wald im Klimawandel"
Am Donnerstag, 1. März 2018 um 19 Uhr, laden die Klima- und Energiemodellregionen Millstätter See und Lieser-Maltatal zu einer hochkarätigen Informationsveranstaltung in die Landwirtschaftliche Fachschule Litzlhof.
Dr. Silvio Schüler, Leiter des Institutes für Waldwachstum und Waldbau am Bundesforschungszentrum für Wald, wird nicht nur die Schattenseiten des nicht aufzuhaltenden Klimawandels veranschaulichen, sondern auch die positiven Auswirkungen zeigen, auf die wir uns jedoch vorbereiten sollten. 

Der Eintritt ist frei, außerdem wird eine Akku-Profisäge von Stihl im Wert von € 750,- unter den BesucherInnen verlost!

Einladung

eCarsharing - 6 E-Autos für das Untere Drautal!

6 e-Autos für das Untere Drautal
Übergabe mit Vertretern des Landes, der Gemeinden und der LAG
ein LEADER-Projekt
6 e-Autos für das Untere Drautal

Eines der neuesten LEADER-Projekte in der LAG Region Villach-Umland: „eCarsharing im Unteren Drautal“: 6 Elektro-Autos werden zukünftig im Rahmen dieses EU-Projektes allen GemeindebürgerInnen von Weißenstein, Paternion, Stockenboi, Ferndorf und Fresach zur Verfügung stehen. LHStv.in Dr.in Gaby Schaunig und LR Rolf Holub betonten bei der Übergabe der E-Autos die Wichtigkeit von gemeindeübergreifender Zusammenarbeit und gratulierten der Projektträgerin ARGE Unteres Drautal (die genannten 5 Gemeinden). Die ARGE arbeitet schon länger intensiv an einem Gesamt-Mobilitätsprojekt für diese Teilregion. Das eCarsharing ist eines der Ergebnisse, welches nun in Villach-Umland umgesetzt wird. Im Rahmen von alternativer Mobilität und Klimaschutz soll parallel verstärkt Bewusstseinsbildung in den Gemeinden durchgeführt werden, betont ARGE-Obm. Vzbgm. Walter Penker (Weißenstein).

Projektauswahl LAG Unterkärnten

Am 13. November traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten wieder zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten – diesmal im Stadtgemeindeamt St. Andrä im Lavanttal.

Zuvor wurde die Basilika Maria Loreto besucht und der im Rahmen des Projektes „Die verbotenen Gärten von St. Andrä“ errichtete Panoramaweg begangen.

Filmvorführung "Bauer unser" mit vorangehendem Fachvortrag

Einladung zur Filmvorführung
Einladung zum vorangehenden Fachvortrag über Photovoltaik
Einladung zur Filmvorführung "Bauer unser"

Die KEM Nockberge und die Um-Welt lädt gemeinsam mit dem Klimabündnis Österreich und BIO Austria herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms "Bauer unser" am Donnerstag, 23. November 2017, um 19 Uhr in den Nockstadl der Gemeinde Reichenau (Ebene Reichenau 117) ein. Im Vorfeld gibt es um 18 Uhr einen Fachvortrag über Photovoltaik vom Experten Erich Tisch, der sich in seinem Betrieb seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftigt.

Die Dokumentation „Bauer unser“ macht deutlich, wie Gesellschaft und Wirtschaftspolitik immer mehr vor der Industrie kapitulieren. Die gezeigten Bilder sind ungeschönt und dennoch gibt es Momente der Hoffnung. Ein Film, der Lust macht, regionale Lebensmittel bewusst zu genießen, dem Bauern in der Umgebung einen Besuch abzustatten – und auch als Verbraucher das Bekenntnis abzulegen: »Bauer unser«.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die KEM Nockberge zu einem kleinen Imbiss mit regionalen Produkten. 

Der Eintritt ist gratis!

AGZ NOCKREGION erfolgreich gegründet!

Die Gründungsmitglieder mit den Unterstützern des AGZ-Ressourcenzentrums und der Nockregion
Die Gründungsmitglieder mit den Unterstützern des AGZ-Ressourcenzentrums und der Nockregion

Am 25. Oktober wurde in Spittal an der Drau der AGZ NOCKREGION von 14 Betrieben aus der Region gegründet. Die AGZ-Pioniere kommen aus unterschiedlichen Branchen, z.B. aus der Tourismuswirtschaft, der Informationstechnologie, dem Gastgewerbe oder dem Dienstleistungssektor. Ihr gemeinsames Vorhaben ist es, neue Arbeitsplätze für junge Talente, Fachkräfte und ambitionierte Arbeitskräfte zu schaffen, um sie in den Mitgliedsbetrieben gezielt – nach Qualifikation – einsetzen zu können. Unterstützt wurden sie dabei von der LAG Nockregion-Oberkärnten, dem Arbeitsmarktservice sowie der Wirtschaftskammer.

Der Verein AGZ NOCKREGION wird künftig von Mag. Anna Ulrike Kostwein (Geschäftsführung) und Siegfried Arztmann (Obmann) geführt. Schon bald sollen die ersten MitarbeiterInnen (Köche, Schweißer, Buchhalter, Marketingmitarbeiter oder Reinigungskräfte) eingestellt werden. Neben einer Fixanstellung haben die Beschäftigten in Folge auch die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Damit steigern diese ihre berufliche Kompetenz und sichern zusätzlich ihren Job.

Gewinner des AGZ NOCKREGION sind die Beschäftigten, die Mitgliedsbetriebe und die Region durch neue attraktive Arbeitsplätze, Fachkräftesicherung, professionelles Personalmanagement und Wertschöpfung vor Ort.

INTESI - Präsentation in Gmünd

v.l.n.r.: R. Fercher (Verkehrsverbund Ktn.), Ch. Sitter (Nockregion), Bgm. J. Jury (Gmünd), G. Podlesnik (Verkehrsverbund Ktn.), H. Schuschnig (Abt. 7), H. Florian (KEM Lieser-Maltatal), M. Zeichen-Picej (Kärnten Bus)
v.l.n.r.: R. Fercher (Verkehrsverbund Ktn.), Ch. Sitter (Nockregion), Bgm. J. Jury (Gmünd), G. Podlesnik (Verkehrsverbund Ktn.), H. Schuschnig (Abt. 7), H. Florian (KEM Lieser-Maltatal), M. Zeichen-Picej (Kärnten Bus)

INTESI („Integrierte, territoriale Strategien in der Grundversorgung“) ist ein EU-Projekt im Interreg Alpine Space Programm, dessen Ziel es ist, Möglichkeiten der Integration und Kombination von Strategien in der Grundversorgung aufzuzeigen und damit eine multisektorale Vorgehensweise in der Leistungserbringung zu unterstützen. 10 Partner aus 5 Alpenländern sind im Projekt dabei. Auch das Land Kärnten mit der Abt. 7 und der Verkehrsverbund Kärnten sind zwei dieser Partner und haben das Lieser- und Maltatal als Testgebiet ins Projekt eingebracht. Zur Grundversorgung gehören auch der Öffentliche Verkehr sowie der Breitbandausbau, Ergebnisse aus diesen Bereichen wurden am 12. Oktober in Gmünd vorgestellt. 

Dank des neuen Anbieters gibt es seit Schulbeginn einen stark  verbesserten Fahrplan, z.B. wochentags stündliche Abfahrten von Rennweg bzw. Pflüglhof Richtung Gmünd und Spittal. Nun liegt es an der Bevölkerung, dieses tolle Angebot auch anzunehmen!
Am 1. Dezember findet in Gmünd die offizielle Eröffnung des Mobilitätsbüros statt, das mit dem neuen Partner für den Öffentlichen Verkehr, der Bietergemeinschaft Kärnten Bus GmbH mit Bacher Reisen, und natürlich dem neuen Taktverkehr, die Bewohner des Lieser- und Maltatals mobiler machen soll.

Projektbesichtigung und PAG-Sitzung LAG Region Villach-Umland

PAG-Gremium mit Projektträger und LAG-Management Team
PAG-Gremium mit Projektträger und LAG-Management Team

Am 16. Oktober traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Region Villach-Umland, um ein – umgesetztes – Projekt, den „Dorfladen Fresach“ zu besichtigen und anschließend zur gemeinsamen Sitzung für die Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten.

15 Jahre Naturpark Dobratsch - Erster Naturpark Kärntens - eine Erfolgsgeschichte!

Irene Primosch wurde für ihre
Gratulation dem Naturpark-Team und den 4 Naturpark-Gemeinden - im Besonderen Mag. Robert Heuberger zur Verleihung des
Irene Primosch wurde für ihre "Naturpark-Aufbauarbeit" 2000-2004 als GF der Stadt-Umland Villach geehrt
Was aus „Projektbabies“ wird - 15 Jahre ist es her, dass der Dobratsch zum Ersten Naturpark Kärntens ausgerufen wurde! Und die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach darf stolz darauf sein, in der Entstehungsphase 2000 bis 2004 als Projektträger fungiert und keinen unwesentlichen Beitrag dazu geleistet zu haben. Die Stadt-Umland war mit GF Irene Primosch für die Koordination und Moderation der Entwicklung und Einreichung zuständig. Mag. Robert Heuberger, als erfolgreicher Naturparke-Manager, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Naturpark ein Herzeigeprojekt der Region und Paradebeispiel für gute Regionalentwicklung wurde.  3.639.498,42 EUR Investition in der Region sprechen für sich!

DORFLADEN FRESACH - Kick-off am 23. September 2017

LAG-Mangerin, LAG-Obmann, Architekt und Baumeister erhielten vom Bürgermeister ein köstliches Dankeschön für die Unterstützung des Projektes
Die Pächter Andrea und Ernst Egger (Mitte) erhielten im Rahmen der Feier das Zertifkat zum Genussland-Kärnten-Betrieb überreicht
"Wer weiter denkt, kauft näher ein!", ist ein Motto der engagierten Betreiber des DORFLADENS
Engagierte Menschen und LEADER machten es möglich: Fresacher Bevölkerung hat wieder ein eigenes Geschäft! In liebevoll gestaltetem Ambiente wird von Grundnahrungsmitteln angefangen bis hin zu hochwertigen Produkten aus der Region ein umfangreiches Sortiment angeboten! Am 23. Sept. wurde der Dorfladen von Bgm. Ing. Gerhard Altziebler im Rahmen einer gelungenen Feier eröffnet. Die Gemeinde Fresach ist Träger dieses LEADER-Projektes. - Eine gemütliche Kaffeeecke, Selbstgebackenes aus Fresach und ein Lieferservice sind weitere Aspekte, die zum Wohlfühlfaktor beitragen. Woher übrigens das Holz für die gemütlich-moderne Einrichtung stammt? Natürlich auch aus Fresach! www.dorfladen-fresach.at

Einladung Filmvorführung: "Bauer unser" in Bad Kleinkirchheim

Einladung zur Filmvorführung
Einladung zur Filmvorführung "Bauer unser"

Die KEM Nockberge und die Um-Welt lädt herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms "Bauer unser" am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 19 Uhr ins Tourismusbüro in Bad Kleinkirchheim (1. Stock) ein.

Die Dokumentation macht deutlich, wie Gesellschaft und Wirtschaftspolitik immer mehr vor der Industrie kapitulieren. Die gezeigten Bilder sind ungeschönt und dennoch gibt es Momente der Hoffnung. Ein Film, der Lust macht, regionale Lebensmittel bewusst zu genießen, dem Bauern in der Umgebung einen Besuch abzustatten – und auch als Verbraucher das Bekenntnis abzulegen: »Bauer unser«.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die KEM Nockberge zu einem kleinen Imbiss mit regionalen Produkten. 

Gründung des AGZ NOCKREGION in Griffweite

v.l.n.r. A. Szöllösy u. F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), R. Oberlojer (WKO), C. Sitter u. A. Kostwein (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), Bgm. M. Krenn
v.l.n.r. A. Szöllösy u. F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), R. Oberlojer (WKO), C. Sitter u. A. Kostwein (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), Bgm. M. Krenn

Kürzlich fand der erste von insgesamt zwei Gründungsworkshops für den AGZ NOCKREGION in Spittal an der Drau statt.
Gemeinsam mit progressNETZ – Netzwerk für regionale Entwicklung, der Wirtschaftskammer Oberkärnten und dem Arbeitsmarktservice Spittal/Drau haben wir jene innovativen Betriebe aus der Region eingeladen, die großes Interesse an einer Kooperation im Personalmanagement haben, um mit ihnen die AGZ-Gründung sorgsam vorzubereiten.

Aufgrund der Zusammenlegung der gemeldeten Teilbedarfe seitens der Unternehmen ist es möglich, (in einem ersten Schritt) über 10 neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Ein Vorteil des AGZ NOCKREGION ist, dass viele unterschiedliche Branchen an dem Arbeitgeberzusammenschluss beteiligt sind und das Management von einer Personalistin übernommen wird.

Die anvisierte Gründung soll Ende Oktober 2017 – unter Einbeziehung der WKO und des AMS – stattfinden und dafür sorgen, dass Fachkräfte in Zukunft über den AGZ, also vor Ort, attraktive Jobs finden.

Einladung Filmvorführung: "Bauer unser"

Die KEM Nockberge und die Um-Welt lädt herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms "Bauer unser" am Mittwoch, 6. September 2017 um 19 Uhr in den Seminarraum der Volksschule Feld am See ein. 

Die Dokumentation macht deutlich, wie Gesellschaft und Wirtschaftspolitik immer mehr vor der Industrie kapitulieren. Die gezeigten Bilder sind ungeschönt und dennoch gibt es Momente der Hoffnung. Ein Film, der Lust macht, regionale Lebensmittel bewusst zu genießen, dem Bauern in der Umgebung einen Besuch abzustatten – und auch als Verbraucher das Bekenntnis abzulegen: »Bauer unser«.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die KEM Nockberge zu einem kleinen Imbiss mit regionalen Produkten. 

Einladung: "Wage zu denken!"

Der Universitäts.club/Wissenschaftsverein Kärnten gemeinsam mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt lädt vom 27. bis 29. September zum fünften Mal zur Veranstaltungsreihe „Landschaft des Wissens“. Nach den Veranstaltungen der letzten Jahre, in denen die komplexen Auswirkungen globaler politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen auf die regionale Ebene diskutiert und reflektiert wurden, geht es heuer – immer noch unter dem Motto „Wage zu denken“ – auch um die Suche nach Entwicklungspotenzialen, konkreten Projekten sowie den notwendigen Kompetenzen für eine vorsorgende Zukunftsgestaltung. Unter anderem wirken auch die Abteilung 3 – Gemeinden und Raumordnung sowie das Büro für Strategische Landesentwicklung an der Programmgestaltung mit. Auch die LAG Nockregion-Oberkärnten mit LAG-Managerin Christine Sitter wird Best-Practice-Beispiele vorstellen. 

Termin: 27. bis 29. September 2017 im Weissensee-Haus, Techendorf/Weissensee

Einladung und Programm

Fit2work - in der Nockregion alles im grünen Bereich!

Das (fast komplette) Team der Nockregion
Das (fast komplette) Team der Nockregion

Genauso vielseitig wie die Projekte der Nockregion sind auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Arbeitsstätten von Krems bis Radenthein oder auch ganz „mobil“ rund um den See oder in den Biosphärenparkgemeinden, treffen sich die derzeit 21 Kolleginnen und Kollegen nicht sehr oft. Eine Gelegenheit gab es jedoch kürzlich bei der Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt „Fit2work“, ein kostenfreies Programm der Österreichischen Bundesregierung zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit, das von Herrn Mag. Franz Josef Zoder vom BBRZ betreut wird.

Dabei wurde in schriftlichen und mündlichen Befragungen die Situation aller MitarbeiterInnen der Nockregion (sowohl LAG als auch Regionalverband inkl. Projekt- und Saisonmitarbeiter) evaluiert. Die Auswertung zeigte sehr erfreuliche Ergebnisse. Zusammengefasst können wir stolz sein, dass alle MitarbeiterInnen gerne zur Arbeit gehen, ihre Arbeit als nützlich und sinnvoll empfinden und in den Teams sehr gut zusammenarbeiten. Die Belegschaft arbeitet selbstständig und ist motiviert, außerdem ist sie sehr gut ausgebildet und kompetent. Diese positiven Aspekte kommen durch eine vertrauensvolle, partnerschaftliche und wertschätzende Führungskultur mit viel Einsatz für Projekte und MitarbeiterInnen besonders zur Geltung.  Das Verbesserungspotential ist daher beschränkt, es soll jedoch versucht werden, diesen guten Stand zu halten.

D’rauf sind wir stolz!

Veranstaltung "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"

Viele Besucher bei der Veranstaltung im Schloss Porcia
LH Stv.in LR Dr.in Gaby Schaunig, Christine Sitter, Bgm. Gerhard Pirih
Einige Projektträger aus der aktuellen Förderperiode
Viele Besucher bei der Veranstaltung im Schloss Porcia

Man kann die Zukunft nicht voraussagen, aber man kann sie gestalten!

Die Nockregion hat „Zukunftsgestalter“! Diese vor den Vorhang zu holen und Wertschätzung zu zeigen, war die Antriebskraft für einen Abend im Schloss Porcia am 20. Juni.
Einerseits wurden die vielfältigen Projekte veranschaulicht, die in der Region umgesetzt werden, andererseits wurden Menschen und Aktivitäten vor den Vorhang geholt, auf die man in der Region stolz ist. „Als Gemeindereferentin sehe ich die Projekte meist nur am Papier, heute habe die Möglichkeit die bunte Vielfalt der engagierten Menschen, die hinter den Projekten stehen, kennen zu lernen“, freute sich LHStv.in LR Dr.in Gaby Schaunig.

Projektauswahl LAG Unterkärnten

Das Team der LAG
Das Team der LAG

Am 19. Juni traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten wieder zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten – diesmal im Gasthof Plasch in Reßnig/Stadtgemeinde Ferlach.

Gasthof Plasch

LAG Unterkärnten auf Facebook

Einladung der Nockregion: "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"

Einladung
Einladung "Menschen - Initiatoren - Zukunftsgestalter"
Die Nockregion lädt zu einer Veranstaltung am 20. Juni 2017 um 18:30 Uhr ins Schloss Porcia in Spittal/Drau, bei der die neuen Testimonials der Image-Kampagne "D'rauf bin i stolz" vorgestellt werden. Des Weiteren gibt es einen Einblick in die vielfältigen Projekte und Aktivitäten der Region. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Einladung finden Sie hier.

Auftakt Interreg Projekt Alpe Adria Erlebnis-Region

Am Mittwoch, den 24. Mai erfolgte im Bodental der offizielle Startschuss zum grenzüberschreitenden Interreg Projekt Alpe Adria Erlebnis-Region. In diesem dreijährigen Projekt werden Investitionen in die Infrastruktur in den Karawanken beiderseits der Grenzen getätigt und das touristische Angebot qualitativ verbessert.

Das Projekt wird im grenzüberschreitenden Programm „Interreg V-A Slowenien-Österreich 2014-2020“ von 12 österreichischen und slowenischen Projektpartnern gemeinsam abgewickelt und hat ein finanzielles Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro.
Das Ziel ist es, das Angebot zu verbessern, die Besucherzahlen zu steigern und somit eine Erhöhung der Wertschöpfung zu erzielen und die Sicherung von Arbeitsplätzen im touristischen Bereich zu gewährleisten.
Foto: Carnica-Region Rosental_Peter Just

Veranstaltung "Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung"


Unter dem Motto „Wage zu denken!“ bietet der Universitätsclub  / Wissenschaftsverein Kärnten interessante Vorträge und Diskussionen zum Thema „Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung“. Die Veranstaltung findet vom 27. bis 29. September 2017 am Weissensee statt. Mitwirkende sind unter anderem der KWF sowie die Abt. 3 Gemeinden und Raumordnung sowie das Büro für Strategische Landesentwicklung und Zukunftsfragen. Auch einige Leader-Regionen Kärntens sind mit Best-Practice-Beispielen vertreten. Das detaillierte Programm und Infos finden Sie hier

Nockregion: Spatenstich für Radweg

Am 6. April fand der Spatenstich zu den Bauarbeiten in der Seefeldstraße in Döbriach statt. Im Rahmen der Sanierung der Seefeldstraße wird durch einen Grünstreifen abgetrennt über den Regionalverband Nockregion ein Radweg gebaut. Damit erfolgt der Lückenschluss des Millstätter See Radweges zwischen der Einbindung an die B98 und der Riegerbachbrücke mit einer Länge von ca. 800 Metern. Der Radwegbau kostet rund 93.000 Euro und wird von den fünf Radweggemeinden Ferndorf, Millstatt, Radenthein, Seeboden und Spittal finanziert, eine Förderung wurde über „klimaaktiv mobil“ beim Klimafonds beantragt. Schon für Juni ist die Eröffnungsfeier geplant.

Foto: Michael Thun 

Casting für die 2. Runde von "D'rauf bin i stolz!"

Mitglieder der Jury und des Organisationsteams
Mitglieder der Jury und des Organisationsteams

Am 9. und 10. März fand im Schloss Porcia in Spittal das Casting für die 2. Runde unserer Kampagne „D’rauf bin i stolz“ statt. Mehr als 50 Kandidaten hatten die Möglichkeit, die Jury zu überzeugen, warum gerade ihre Nominierung vor den Vorhang geholt werden soll.

Die Jury, zusammengesetzt aus dem Projektauswahlgremium der LAG Nockregion, hat nun die Qual der Wahl, um die interessantesten Vorschläge auszuwählen.

Die offizielle Präsentation der Gewinner findet im Laufe der kommenden Monate statt. Über Datum und Ort werden wir noch zeitgerecht berichten!

Projekt der Nockregion zur "SozialMarie" nominiert!

SozialMarie ist der älteste Preis für soziale Innovation in Europa und würdigt seit 2005 jährlich 15 hervorragende Projekte. 

Dieses Jahr wurden insgesamt 190 Projekte aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Kroatien und aus der Slowakei eingereicht. Die ExpertInnen-Jury wählte aus allen Einreichungen 33 Projekte, die als Preisträger in Frage kommen.

Das Projekt "Demographie-Beauftragte" der Nockregion ist als einziges Kärntner Projekt für die SozialMarie nominiert, worüber wir uns sehr freuen. Am 1. Mai werden die Preisträger in einer feierlichen Veranstaltung  bekanntgegeben und ausgezeichnet.

LAG Villach-Umland ist Pilotregion für die Initiative „Back to Carinthia“!

Arnold, Heissenberger, Mag. Wolfgang Wisek (Vorstandsmitglied Initiative für Kärnten), Primosch
Bgm. Ing. Alfons Arnold (LAG-Obm), Siglinde Wieser (AKL), Dr. Margit Heissenberger (GF der Initiative für Kärnten), Mag. Irene Primosch (LAG-Managerin), Dr. Kurt Rakobitsch (AKL)
Sehr gut besuchte Kick-off im Saal der BKS, 1010 Wien
Arnold, Heissenberger, Mag. Wolfgang Wisek (Vorstandsmitglied Initiative für Kärnten), Primosch

Erfolgreiche Kick-off-Veranstaltung des neuesten LEADER-Projektes der LAG Region Villach-Umland fand kürzlich in Saal der BKS im 1. Bezirk in Wien statt!  Kärnten ist mit einer sehr starken Abwanderung, vor allem von jungen Menschen zwischen 15 und 34 Jahren, konfrontiert. Diesem drohenden Szenario wollen die 15 Gemeinden der LAG „Region Villach-Umland“ und der Projektträger „Initiative für Kärnten“ gemeinsam mit dem LEADER-Projekt „Back to Carinthia“ entgegenwirken. Die LAG Villach-Umland und die IfK mit ihren erfolgreichen und namhaften VertreterInnen aus Kärnten (Christoph Kulterer, Monika Kircher, Mag. Wolfgang Wiesek,  Dr. Margit Heissenberger, u.v.m.) haben sich zum Ziel gesetzt, durch ein sehr gutes und weit verzweigtes Netzwerk aktiv daran zu arbeiten, die Perspektiven in Kärnten hinsichtlich attraktiver Arbeitsplätze wieder zu verbessern!

"So wie ich von dieser Initiative gelesen habe, wollte ich Kontakt aufnehmen – der Zufall ist mir dann sogar zuvorgekommen. Einer der Gründe, warum ich mir von diesem Projekt einiges verspreche, ist, dass hier die ausschlaggebenden Bereiche in einer Plattform vernetzt wurden und werden:   die Bildungsebene, die Unternehmen die Gemeinden der LAG, und: natürlich die Studierenden selbst!“, erhofft sich LAG-Managerin Irene Primosch positive Inputs für das Land Kärnten. Details zum Projekt: www.fuer-kaernten.at

 

 

 

Nockregion: Alles da im Tal - Bewusste Entscheidung für Regionalität

vlnr: Bgm. Ch. Genshofer (Trebesing), Bgm. F. Eder (Rennweg), Ch. Sitter (Nockregion), H. Florian (KEM Lieser- u. Maltatal), A Ebenberger (Nockregion)
vlnr: Bgm. Ch. Genshofer (Trebesing), Bgm. F. Eder (Rennweg), Ch. Sitter (Nockregion), H. Florian (KEM Lieser- u. Maltatal), A Ebenberger (Nockregion)

Mit einer Pressekonferenz startete der Regionalverband Nockregion das Projekt „Alles da bei uns im Tal – deshalb bewusst regional!“. Wir wollen dabei auf die vielfältigen Angebote in den Gemeinden des Lieser-Maltatals aufmerksam machen.

In einem ersten Schritt wird ein Verzeichnis, das an alle Haushalte gehen wird, alle Unternehmen und Dienstleister der Region abbilden. Damit wird ein Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und der Versorgungssicherheit der Bevölkerung geleistet. Durch Verkürzung von Transport- und Anfahrtswegen wird zudem der CO2-Ausstoß reduziert und die Kaufkraft bleibt in der Region.

Kooperative Strategie

Das gemeinsame Bekenntnis zur Regionalität verbindet die fünf Gemeinden, die schon in der Klima- und Energiemodellregion Lieser-Maltatal erfolgreich zusammenarbeiten. Das Projekt „Alles da bei uns im Tal – deshalb bewusst regional!“ ist ein weiterer Baustein einer gemeinsamen Positionierung als Region, die aktiv den negativen Auswirkungen des demografischen Wandels und des Klimawandels entgegenwirken will.

Informationsveranstaltungen zur Realisierung des lokalen Branchenverzeichnisses, zu denen vor allem die Unternehmerinnen und Unternehmer der Region eingeladen sind, finden am 21. März im Stadtsaal Gmünd und am 23. März im Sitzungssaal der Gemeinde Rennweg jeweils um 18.00 Uhr statt.

AGZ Nockregion - Kooperationen machen stark!

v.l.: R. Oberlojer (WKO), F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), E. Nolz (Die Seedose), Ch. Sitter (Nockregion), S. Wölfing (Europ. AGZ-Ressourcenzentrum), A. Tiefnig (Land Kärnten), A. Szöllösy (progressNETZ)
v.l.: R. Oberlojer (WKO), F. Heumayr (progressNETZ), I. Kühn (Nockregion), J. Oberlerchner (AMS), E. Nolz (Die Seedose), Ch. Sitter (Nockregion), S. Wölfing (Europ. AGZ-Ressourcenzentrum), A. Tiefnig (Land Kärnten), A. Szöllösy (progressNETZ)

Ein faires Modell für Beschäftigte, Betriebe und die Region 

Vor allem aufgrund der Auswirkungen des demografischen Wandels braucht unsere Region kreative Lösungen für Wirtschaft und Arbeitnehmer. Mit dem Konzept der geteilten Arbeit bietet der Arbeitgeberzusammenschluss ein faires Modell für Beschäftigte, Betriebe und die Region. Zu diesem Thema luden die Nockregion, die WKO und das AMS zu einem Informationsabend in die Räume der WKO in Spittal/Drau.

Ein Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) ist eine Kooperation von Unternehmen zum Zweck des gemeinsamen Managements von Arbeits- bzw. Fachkräften in einer zunehmend flexibilisierten Arbeitswelt. Das Prinzip: Mehrere Betriebe "teilen sich" Beschäftigte für spezialisierte oder saisonale Tätigkeiten, die innerhalb nur eines Unternehmens nicht ausgelastet werden können. Dadurch entstehen sozialversicherungsrechtlich abgesicherte (Vollzeit-)Arbeitsplätze. Davon profitieren der Arbeitsmarkt sowie der Wirtschaftsstandort.

Das Modell eines Arbeitgeberzusammenschlusses wurde von Vertretern des österreichischen und europäischen AGZ-Ressourcenzentrums vorgestellt. Auch ein Unternehmer und Gründungsmitglied des AGZ St. Pölten berichtete über seine Erfahrungen.  

Die Nockregion wird weiter an diesem Projekt arbeiten und bei Interesse der Unternehmen auch die Gründung einer solchen neuen Kooperation unterstützen. „Gemeinsam Denken – zusammen wachsen“ das Leitmotiv der Nockregion impliziert Kooperationen und diese sind eine unglaubliche Stärke und wichtig für unsere Region.

Interessierte Unternehmen und Arbeitnehmer mit unterschiedlichsten Qualifikationen können sich gerne melden.
Ansprechperson:Ines Kühn, Tel. 04246/29406-2, ines.kuehn@nockregion-ok.at

Gründung am Land

Vernetzungstreffen, Foto: LK-Kaernten
Vernetzungstreffen, Foto: LK-Kaernten

Am 12. Jänner fand im Bildungshaus auf Schloss Krastowitz ein Erfahrungsaustausch zwischen VertreterInnen der Förderstellen des Landes und der Landwirtschaftskammer mit den LEADER-ManagerInnen statt. Weiters wurde über die Förderschiene für Innovative KleinunternehmerInnen im ländlichen Raum informiert, die über das Wirtschaftsservice in Wien abgewickelt wird. Der nächste „Gründung am Land“-Call für innovative Firmengründer erfolgt im Frühjahr.
Infos unter www.aws.at

Drei Nockregion-Gemeinden bündeln ihre Energie

Die für das Projekt Verantwortlichen aus den Gemeinden: Bgm. G. Pirih, , Vbgm. J. Wielscher, GV L. Stranner, StR G. Klocker (vorne von links), Bgm.in M. Lagger-Pöllinger und Bgm. W. Klinar (hinten von links)
Die für das Projekt Verantwortlichen aus den Gemeinden: Bgm. G. Pirih, , Vbgm. J. Wielscher, GV L. Stranner, StR G. Klocker (vorne von links), Bgm.in M. Lagger-Pöllinger und Bgm. W. Klinar (hinten von links)

Die drei Gemeinden Spittal, Seeboden und Lendorf bilden künftig die „Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See“. Die Stelle des KEM-Managers wird ausgeschrieben.

Interkommunale Kooperationen werden vor allem in ländlichen Regionen aufgrund der schwieriger werdenden Rahmenbedingungen immer wichtiger. Um die Aufgaben im Bereich Energie und Umwelt effizienter erledigen zu können, haben die Gemeinden Spittal, Seeboden und Lendorf im Oktober 2016 einen Antrag für eine gemeinsame und gemeindeübergreifende Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Millstätter See gestellt – mit Erfolg.

„Die neu anerkannte KEM wird sich künftig aktiv mit der nachhaltigen Entwicklung des Energiesystems auseinandersetzen und leistet somit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern trägt auch positiv zur Wirtschaftsentwicklung in der Region bei“, erklären die Bürgermeister Gerhard Pirih (Spittal), Wolfgang Klinar (Seeboden) und Marika Lagger-Pöllinger (Lendorf).

KEM-Manager/in gesucht

Für dieses Vorhaben sucht der Regionalverband Nockregion als Projektträger der KEM eine/n Klima- und Energie-Modellregions-Manager/in. Dieser/Diese soll vorerst auf Basis des eingereichten Arbeitsprogrammes ein Umsetzungskonzept erstellen, das in den kommenden Jahren mit seiner/ihrer Unterstützung umgesetzt wird. Die Themen erstrecken sich dabei von den „klassischen“ Energiethemen wie die Steigerung der Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zur Mobilität sowie die Vermarktung lokaler Produkte für lokale Konsumenten.

„Eine weitere Aufgabe ist es, mit ständiger Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit Energie- und Nachhaltigkeitsthemen bei den Menschen in den Gemeinden und in der Region zu verankern“, erläutern die drei Bürgermeister. Die Ausschreibungsdetails sind auf den Webseiten der Nockregion sowie der teilnehmenden Gemeinden zu finden.

Info Klima- und Energie-Modellregionen

Mit dem Programm „Klima- und Energie-Modellregionen“ des Klima- und Energiefonds wird angestrebt, Regionen auf dem Weg in eine nachhaltige Energieversorgung und weitgehende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begleiten. Regionale Ressourcen sollen optimal genutzt, der Energiebedarf bestmöglich aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt und Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung und Bewusstseinsbildung durchgeführt werden.

Ziel der Klima- und Energie-Modellregionen ist die Umsetzung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen auf regionaler Ebene als Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele.

Derzeit leben knapp 2,3 Millionen Menschen österreichweit in 91 Klima- und Energie-Modellregionen. Sie setzen die Energiewende vor Ort um und arbeiten daran, durch einen klugen Mix zwischen der Nutzung regionaler und erneuerbarer Energiequellen und Energieeffizienzmaßnahmen unabhängig von fossilen Quellen zu werden. Bereits mehr als 2.000 konkrete Projekte in 811 Gemeinden werden in den Regionen umgesetzt. Der Klimafonds baut nun diese Regionen weiter aus und nach einer Ausschreibung vergangenen Herbst wurden sechs neue Klima- und Energie-Modellregionen ausgewählt. Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage eines konkreten Arbeitsprogrammes und die Bestellung eines Modellregions-Managers/einer Modellregions-Managerin, der/die die Projekte der Klimaregion initiiert und koordiniert.

Klima- und Energie-Modellregionsmanager gesucht

Ausschreibungsinformationen auf

www.rm-kaernten.at 
www.spittal-drau.at
www.seeboden.at
www.lendorf.at

Kontakt:

Regionalverband Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge
Mag. Maria Aichholzer
office@nockregion-ok.at
www.rm-kaernten.at


Foto: eggspress 

Erfolgsmodell Arbeitgeberzusammenschluss bald in der Nockregion

v.l.: A.Szöllosy (progressNetz), J.Oberlerchner u. Karin Glantschnig (AMS), F.Heumayr (progressNetz), Ch.Sitter (Nockregion), H. Orter (AGZ Nockregion)
v.l.: A.Szöllosy (progressNetz), J.Oberlerchner u. Karin Glantschnig (AMS), F.Heumayr (progressNetz), Ch.Sitter (Nockregion), H. Orter (AGZ Nockregion)

Fachkräftesicherung, personelle Bedarfsabdeckung, Ausgleich saisonaler Schwankungen und Kostenminimierung sind Herausforderungen, mit denen Betriebe tagtäglich zu tun haben. Ein französisches Erfolgsmodell namens Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) bietet die Lösung auf all diese Fragen. In der Nockregion soll schon demnächst ein AGZ entstehen, um Betrieben zusätzliche Flexibilität zu ermöglichen.
In Kooperation mit der Wirtschaftskammer und dem Arbeitsmarktservice lädt die Nockregion daher am Freitag, 27. Jänner 2017 um 19 Uhr, zu einer Infoveranstaltung für innovative UnternehmerInnen in die Wirtschaftskammer Spittal ein. Die Einladung dazu finden Sie hier

Nockregion zu Besuch bei der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

Die Teilnehmer der Nockregion mit den Vertretern der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal
Abend in Bacharach, Mitgliedsgemeinde der LAG Welterbe
v.l.: Obmann Bgm. Gerhard Pirih, Christine Sitter, Obmann Bgm. Thomas Bungert
Die Teilnehmer der Nockregion mit den Vertretern der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

Es war erst unser zweites Treffen, trotzdem war es wie ein Wiedersehen von alten Freunden! Vertreter der Nockregion waren einige Tage zu Gast bei der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal, die ihren Sitz in der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, gleich in der Nähe der „Loreley“, hat. LAG-Manager Philipp Goßler hatte für uns ein dichtes Programm erstellt und wir durften viele LEADER-Projekte der vorigen und jetzigen Förderperiode besichtigen und kennenlernen.

Bei einem LEADER-Forum mit LAG-Obmann Dr. Thomas Bungert zum Thema „Kunst als Motor nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung am Mittelrhein?“ begeisterte Heidemarie Penker von der Kulturinitiative Gmünd mit ihrem Vortrag  die deutschen Kollegen aus Tourismus, Kultur und Verwaltung.

Wie sich schon beim letztjährigen Besuch der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal in unserer Region herauskristallisierte, sind die Herausforderungen in den beiden Regionen in weiten Teilen dieselben. Daher sind der Wissensaustausch und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen wichtige Punkte, die weiter verfolgt werden. Dafür ist ein transnationales Projekt zu den Themenfeldern „Kunst und Kultur“ sowie „Gesundheitsvorsorge-Altern in der Region“ geplant.

Wir danken der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal für die großartige Gastfreundschaft und die tolle Organisation!

Fotos: Hellmuth Koch 

 

CoNSENSo startet: Lieber DAHEIM ALT werden

v.l.n.r.LH-Stv. B.Prettner, Bgm. K.Rüscher, Bgm. K.Lessiak, DGKP S.Kofler, Obmann Bgm. G.Pirih, DGKP I.Pichler-Wagner, DGKP E.Sachs-Ortner, Bgm. M.Krenn
v.l.n.r.LH-Stv. B.Prettner, Bgm. K.Rüscher, Bgm. K.Lessiak, DGKP S.Kofler, Obmann Bgm. G.Pirih, DGKP I.Pichler-Wagner, DGKP E.Sachs-Ortner, Bgm. M.Krenn

Am 19. September erfolgte der offizielle Startschuss für das INTERREG-Projekt „Consenso“, das gesundes Altwerden in ländlichen Regionen zum Inhalt hat und Bürgern ab 65 Jahren und ihren Angehörigen kostenlose Unterstützung bietet. Dafür sind drei Familiengesundheitspflegerinnen in den Pilotgemeinden der Nockregion Bad Kleinkirchheim, Malta und Reichenau unterwegs, die kompetent zum Thema Gesundheit beraten und medizinische Versorgung organisieren. Das Projekt will auch gegen das „Einsamsein“ im Alter ansteuern und Menschen aktiv in die Gemeinschaft einbinden. CoNSENSo läuft bis Februar 2018, Eigenmittel fallen für die Gemeinden nicht an, sie werden vom Land Kärnten übernommen. Erkenntnisse aus dem Projekt werden wissenschaftlich ausgearbeitet und verglichen, um dieses Modell eventuell in die Gesundheitsversorgung zu integrieren. Ansprechpartner sind die Gemeinden oder die Nockregion.

Kontakt zu unseren Familiengesundheitspflegerinnen:
Susanne Kofler: Tel. 0664 8327523
Eva Sachs-Ortner: Tel. 0664 8403752
Ingrid Pichler-Wagner: Tel. 0664 8403601

1. Windrad in der Nockregion

Fam. Genser/Koch mit LR Rolf Holub und Stefan Merkac
Einige Gäste der feierlichen Inbetriebnahme
Auch für das leibliche Wohl - und das Auge! - war bestens gesorgt
Fam. Genser/Koch mit LR Rolf Holub und Stefan Merkac

Bei schönstem Wetter wurde am 26. August das erste Windrad in unserer Region feierlich in Betrieb genommen. LR Rolf Holub, Rennwegs Bürgermeister Franz Eder und der Obmann des Regionalverbandes Nockregion, Bgm. Gerhard Pirih, waren unter den zahlreichen Gästen, die die neue Anlage bewundern konnten.

In windiger 1.400 m Seehöhe am Atzensberg in der Gemeinde Rennweg hat die Familie Genser seit 2010 daran gearbeitet, den Bau des Windrades zu realisieren. Nach vielen bürokratischen und finanziellen Hürden konnte mit der tatkräftigen Unterstützung der KEM Lieser- und Maltatal sowie des Regionalverbands Nockregion die K-ElWOG-Förderung des Landes Kärnten vermittelt werden. Der Bau des Windrades ist nicht nur eine Maßnahme zur Erfüllung des Energiemasterplans Kärnten, er soll auch als Schulungsbeispiel für die Öffentlichkeit dienen und weiter zur Verwendung erneuerbarer Energie motivieren.

Sanfte Mobilität für das Lieser- und Maltatal

v.l.n.r.: Bgm. Genshofer, H.Florian, Ch.Sitter, Bgm. Winkler, Bgm. Rüscher u. Bgm. Eder
Die Bürgermeister Christian Genshofer (Trebesing), Johann Winkler (Krems), Franz Eder (Rennweg) und Klaus Rüscher (Malta) freuen sich über das neue Angebot für die Gemeindebürger.(v.l.n.r.)
v.l.n.r.: Bgm. Genshofer, H.Florian, Ch.Sitter, Bgm. Winkler, Bgm. Rüscher u. Bgm. Eder
Am 5.8. wurden vier Elektroautos, jeweils eines für die Gemeinden Krems i.K., Malta, Rennweg a.K. und Trebesing übergeben. Die Autos wurden im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion Lieser- und Maltatal angeschafft und werden vorerst noch von Gemeindemitarbeitern getestet. Ab September wird es dann für alle Gemeindebürger möglich sein, die Autos über ein Carsharing-Modell zu mieten. Die KEM Lieser- und Maltatal möchte mit diesem Projekt einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig das öffentliche Transportsystem ergänzen.

Regionstag "Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen"

Prof.in H. Kromp-Kolb, LR R. Holub, LAG-Obmänner sowie LAG- und KEM-Manager
Prof.in H. Kromp-Kolb, LR R. Holub, LAG-Obmänner sowie LAG- und KEM-Manager

Am 14. Juni luden die sechs Kärntner LEADER-Regionen zum Regionstag, der sich dem Thema „Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen widmete. Im Fuchspalast in St. Veit wurde über die Handlungsfelder einer nachhaltigen Regionalentwicklung hinsichtlich des Klimawandels und vor allem der dadurch notwendigen Anpassungen diskutiert und fachliche Grundinformationen vermittelt.

Als Keyspeakerin fungierte die renommierte Klimaforscherin Prof. Helga Kromp-Kolb, Markus Kottek sprach als Klimabeauftragter des Landes Kärnten über die nationalen Strategien. Am Nachmittag wurden gemeinsam mit den Kärntner Klima- und Energiemodellregionsmanagern und Fachexperten erste Ideen und Strategien besprochen und ausgearbeitet. Der Schwerpunkt dabei lag auf den Themen Raumordnung Wasser, Verkehr und Infrastruktur, Energie, Tourismus und Freizeit, Bauen und Wohnen, Katastrophenschutz, Gesundheit sowie Land- und Forstwirtschaft.

Einladung zum Tag der Kärntner Regionen


Die LEADER- und RegionalmanagerInnen laden Sie recht herzlich zum diesjährigen Regionstag ein, der am 14. Juni 2016 in St. Veit an der Glan stattfindet und ganz im Zeichen der „Klimawandelanpassung in den Kärntner Regionen“ stehen wird. Als Keyspeaker konnte die renommierte Klimaforscherin Frau Prof. Helga Kromp-Kolb gewonnen werden. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. Die Teilnahme ist natürlich gratis. Die LEADER- und RegionalmanagerInnen Kärntens freuen sich auf Ihr Kommen!

Einladung zum Regionstag 

Projektauswahl LAG Unterkärnten

Besuch im Hadnzentrum in Schwabegg, Gemeinde Neuhaus
Besuch im Hadnzentrum in Schwabegg, Gemeinde Neuhaus

Am 23. Feber traf sich das Projektauswahlgremium der LAG Unterkärnten zur Auswahl und zum Beschluss von Leader-Projekten. Anschließend wurde ein Projekt der vorherigen Programmperiode, nämlich das Hadnzentrum in Schwabegg besichtigt. Der Obmann des Hadnvereines referierte über das Leader Projekt, dessen Schwierigkeiten und Erfolge, vor allem aber über die aktuellen Aktivitäten und Angebote. Infos zum Hadnzentrum gibt es unter www.hadn.info

"Durchbruch" bei der Belebung der Spittaler Innenstadt

Foto: eggspress; vlnr: M. Aichholzer (Nockregion), Bgm. G. Pirih, S. Brigola, StR C. Klammer, H. Krobath, Stadtmarketingchef G. Briggl, Ausschussobmann A. Lackner und HP Brigola
Foto: eggspress; vlnr: M. Aichholzer (Nockregion), Bgm. G. Pirih, S. Brigola, StR C. Klammer, H. Krobath, Stadtmarketingchef G. Briggl, Ausschussobmann A. Lackner und HP Brigola

Die Initiativen der Stadtgemeinde Spittal zur Belebung der Innenstadt schreiten voran. Neben der fortlaufenden Fassadengestaltung wurde am 23.12. als Teil des Leaderprojektes "Tor zur Region" der Durchbruch von der Brückenstraße zum Petzlhofparkplatz samt Stiegenabgang fertiggestellt und freigegeben. Damit ist die Brückenstraße direkt mit einem Parkplatz für rund 40 PKWs verbunden. Auch die Mitarbeiter unseres Gemeinnützigen Beschäftigungsprojektes waren an den Arbeiten für den Durchbruch beteiligt. Dieses Ergebnis zeigt, wie verschiedene Förderschienen optimal zusammenspielen können. 

Klausur der RegionalmanagerInnen in Hermagor

Am 9. und 10. Dezember trafen sich die MitarbeiterInnen der sechs LEADER-Regionen im Hermagor zu einer Klausur, um die künftigen gemeinsamen Aktivitäten - speziell die Öffentlichkeitsarbeit - zu besprechen und festzulegen. In weiterer Folge wurden die Möglichkeiten zur Entwicklung von Kooperationsprojekten und zur Übernahme von Themenführerschaften besprochen.

CHS-Klasse meets LEADER-Region Villach-Umland

LAG-Mangerin Mag.a Irene Primosch, Lehrer Prof. René Ottowitz, Mag. Christian Kropfitschund Assistenz Melanie Köfeler mit den SchülerInnen der CHS
LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch bei der Präsentation für die CHS-Klasse
Schülerinnen und Schüler bei der Diskussion und Bearbeitung von Pro und Contra
LAG-Mangerin Mag.a Irene Primosch, Lehrer Prof. René Ottowitz, Mag. Christian Kropfitschund Assistenz Melanie Köfeler mit den SchülerInnen der CHS

Rund 30 Schüler und Schülerinnen der CHS Villach haben sich über EU-Förderungen und über die praktische Arbeit in einer EU-Region, der „LAG Region Villach-Umland“,  informiert. Als Ort wurde von LAG-Managerin Irene Primosch die Naturparkschule Dobratsch in Arnoldstein gewählt.„Wie geht das genau mit EU-Projekten und mit EU-Förderungen? Wie ist eigentlich der genaue Ablauf, wenn ein Projekt eingereicht wird?“ … waren einige der Fragen der SchülerInnen der CHS Villach (Kommunikations- und Mediendesign). Professor René Ottowitz wollte seinen SchülerInnen die Möglichkeit bieten, sich einmal vor Ort und bei Institutionen, die unmittelbar damit zu tun haben, zu dem Thema zu informieren.
LAG-Managerin Mag. Irene Primosch spannte einen bunten Bogen von der Region, genannt: LAG (Lokale Aktionsgruppe), über die EU-Förderschiene LEADER (Stärkung des ländlichen Raumes), bis hin zu Projektbeispielen. Anhand eines konkreten Projektes wurde der gesamte Ablauf von der Idee bis zur Umsetzung dargelegt.  Für eine Präsentation über „Kärnten in der EU“, sowie grenzübergreifende EU-Förderprogramme, wie INTERREG Österr.-Italien und Österr.-Slowenien, und weitere, konnte Mag. Christian Kropfitsch, Amt der Ktn. Landesreg., Abt.3-Gemeinden und Raumordnung, gewonnen werden.
Die Naturpark Dobratsch-Schule wurde von LAG-Managerin Primosch als Ort gewählt, weil der Dobratsch zweifellos eines der Schwerpunktthemen der Region bildet und zudem bereits mehrere Projekte erfolgreich, mit Naturparke-Manager Mag. Robert Heuberger, in LEADER und INTERREG eingereicht werden konnten.
„Im Hinblick auf Bewusstseinsbildung für die Region und im Zusammenhangmit der nicht zu leugnenden Abwanderungstendenz von jungen Menschen, war es mir ein großes Anliegen, in dieser Veranstaltung auf die große Wichtigkeit der Jugend für die Zukunft in unserem Land hinzuweisen“, betonte LAG-Managerin Mag.a Irene Primosch.
So wurden die Schüler/innen u.a. auch gebeten, jeweils spontan die „Plus und Minus“ aus ihrer Heimatgemeinde, aus ihrer Heimatregion, mit Stichworten auf Kärtchen niederzuschreiben. Das soll in die Arbeitsgespräche und Projekte der Region mit eingeflochten werden.

Forum dankt Bgm. a.D. Martin Hipp

v.l.n.r.: Bgm. a.D. Franz Guggenberger, Obmann Bgm. Ingo Appé, Bgm. a.D. Martin Hipp
v.l.n.r.: Bgm. a.D. Franz Guggenberger, Obmann Bgm. Ingo Appé, Bgm. a.D. Martin Hipp

Das Forum Regionalentwicklung ist der Zusammenschluss aller Kärntner Regionalverbände und dient sowohl als Plattform für kärntenweite Themen als auch als Sprachrohr der Regionen. 

In der ersten Sitzung mit neuer Besetzung nach den Gemeinderatswahlen im März wurde der ehemalige Obmann-Stellvertreter, Bgm. a.D. Martin Hipp, verabschiedet. Obmann Bgm. Ingo Appé dankte dem früheren Obmann der Nockregion für seinen Einsatz und seinen Weitblick im Bereich der Regionalentwicklung. 

Amtsleiterfrühstück in der Nockregion

Amtsleiterfrühstück Nockregion
Amtsleiterfrühstück Nockregion
Amtsleiterfrühstück Nockregion

„Noch nie wurde so oft so unkoordiniert vorgegangen wie in unserem Kommunikationszeitalter.“ *

Aus diesem Grund lud das Team der Nockregion kürzlich zum ersten Amtsleiterfrühstück. Obmann Bgm. Gerhard Pirih konnte 10 Amtsleiter unserer Mitgliedsgemeinden im Gasthof Perauer in Lieserhofen begrüßen. Statt der sonst üblichen Telefonate oder E-Mails konnten diesmal im persönlichen Informationsaustausch viele Themen, vor allem natürlich die Neuerungen der Förderperiode 2014-2020, besprochen werden.

Der Regen nahm zwar die schöne Aussicht auf den Millstätter See, er konnte aber nicht die angenehme Stimmung unseres Treffens trüben. Die Anregungen der Amtsleiter wurden gerne angenommen und es wurde vereinbart, dass solche Treffen in Zukunft zweimal jährlich stattfinden sollen. Persönliche Kommunikation kann doch durch nichts ersetzt werden!

*© Stefan Fleischer – Rentner, vorher Organisator einer Großbank

Stellenangebot Regionalverband Nockregion

Zur Leitung eines Projektes sucht die Nockregion eine(n) ProjekteleiterIn.
Die Stellenausschreibung finden Sie hier

Informationsgespräch der Regionen mit LH Kaiser

Am 4. August fand im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung ein Informationsgespräch mit LH Kaiser und Mitarbeitern der Landesverwaltung statt, in der sich die sechs LEADER-Regionen im Rahmen ihrer Anerkennung als LAG für die Förderperiode 2014-2020 präsentierten und Schwerpunkte der jeweiligen regionalen Strategie vorstellten.

Für Kärntens LEADER-Regionen stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 23,5 Millionen Euro an LEADER-Förderungen zur Verfügung.  „Sie sollten angesichts des Diktats der knappen Kassen optimiert eingesetzt werden, um die peripheren Regionen mit Leben zu erfüllen, aber auch eine nachhaltige Wirkung gegen das Triple A (Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Armut) erzielen", betonte der Landeshauptmann.

Besonders stolz zeigte sich der Landeshauptmann auch über das Ergebnis der Strategiebewertungen durch das Ministerium. Im Bundesländer-Ranking hat dabei Kärnten am besten abgeschnitten.  

 

LEADER-Regionen offiziell anerkannt

Offizieller Startschuss für die neue LEADER-Periode durch Bundesminister Rupprechter

Sechs Kärntner Lokale Aktionsgruppen (LAG) konnten mit der Qualität ihrer ausgearbeiteten regionalen Strategien überzeugen und wurden gemeinsam mit weiteren 71 österreichischen LAGs von Bundesminister Andrä Rupprechter am 24. Juni in feierlichem Rahmen offiziell für die neue Förderperiode bis 2020 anerkannt.

In den letzten zwei Jahren haben die Teams der LAGs gemeinsam mit regionalen Akteuren die jeweilige Strategie zur Entwicklung ihrer Region ausgearbeitet. Nun ist es endlich so weit und viele schon geplante Projekte können in den kommenden Jahren mit Unterstützung des LEADER-Programms, das aus EU, Bund und Land finanziert wird, umgesetzt werden.

LAGs aus dem kroatischen Istrien zu Gast in der Nockregion

Die LAG Juzna Istra und die LAG Istočna Istra, beide aus dem kroatischen Istrien, besuchten im Rahmen einer kurzen Studienreise am 15. und 16. Mai die LAG Nockregion-Oberkärnten. Die 50 Besucher dieser recht jungen LAGs waren sehr an den Projekten der Nockregion interessiert und bekamen von LAG Managerin Christine Sitter zuerst einen Überblick aller Projekte, danach ging die Exkursion in die Granatstadt Radenthein mit dem Stadtmarkt sowie in die Brauerei Shilling von Uli Bacher. Am Samstag war die Künstlerstadt Gmünd an der Reihe, in Seeboden gab Hellmuth Koch bei einem Spaziergang Informationen zum Projekt Gartenkunst und zum Ausklang trafen die neuen kroatischen Freunde Bgm. Pirih in der Bibliothek Spittal, wo Sabine Lobnig noch kurz vom Projekt Bibliothekenlandschaft erzählte und allen ein Abschiedsgetränk angeboten wurde.

Ergebnisse der ersten Beteiligungsveranstaltung zum Masterplan Görtschitztal 2015+

Am 11.Mai 2015 fand in Eberstein die erste Beteiligungsveranstaltung hinsichtlich des Masterplans Görtschitztal 2015+ statt. Nachstehend die Unterlagen zur Veranstaltung zum Downloaden und Nachlesen:

Ergebnis-Dokumentation
Fotoprotokoll
Powerpointpräsentation

Sommerprogramm im GeoPark Karnische Alpen

Auch dieses Jahr hat der Gemeinnützige Verein GeoPark Karnische Alpen ein tolles und abwechslungsreiches Sommerprogramm zusammengestellt. Wer die herrliche Kulisse in den Karnischen Alpen genießen möchte, der kann diese auf unterschiedlichste Art und Weise erkunden. Hier geht es zum Sommerprogramm.

Smarte Zukunftsideen für eine smarte Region

Regionalmanagerin Irene Primosch von der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach und Günther Schrottenbacher, Amtsleiter der Marktgemeinde Finkenstein
Regionalmanagerin Irene Primosch von der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach und Günther Schrottenbacher, Amtsleiter der Marktgemeinde Finkenstein

Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat in den letzten Monaten gemeinsam mit der RMA-Ressourcen Management Agentur GmbH unterschiedliche Vorschläge im Bereich Umwelt, Energie und Ressourcen für eine „Smart-Region Villach“ erarbeitet. Projektziele sind die gemeinschaftliche Entwicklung einer Strategie für die Region, bestehend aus einer Roadmap und einem Maßnahmenplan. Ziel ist es, dass die Gemeinden künftig gemeinsam den aufkommenden Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimawandel und Ressourcenverknappung aktiv begegnen sollen.

Unternehmen und Organisationen wurden in den Prozess miteingebunden und haben in intensiven, gut besuchten Workshops an der Schaffung einer „Smart-Region Villach“ mitgewirkt. In weiteren Schritten sollen Projekte und Initiativen in den Themenbereichen Energie, Umwelt und Ressourcen entwickelt und umgesetzt werden.

Das Projekt steht in Bezug zur lokalen Entwicklungsstrategie der LAG (Lokalen Aktionsgruppe) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Energiemasterplans für Kärnten. Die regionalwirtschaftliche Bedeutung ist sehr groß und schlägt sich in unterschiedlichen Bereichen nieder: im  Kooperationsaufbau, bei der Stärkung der regionalen Identität, bei der Förderung der natürlichen und regionalen Ressourcen sowie beim Ausbau und der Weiterentwicklung vorhandener Potenziale.

Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Gemeinden Villach-Umland, der EU (LEADER), des Bundes und des Landes Kärnten.

St. Kanzian als neues Mitglied des europäischen Netzwerkes „Allianz in den Alpen“ angelobt

Katharina Kling, Marc Nitschke, LHSTv Gaby Schaunig, Bgm. Thomas Krainz und Peter Plaimer
Katharina Kling, Marc Nitschke, LHSTv Gaby Schaunig, Bgm. Thomas Krainz und Peter Plaimer

Seit 2007 ist die Allianzregion „Südkärnten-Karawanken“ mit acht Gemeinden (Völkermarkt, Eberndorf, Eisenkappel-Vellach, Feistritz ob Bleiburg, Gallizien, Globasnitz, Sittersdorf und Bleiburg) Mitglied. Als neunte Gemeinde des Bezirkes Südkärnten wurde nun St. Kanzian aufgenommen. Die feierliche Überreichung nahm Bürgermeister Thomas Krainz im Beisein von Landeshauptmannvize Gaby Schaunig im Rahmen der Tagung „Demographischer Wandel im ländlichen Alpenraum: Wie lassen sich Mobilität und Nahversorgung sichern?“ im K3 in St. Kanzian entgegen.

Hier geht es zum Pressenachbericht der Veranstaltung.

Hier können Sie die Tagunsunterlagen kostenlos downloaden:

Karl-Heinz Marent - Nahversorgung aus der Praxis lernen

Günter Emberger - Mobilität im ländlichen Raum

Simone Vrevc - Demografischer Wandel im Alpenraum

Ein Muttertagsausflug der anderen Art

Die Studenten Bettina, Stefan und Andreas erarbeiteten im Rahmen einer Lehrveranstaltung des build! Gründerzentrums Kärnten an der AAU Klagenfurt die Veranstaltung MuttertagsTrail für Kärntner Jungfamilien im Bodental.

Vom ersten bis zehnten Mai 2015 gibt es eine Themenwanderweg, auf dem sich alles um die lieben Mütter dreht. Neben der traumhaften Naturkulisse entlang des Panoramaweges warten kleine Aufgaben für die Familien, die das MuttertagsTrail Büchlein vervollständigen. Das Büchlein, mit schönen Erinnerungen an den Tag im Bodental gibt es zum Mitnachhausenehmen als Geschenk für die Mama zum Muttertag.

Der MuttertagsTrail steht Familien in der Zeit vom 1. bis 10. Mai 2015 im Bodental zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 bis 19:oo Uhr. Während den Wochenenden 1. bis 3. Mai 2015 und 8. bis 10. Mai findet außerdem ein kleines Rahmenprogramm statt. Lustige Bastelworkshops für Kinder und Familie, ein Glückshafen und ein kleine Kunsthandwerksausstellung bei der Endstation im Berggasthof Lausegger sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Das aktuelle Rahmenprogramm sowie nähere Informationen unter www.muttertagstrail.at.

Beispielhafte Energieoptimierung in der Region Villach-Umland

19 Gemeinden der „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ führten in den vergangenen vier Jahren mit Hilfe des LEADER Projektes „Energieeffizienz in der Region Villach“ eine große Energieoffensive durch und haben so in puncto Klimaschutz und effiziente Energienutzung hervorragende Arbeit geleistet. - Thermische Sanierung von kommunalen Gebäuden, Heizungsumstellungen auf erneuerbare Energieträger oder die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung rückten im Verlauf des Projekts verstärkt ins öffentliche Rampenlicht. Der Energieverbrauch konnte durch diese Sanierungsmaßnahmen um ein Vielfaches gesenkt werden.

Hier geht es zum Pressetext

Eröffnung Schmetterlingsausstellung im Peraugymnasium

Feierten die Eröffnung der Ausstellung im Peraugymnasium
Feierten die Eröffnung der Ausstellung im Peraugymnasium
Kürzlich wurde die Schmetterlingsausstellung des Landesmuseums für Kärnten im Peraugymnasium Villach eröffnet. 

Nachdem die Schmetterlingsausstellung sehr erfolgreich die letzten Monate im BG/BRG Villach St. Martin zu bewundern war und zuvor in der Naturpark Schule Dobratsch (VS Arnoldstein) zu sehen war, wird diese nunmehr auch im Peraugymnasium Villach ausgestellt. Die Projektbetreuung im Gymnasium Perau erfolgt durch Frau Prof. Birgit Ramsauer Zechmann, Prof. Dieter Wiltsch und Herrn Prof. Edmund Huditz, das Thema soll neben dem Biologieunterricht auch im Bereich bildnerische Erziehung eingebunden werden. „Damit ermöglicht der Naturpark Dobratsch und das Landesmuseum für Kärnten fast 2.300 Schülerinnen und Schülern sich dem Thema Schmetterlinge zu widmen“, so die Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner anlässlich der Eröffnung.

Am Foto v.l.n.r.: Ingrid Spannraft, Gerold Hüthmayr-Stieglmayr (Alpengarten Villach), Heinz Horejsi (Naturpark Rat), Emelie Aichholzer (Schülerin), Dr. Christian Wieser (Landeszoologe),  Sahra Krahl (Schülerin), Dir. Mag. Herwig Hilber (Peraugymnasium), 1. Vizebgm. Dr.in Petra Oberrauner, Prof. Dieter Wiltsch, Mag.a Irene Rippel Katzmaier, Robert Heuberger (Naturpark Dobratsch)

Workshop zum Demographischen Wandel im K3 in St. Kanzian

Das Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ lädt am 24. April 2015 in Kooperation mit dem Verein Regionalentwicklung Südkärnten zum Workshop „Demographischer Wandel im ländlichen Alpenraum: Wie lassen sich Mobilität und Nahversorgung sichern?“ ins K3 nach St. Kanzian ein.

Den genauen Programmablauf finden Sie hier.

Naturpark Dobratsch: Spannendes und abwechslungsreiches Sommerprogramm 2015

Der Naturpark Dobratsch hat sich zu einem ganzjährigen Naturerlebnis im Herzen von Kärnten entwickelt. Die schöne Aussicht entlang der Villacher Alpenstraße, der Alpengarten Villacher Alpe und die Hütten sprechen schon für sich.

Das diesjährige Sommerprogramm des Naturparks bietet neben beliebten „Hits“ heuer einiges Neues, das es zu entdecken gilt und das so noch nie zu sehen war!
Das komplette Sommerprogramm für 2015  finden Sie hier.

 

Der Strom, der aus dem Apfel kommt

So spannend ist der Schulalltag nicht immer. Darüber waren sich die SchülerInnen  der NMS und der vierten Klasse Volksschule des Bildungszentrums Rennweg einig. Im Zuge der  Veranstaltung „Energieautark ist stark“, die im Rahmen der Katschtaler Kultur- und Bildungstage stattfand, hielt Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser- und Maltatal“ mit Unterstützung von Christian Finger vom Klimabündnis Österreich, spannende Vorträge rund um das Thema Energie und Umwelt.

Nicht schlecht staunten die Mädels der vierten Klasse Volksschule als er anhand eines Apfels ein Konzept der Stromerzeugung erklärte. „Ein Apfel enthält Säure und durch die eingefügten Metallblättchen aus unterschiedlichen Metallen entsteht Strom – gleich wie bei einer Taschenlampenbatterie–– der lässt sich durch das Messgerät feststellen. Was die Kids gegen den Klimawandel tun können? Lebensmittel, die von sehr weit herkommen, sollte man nicht kaufen. Ebenso ist es ein Leichtes, auf Plastiksacklern zu verzichten und stattdessen Stoff- oder Papiertaschen zu verwenden. Stromsparen ist auch ein Kinderspiel: zum Beispiel: abends vor dem Zubettgehen die elektrischen Geräte (nicht nur) im Kinderzimmer nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern ganz ausschalten.

Neben dem praktischen Teil führte Florian noch Beispiele an, mit welchen Maßnahmen in Rennweg und Umgebung die Umwelt bereits konkret entlastet wird: unter anderem mit Solar-Anlagen, einer E-Tankstelle und LED-Beleuchtung. Zum Abschluss konnten die SchülerInnen noch die Photovoltaikanlage der NMS Rennweg besichtigen.

Naturpark Dobratsch Arbeitsprogramm 2015: "Stärken stärken, Stärken ausbauen"

StR Harald Sobe, LR Christian Ragger, Alpenstraßen-GF Dr. Johannes Hörl &  Naturpark GF Robert Heuberger.
StR Harald Sobe, LR Christian Ragger, Alpenstraßen-GF Dr. Johannes Hörl & Naturpark GF Robert Heuberger.


Der Naturpark Dobratsch präsentiert das Arbeitsprogramm 2015. Das Jahr steht unter dem Motto: Stärken stärken, Stärken ausbauen. Die Naturpark Verantwortlichen haben zu den Themenfeldern: Touristische Projekte, Erlebnisprogramme für Einheimische und Gäste, Naturschutz und Forschung unnd Bildungsprogramme für Schulen und Kindergärten. Esd wurden 14 konkrete Maßnahmen ausgearbeitet, die 2015 umgesetzt werden sollen.

Details zum Arbeitsprogramm.

Aichingerhütte wieder geöffnet

Die Aichingerhütte sperrt wieder auf.
Roland & Dagmar Außerwinkler mit Stadtrat Harald Sobe beim „Antrittsbesuch“
Die Aichingerhütte sperrt wieder auf.

Die Villacher Alpenstrasse hat neue Pächter für die Aichingerhütte gefunden um das Angebot an der Villacher Alpenstraße und im Naturpark zu verbessern.

Das neue Pächterpaar der Aichingerhütte hat sich bei Naturpark Vorsitzenden Stadtrat Harald Sobe bereits vorgestellt. Dagmar und Roland Außerwinkler werden ihre Gäste ab Anfang März mit regionalen Schmankerln und Hausmannskosten verwöhnen. Öffnungszeiten vorerst jeweils an den Wochenenden Freitag, Samstag, Sonntag.

Stadtrat Harald Sobe freut sich über den motivierten Neubeginn der Außerwinklers und betont, dass die Aichingerhütte die urigsten Hütte entlang der Villacher Alpenstraße ist und gleichzeitig ein wunderschöner Aussichtspunkt über Villach und die Kärntner See. Sobe kann es kaum erwarten als Gast in der Hütte einzukehren.

Energiebüchlein Region Hermagor

Regionalmanager Mag. Friedrich Veider, Obmann GKR Franz Guggenberger, Mag. Stephanie Klaus (KEM), Schulinspektorin Gabriele Patterer, Sabrina Barthel (energie:autark), Ruth Klauss-Strasser (Mindmove), Dir. Walter Köstl (NMS Kötschach-Mauthen)
Regionalmanager Mag. Friedrich Veider, Obmann GKR Franz Guggenberger, Mag. Stephanie Klaus (KEM), Schulinspektorin Gabriele Patterer, Sabrina Barthel (energie:autark), Ruth Klauss-Strasser (Mindmove), Dir. Walter Köstl (NMS Kötschach-Mauthen)
Dem Gemeindeverband Karnische Region ist die Qualifizierung und Bewusstseinsbildung der Kinder und Jugendlichen im Umgang mit Energie  ein großes Anliegen. Im Rahmen des Interregprojektes „ALTERVIS – Selbstversorgung mit Erneuerbarer Energie“ wurde die Erstellung eines Energiebüchleins für 10-14-Jährige in Auftrag gegeben. Ruth Klauss-Strasser und Sabrina Barthel  haben diesen Unterrichtsbehelf erstellt, der bereits in den Neuen Mittelschulen des Bezirks eingesetzt wird.

Details dazu finden Sie hier.

Eröffnung der Schmetterlingsausstellung

Kamen zur Eröffnung der Ausstellung: Landeszoologe Dr. Christian Wieser, Museumsdirektor Mag. Thomas Jerger, Vize-Bgm. Alexander Rachoi, StR Erwin Baumann, Prof.in Mag.a Veronika Kuschitz
Kamen zur Eröffnung der Ausstellung: Landeszoologe Dr. Christian Wieser, Museumsdirektor Mag. Thomas Jerger, Vize-Bgm. Alexander Rachoi, StR Erwin Baumann, Prof.in Mag.a Veronika Kuschitz

Das Landesmuseum für Kärnten und der Naturpark Dobratsch haben im Jahre 2013 eine mehrjährige Kooperation zum Thema Schmetterlinge abgeschlossen. Der Naturpark ist ja mit ca. 1.300 Schmetterlingsarten einer der Artenreichsten und besterforschen Schmetterlingslebensräume Österreichs. Zahlreiche gemeinsame Maßnahmen und Veranstaltungen weisen auf die gelebte Partnerschaft hin. Nachdem die Schmetterlingsausstellung sehr erfolgreich die letzten Monate in der Naturpark Schule Dobratsch (VS Arnoldstein) zu bewundern war, wird diese nun in Villach, im BG/BRG Villach St. Martin, gezeigt. Ende April übersiedelt die Ausstellung ins Peraugymnasium.

Damit haben über 2.000 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Wissenswertes über die Schmetterling im Naturpark zu erfahren.

Naturpark Dobratsch verstärkt regionale Zusammenarbeit mit Partnerbetrieben

Die Familien Selitsch und Oitzl sowie Josef Blüml mit den Delegationen der Gemeinden (StR Harald Sobe, LK- Direktor Hans Mikl, Fam. Oitzl, Fam. Selitsch, Blüml, Bgm. Kessler)
Die Familien Selitsch und Oitzl sowie Josef Blüml mit den Delegationen der Gemeinden (StR Harald Sobe, LK- Direktor Hans Mikl, Fam. Oitzl, Fam. Selitsch, Blüml, Bgm. Kessler)

Die Auszeichnung „Naturpark Partnerbetrieb“ wird vom Verein Naturpark Dobratsch an Organisationen vergeben, die im besonderen Maße zur weiteren Entwicklung des Naturparks, der Kulturlandschaft und der regionalen Wirtschaft beitragen. Nunmehr wurden wieder neun neue Partnerbetriebe in diesem exklusiven Kreis aufgenommen. 

Zum Nachlesen - der aktuelle Pressetext dazu.

Alle Naturpark Partnerbetriebe finden Sie hier.

 

Erstes Koordinationstreffen für Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten

Ferdinand Bevc, Amtsleiter von Eisenkappel
Ferdinand Bevc, Amtsleiter von Eisenkappel

Nun ist es offiziell bestätigt: Alle 13 Gemeinden des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten sind Mitglieder der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten.

„Dies ist der Startschuss für die Umsetzung der Projekte und Arbeitspakete, welche wir in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Entscheidungsträgern aus der Region erarbeitet haben“, erklärt Regionalmanager DI Peter Plaimer in seinen Eröffnungsworten beim ersten Koordinationstreffen für die 13 Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten. In diesem Treffen wurden die Kommunen über die Inhalte und neuen Fördermöglichkeiten durch den Klimafonds informiert. Weiters hielt Mag. Jan Lüke von energie:bewusst Kärnten einen Fachvortrag zum Thema Energiebuchhaltung und berichtete im Zuge dessen auch über die aktuelle Situation hinsichtlich Einführung eines Kärntner Energieeffizienzgesetzes.
Eisenkappel wurde übrigens als zweite Gemeinde Kärntens mit 5 e´s (im Kärntner Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden) ausgezeichnet.

LAG kaernten:mitte lud zur Infoveranstaltung

DI Günter Sonnleitner, Mag. Dr. Andreas Duller, Bgm. Robert Strießnig, StR Walter Moser &Vizebgm. Mag. R. Schurian Foto:Manfred J. Schusser
DI Günter Sonnleitner, Mag. Dr. Andreas Duller, Bgm. Robert Strießnig, StR Walter Moser &Vizebgm. Mag. R. Schurian Foto:Manfred J. Schusser

Kürzlich fand im Amthof in Feldkirchen die Informationsveranstaltung zum Thema„EU Förderprogramm LEADER 2014 -2020“ statt.

Nach der Begrüßung durch Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig führte Stadtrat Walter Moser durch den Abend. Die Themen waren: „Die Holzstraßenidee – eine Erfolgsgeschichte“, referiert von DI Günter Sonnleitner, Gründungsobmann des Regionalvereins „Kärntner Holzstraße-Region Nockberge“.  Weiters sprach Regionalmanager Mag. Dr. Andreas Duller über „Chancen und Nutzen der Regionalentwicklung“.

Da die neue EU-Programmperiode 2014-2020 zahlreiche Chancen für private, öffentliche, innovative und nachhaltige Zukunftsprojekte eröffnet, wurde darüber im Anschluss mit allen Beteiligten diskutiert. Der Andrang zur Infoveranstaltung war Dank der großen Bürgerbeteiligung ein großer Erfolg.

Naturpark Dobratsch im Fernsehen

Kinder der Naturpark Schule Arnoldstein bei der über die EU Förderung Interreg Österreich Slowenien finanzierten Naturpark Info Schütt,
Kinder der Naturpark Schule Arnoldstein bei der über die EU Förderung Interreg Österreich Slowenien finanzierten Naturpark Info Schütt,

Der Naturpark Dobratsch wurde vom Land Kärnten und dem ORF Landesstudio Kärnten als eines der Vorzeigeprojekte für Umsetzung von Förderungen der Europäischen Union ausgewählt.

 Für die Sendung Servus, Srečno, Ciao hat das Landesstudio des ORF Kärnten einen Bericht produziert.

Hier kann man den Bericht nochmals anschauen.

 

Ernennung der Partnerbetriebe Naturpark Dobratsch

Am Mittwoch, 4. Feber 2015 findet die offizielle Ernennung der Naturpark Dobratsch Partnerbetriebe im Heilklimastollen Friedrich, in Bad Bleiberg statt. Die Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Neue E-Tankstelle in Rennweg

Rennwegs Bgm. Franz Eder und Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“,
Rennwegs Bgm. Franz Eder und Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“,

Schnell, einfach und intelligent tanken: seit kurzem kann man vor dem Gemeindeamt in der Gemeinde Rennweg sein E-Fahrzeug kostenlos mit Ökostrom aufladen.

Rennwegs Bürgermeister Franz Eder zeigte sich bei der Inbetriebnahme der E-Tankstelle hoch erfreut. Einspurige und mehrspurige Fahrzeuge können ab sofort vor dem Gemeindeamt kostenlos aufgeladen werden. „Vollgetankt“ werden können dort aber auch E-Scooter und Akkus für E-Bikes. Mit dieser Einrichtung, die vom Land Kärnten gesponsert wurde, hat die Gemeinde Rennweg, die eine der fünf Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Lieser- und Maltaltal ist, einen weiteren Schritt in Richtung Energieautarkie gemacht. Die Gemeinde musste lediglich die Grabarbeiten leisten. Bei der Organisation wurde Rennweg von Ing. Hermann Florian, Klima- und Energiemodellregionsmanager der „Energieautarken Region Lieser-Maltatal“, tatkräftig unterstützt.

 An der Säule selbst befinden sich vier Steckdosen für E-Fahrzeuge. Der Ladevorgang für Elektroautos etwa dauert drei bis vier Stunden, an einer herkömmlichen Steckdose müsste man dafür bis zu zehn Stunden einplanen. Um die E-Tankstelle benutzen zu können, muss man bei „Lebensland Kärnten“ unter www.lebensland.com eine Identifikationskarte (ID-Karte) anfordern. Diese wird kostenlos zugeschickt.

Kärntenweit gibt es derzeit 306 E-Tankstellen, im Bezirk Spittal/Drau sind es aktuell 37 Standorte wo kostenlos Ökostrom aufgeladen werden kann.

Naturpark Winter-Angebote für Sonnenhungrige, Mondsüchtige und „junge Entdecker“

Auch diesen Winter setzt der Naturpark Dobratsch  auf zahlreiche naturnahe, gemütliche, spannende und abenteuerliche Angebote.  „Jungen Entdeckern“ bietet der Naturpark heuer im Rahmen eines speziellen Programms für Schulen kreative und bewegungsorienterte Veranstaltungen.

Das kostenlose Angebot, den Winter und die Sonne am Dobratsch zu genießen, kann sich wirklich sehen lassen: Immer mehr Menschen nutzen die Winterwanderwege im Bereich der Rosstratte bis zum Dobratsch Gipfelhaus, die Schitouren-Routen von Heiligengeist zur 10er Hütte, die Langlaufloipe Alpengarten, den Rodelhügel und die kostenlos befahrbare Villacher Alpenstraße, die in Kooperation zwischen Stadt Villach und der Villacher Alpenstraße ermöglicht wird.

Das Winter-Angebote für Sonnenhungrige, Mondsüchtige und „junge Entdecker“ finden Sie hier.

Erfolgreiche Radwegpflegekooperation

Dank eines kärntenweiten Radwegpflegekooperationsprojektes zwischen Kärntens Regionen, dem Land Kärnten und dem Arbeitsmarktservice (AMS) wurden die heimischen Gemeinderadwege in der abgelaufenen Saison perfekt gepflegt. Gleichzeitig konnten in diesem Projekt 60 saisonale Arbeitsplätze für arbeitslose Personen geschaffen werden.
Für 2015 ist die Radwegpflege in Kooperation mit den Regionen gesichert.

Details zum Projekt finden Sie hier

Praktikum absolviert

Mag.a. Christina Wutte, Florian Auer und Mag. Dr. Andreas Duller
Mag.a. Christina Wutte, Florian Auer und Mag. Dr. Andreas Duller

Florian Auer, Student an der Hochschule für Agrar-und Umweltpädagogik in Ober St./Veit in Wien 13 absolvierte kürzlich ein Praktikum bei der LAG kärnten:mitte. Seinen Erfahrungsbericht können Sie hier nachlesen.

Hundewandertag im Naturpark Dobratsch

Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko
Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko
Naturparkranger Hans Abuja mit seiner Rüde Daiko freut sich schon auf den diesjährigen Hundewandertag und hofft, dass er viele Herrln und Frauerln samt Vierpfoten zur bereits traditionellen "Vierpfoten"-Wanderung begrüßen kann.

Detaillierte Infos zum Wandertag finden Sie hier.

Projekte die die Regionalarbeit sichtbar und erlebbar machen

Der Regionalverband Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge blickt mit großem Erfolg auf die abgelaufene „Projektsaison“ zurück. Insgesamt fanden 18 Menschen aus der Region vorübergehend eine Beschäftigung im zweiten Arbeitsmarkt, sechs davon konnten erfolgreich in den freien Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Hier geht es zum Pressetext.
Bilder zur Abschlussveranstaltung finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch zum "Manager des Jahres 2014"

Manager des Jahres DI Klaus Raunegger mit LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig und DI Gerald Stark, Herstellungsleiter.
Manager des Jahres DI Klaus Raunegger mit LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig und DI Gerald Stark, Herstellungsleiter.
LAG Nockregion-Oberkärnten Mitglied DI Klaus Raunegger, Geschäftsführer von Merck Spittal, wurde zum "Manager des Jahres 2014" gekürt. Kürzlich hatte er hohen Besuch: LH Dr. Peter Kaiser und LHStv Dr. Gabriele Schaunig statteten einen Kurzbesuch ab. Das gesamte Team der LAG Nockregion-Oberkärnten gratuliert zu dieser hohen Auszeichnung. 

Rechnungsprüfer im RV Nockregion neu besetzt

Bgm. Martin Hipp dankte Andreas Staber für sein Engagement im RV Nockregion.
Bgm. Martin Hipp dankte Andreas Staber für sein Engagement im RV Nockregion.

Ein herzliches Vergelt´s Gott sprach Bürgermeister Martin Hipp bei der vergangenen Vollversammlung des Regionalverbandes Nockregion an Andreas Staber aus. Staber, der mit 1. Oktober 2014 aus Altersgründen sein Bürgermeisteramt in Ferndorf zurücklegte, war jahrelang Rechnungsprüfer des RV Nockregion. Der ehemalige „Gemeindechef“ achtete aber nicht nur darauf, dass die Kassa des RV stimmte, sondern arbeitete mit großem Engagement in der Regionalentwicklung mit. Als Rechnungsprüfer rückt nun Josef Haller, Interims-Bürgermeister von Ferndorf, nach.

Creos in Gold für "nock/bike"

Stefan Heinisch, GF der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH und Daniel Gollner
Stefan Heinisch, GF der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH und Daniel Gollner
Bei der Verleihung des Kärntner Werbepreises Creos in der Kategorie "Ein Personen Unternehmen" konnte Daniel Gollner für die Online/SEO-Strategie der nockbike.com Gold mit nachhause nehmen. Auftraggeber war das Bad Kleinkirchheim Tourismus Marketing.

www.nockbike.com

Startaktion für Seniorentagesbetreuung in Althofen

Vo re:  Dechant Mag. Johannes Biedermann, Klavierkünstler Maximilian Huber, Betreuerin Ines Fandl, Dir. Mag. Martina Springer, Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig (beide SHV), Mitinitiatorin StR. Wilma Warmuth, sowie Reinhard Unterköfler & Sonja Salzer-Ehrl
Vo re: Dechant Mag. Johannes Biedermann, Klavierkünstler Maximilian Huber, Betreuerin Ines Fandl, Dir. Mag. Martina Springer, Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig (beide SHV), Mitinitiatorin StR. Wilma Warmuth, sowie Reinhard Unterköfler & Sonja Salzer-Ehrl

Der Sozialhilfeverband St. Veit/Glan präsentierte das neue Betreuungsprojekt „Seniorentagesbetreuung in Althofen“. Das Sozialreferat Althofen ermöglicht „Schnuppertage“. Mehr als 100 interessierte „Menschen 60 plus“, pflegende Angehörige und Sozialbetreuer kamen kürzlich ins Althofener Pfarrzentrum, um sich über die neuen Senioren-Tagesstätte in der Kansnitstraße zu informieren. Weitere Informationen gibt es hier.

LAG kärnten:mitte präsentierte LES 2014-2020

Am Dienstag, 23.09.2014 fand im Fuchspalast in St. Veit an der Glan eine öffentliche Präsentation der LES, der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020 der LAG kärnten:mitte statt. Wie auch schon bei den drei Workshops zuvor eröffnete Obmann Bgm. Gerhard Mock den Abend in der Region kärnten:mitte, welche immer unter zahlreicher Bürgerbeteiligung durchgeführt wurden. Auch dieses Mal war das Interesse der Anwesenden groß sich in einer letzten Feedback-Schleife aktiv an der Regionsbewerbung zu beteiligen.

Das LAG-Management kärnten:mitte präsentierte transparent die Ergebnisse der LES und wird auf konkrete Wünsche, Vorschläge bzw. Änderungen der Beteiligten noch eingehen, bevor man die Strategie am 31.10.2014 beim Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich einreichen wird.

Die LAG kärnten:mitte sieht dieser Einreichung sehr positiv entgegen und hofft auch in Zukunft viele tolle LEADER-Projekte umsetzen zu können.

Kirchtagslader zu Gast im Büro der LAG Nockregion-Oberkärnten

Das  Team der LAG Nockregion-Oberkärnten staunte nicht schlecht, als die Radentheiner Zech an der Bürotüre anklopfte und zum Radentheiner Kirchtag lud. Das Team nutzte auch gleich die Gelegenheit und erzählte "der Zech" Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit in der Regionalentwicklung.

Mit der neuen Naturpark-Erlebniskarte den Dobratsch erkunden

Vom Warmbad Villach bis Bad Bleiberg
Von Bad Bleiberg bis Nötsch im Gailtal
Von Nötsch im Gailtal über Arnoldstein bis Oberschütt
Vom Warmbad Villach bis Bad Bleiberg

Ab sofort können Wanderer den Dobratsch noch leichter erkunden: mit der neuen Naturpark Erlebniskarte umrunden.  Die Wanderungen finden von 19. bis 21. September statt und führen in 3 Tagesetappen von Warmbad Villach über Bad Bleiberg, Nötsch im Gailtal und Arnoldstein bis zur Oberschütt. „Die neue Wanderkarte des Naturpark Dobratsch stellt die Highlights und Wanderwege am Dobratsch dar und gibt detaillierte Informationen über die Etappen des Dobratsch Rundwanderweges mit allen Besonderheiten und Weginformationen“, erklärt der Naturpark Vorsitzende Stadtrat Harald Sobe.

Hier geht es zum Pressetext.

Neuer Manager für die Klima- und Energiemodellregion Lieser-Maltatal

Ing. Hermann Florian und DI Dr. Erhard Veiter, Bürgermeister von Feld am See
Ing. Hermann Florian und DI Dr. Erhard Veiter, Bürgermeister von Feld am See

Das Programm der Klima- und Energiemodellregion  (KEM) in den fünf Gemeinden des Lieser- Maltatals ist voll am Laufen. Seit kurzem gibt es dafür einen neuen Verantwortlichen: Ing. Hermann Florian. Der gebürtige Liesertaler mit internationalen Erfahrungen in nachhaltigen Technologien ist nun für die Gemeinden Rennweg, Krems, Gmünd,  Malta und Trebesing „Drehscheibe“ und Anlaufpunkt in allen Fragen rund um die Themen Energie, Umwelt, Kooperationen und Innovationen. Der Themenbereich ist riesig und sehr komplex. Florian steht Privaten und Gewerbetreibenden genauso wie Kommunen für Beratungen hinsichtlich Energieeffizienz zur Verfügung. „Jeder von uns kann zur Energiewende beitragen. Wichtig ist es dabei, zielführende und einfache im Alltag umzusetzende Beispiele zu (er)kennen und umzusetzen.“ Umso wichtiger ist für Florian die zielgruppenspezifische Bewusstseinsbildung. Uns allen sollte bewusst sein, dass jede Art von energieeffizienter Nutzung die Lebensqualität steigert und dies nicht unbedingt Verzicht bedeutet.“ 

Die Energieautarkie in der Region soll dabei weiterhin durch einen Mix von Maßnahmen bei Wärme, Strom und Mobilität erreicht werden. Apropos Mobilität: Kürzlich konnten die fünf Gemeinden dank der Unterstützung vom Land Kärnten und von LR Rolf Holub die Alltagstauglichkeit eines E-Cars testen. Die Begeisterung war enorm. Es wird seitens der Bürgermeister nun überlegt, in die Gemeindefuhrparks auch E-Cars zu integrieren. In Rennweg sollen im Ort selbst und am Katschberg demnächst  E-Tankstellen errichten werden. Denn: Für Fahrten bis 140 km  sind Elektro-Autos ideal und auch kostensparend.

Florians Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz in den fünf Gemeinden. „Wir werden gemeinsam an den Strategien feilen und diese aktualisieren. Der Wunsch aller ist es, dass das Projekt nach Ablauf weitergeführt wird.“ Denn: Das Lieser-Maltatal  soll  weiterhin  Vorbild für die praktische Umsetzung der Energiewende sein.

Neue Ausstellung in der Grundalm

Die Nockalmstraße hat eine neue Attraktion: die Ausstellung „Bäume als Überlebenskünstler“ in der Grundalm behandelt die Eigenschaften der drei Hauptbaumarten Zirbe, Lärche und Fichte des Biosphärenpark Nockberge.

Weitere Infos zur Ausstellung kann man  hier bzw im Folder nachlesen.

Erfolgreiches Praktikum absolviert

Andrea Maria Candolini und Carmen Spendier haben im Rahmen des bfi-Lehrgangs „Projekt- und Förderkoordinatorin“  ein 20-tägiges Praktikum zum Thema „Projektmanagement und Förderanträge auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene" bei der  LAG kaernten:mitte gemacht. Den Erfahrungsbericht lesen Sie hier.

Erster KE3 Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

"Kompetent für eine grüne Zukunft!” Unter diesem Motto absolvierten 23 TeilnehmerInnen den berufsbegleitenden Lehrgang "KE3 – Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energie und Energieeffizienz" im St. Veiter Fuchspalast. Sie erhielten das Zertifikat „Fachkraft für Erneuerbare Energie“ überreicht. Weitere Infos zum Lehrgang finden Sie hier.

Neue Broschüre: Jakobsweg in Kärnten

Pilgerlust. Das ARGE Pilgern-Team
Pilgerlust. Das ARGE Pilgern-Team
Die neue, 90 Seiten starke Broschüre bietet einen kompakten Überblick über die 10 Tagesetappen des Jakobsweges in Kärnten. Zur Online-Ausgabe geht es hier.

Seit kurzem gibt es auch eine Fangemeinde auf facebook.

Die nächsten Pilgertermine sind:


30. 11. 2014:          Sternpilgern am Benediktweg nach St. Paul Verein Benedikt be-Weg-t

Richtfest im Museum Carantana

Am 17.7.2014 fand die Gleichenfeier des Zubaus des Museums Carantana statt. So konnten sich alle am Projekt Beteiligten wieder einmal gemeinsam treffen und sich vom Baufortschritt überzeugen. Der einhellige Tenor aller Gäste: Die Arbeiten gehen zügig voran und alle freuen sich schon auf die Fertigstellung dieser Kultur- und Bildungsstätte.

Spannender Tourismusworkshop in der Nockregion

Hochkarätige Touristiker trafen sich auf Einladung der LAG Nockregion Oberkärnten im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe zum Workshop „Demografische Veränderung in der Nockregion und die Auswirkungen auf den Tourismus als Grundlage für die Leitbilderstellung“, um die Weichen für den Tourismus in der Entwicklungsstrategie 2014 bis 2020 zu stellen.Herzlich willkommen geheißen wurden die Teilnehmer von Hausherrin Karin Leeb. Die Verantwortlichen Touristiker aus der Nockregion, darunter Maria Wilhelm, Siggi Neuschitzer, Stefan Heinisch, Stefan Brandlehner und Dietmar Rossmann, begleitet von Hoteliers und Experten aus der jeweiligen Region, legten sich wortwörtlich „ins Zeug“. Das Resultat dieser arbeitsreichen Stunden kann sich durchaus sehen lassen. Wahrscheinlich hat dazu auch der wunderbare Seminarraum im Chinaturm beigetragen. Als Moderator konnte Gernot Memmer gewonnen werden, der maßgebend am Ergebnis beteiligt war.

Die Region Lieser- und Maltatal ist E-mobil unterwegs

Die Region Lieser- und Maltatal, der die Gemeinden Gmünd, Malta, Rennweg am Katschberg und Trebesing angehören, ist eine von 112 Klima- und Energiemodellregionen Österreichs. Die fünf Gemeinden haben die Vision, energieautark zu werden. Im Rahmen dieses Projektes bemühte sich Klaus Mischensky, Klima- und Energiemodellregionsmanager des Lieser- und Maltatals, um einen Mercedes e-Cell, der von „Lebensland Kärnten“ für einen Monat zur Verfügung gestellt wird. So haben „seine“ fünf Gemeinden die Möglichkeit, dieses Elektroauto abwechselnd zu testen. Von der Fahreigenschaft des E-Autos überzeugt sich derzeit Othmar Pölzer, GR der Gemeinde Gmünd, der im Rahmen seiner Diensttour im Büro des Regionalverbands Nockregion vorbeischaute. Zur Verfügung gestellt wird der Mercedes von „Lebensland Kärnten“. Die Test-A-Klasse hat 95 PS, die beiden Akkus ermöglichen eine Reichweite von bis zu 230 Kilometer.

Wir stellen die Region ins Fenster

 Die drei „Schaufensterdamen“  Eva Zaiser, Bettina Schwager und Michaela Silbernagl.
Die drei „Schaufensterdamen“ Eva Zaiser, Bettina Schwager und Michaela Silbernagl.
Leere Schaufenster sind nicht einladend für ein Ortszentrum. Diesen Anblick zu verändern und gleichzeitig die Region ins Schaufenster zu stellen – diese Idee steht hinter dem Projekt „RegionsSchaufenster“, das 2013 von der LAG Nockregion-Oberkärnten mit einem Leader-Projekt initiiert wurde. Zusätzlich finanziert aus Mitteln des AMS, Land Kärnten und den teilnehmenden Gemeinden ist dies eine Möglichkeit, Frauen und Wiedereinsteigerinnen zu unterstützen. Dieses Jahr konnte aufgrund der großen Nachfrage in den Gemeinden einer weiteren Dame eine Anstellung ermöglicht werden. Die drei „Schaufensterdamen“ Bettina Schwager, Eva Zaiser und Michaela Silbernagl bringen in Radenthein, Millstatt, Seeboden, Gmünd und in der Stadtgemeinde Spittal/Drau leerstehende Schaufenster wieder zum Strahlen, indem „Sehenswertes“ aus der Region im Fenster steht.

Radwegpflege in der Nockregion

Sechs Mitarbeiter des Regionalverbandes Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge pflegen die Radwege rund um den Millstätter See (Millstätter See-Radweg R2B), in Ferndorf (Drauradweg R1), Gmünd (Lieser-Radweg R9) und Mühldorf (Glockner-Radweg R8). Sie sind mit großem Einsatz unterwegs um Einheimischen wie auch Gästen einen gepflegten Radweg zu bieten. Wenn auch manchmal ein sehr „hitziger Job“ und teilweise „kühl und feucht“, arbeitet dieses Team voll Engagement. Die Wertschätzung der RadfahrerInnen gibt dem Team Motivation und die Region ist stolz auf die super gepflegten Wege. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des AMS, Land Kärnten und der teilnehmenden Gemeinden.

Metnitz lud zum Holzstraßenkirchtag

Zum bereits 20. Mal fand dieses Jahr der Holzstraßenkirchtag, der kürzlich in der Gemeinde Metniz groß gefeirt wurde. Die Mitgliedgemeinden der Kärntner Holzstraße stellten ein würdiges Fest rund um den Rohstoff Holz auf die Beine. Höhepunkt war die Austragung der Kärntner Waldarbeitermeisterschaft 2014. Kommendes Jahr findet der Holzstraßenkirchtag in Friesach statt.

Hier geht es zum Filmbeitrag.

Soziale Radwegpflege in der Carnica-Region Rosental

Die Bürgermeister der Carnica-Region Rosental freuen sich, dass das Radwegpflege-Projekt dank Unterstützung von AMS Kärnten und Land Kärnten auch heuer wieder stattfindet. Foto: Peter Just/Carnica-Region Rosental
Die Bürgermeister der Carnica-Region Rosental freuen sich, dass das Radwegpflege-Projekt dank Unterstützung von AMS Kärnten und Land Kärnten auch heuer wieder stattfindet. Foto: Peter Just/Carnica-Region Rosental
Mit Beginn der diesjährigen Radsaison wird die Radwegpflege im Rosental wieder von der Carnica-Region Rosental durchgeführt. Sechs Saison-Arbeitsplätze konnten dadurch geschaffen werden. Die BürgermeisterInnen der Region sind sich einig: „Dieses Projekt, das Menschen wieder in Beschäftigung bringt und dem Tourismus dient, ist uns wichtig!“

Weitere Informationen zum Projekt:
Mag. Armin Bostjančič-Feinig
bostjancic@carnica-rosental.at
+43 650 2814096

Hier geht es zum Pressetext.

Spannende Europa-Entdeckungsreisen durch Kärnten

Europa lebt. Von Heiligenblut bis zur Saualpe hinterlässt Europa Spuren in Kärnten. 126 solcher Spuren wurden von den LEADER- und RegionalmanagerInnen der fünf Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Kärntens für eine Broschüre ausgewählt. Es sind dies 126 Projekte, die im Rahmen des EU-Programmes zur Entwicklung des ländlichen Raums in den letzten beiden Förderperioden (2000 bis 2006 und 2007 bis 2013) verwirklicht wurden. Neugierig ?

Hier geht es zum Download der Broschüre.

Im GeoPark Karnische Alpen auf Schatzsuche

Wer möchte das nicht auch einmal versuchen: Mit Schatzkarte und GPS-Gerät ausgerüstet in die 500 Millionen Jahre Erdgeschichte eintauchen und sich zu den verborgenen Schätzen führen lassen? Möglich jeden Freitag bis einschließlich 
6. September 2014 im GeoPark Karnische Alpen - Österreichs einzigen, versteinerten Urwald. Aber nicht nur für die Kids, auch für Erwachsene gibt es ein tolles (Familien)Sommerprogramm.

Detaillierte Infos finden Sie hier:
Schatzsuche im versteinerten Urwald
Geführte Wanderungen im Sommer 2014

Regionalentwicklung Kärnten zu Besuch in Brüssel

Vom 5. bis 7. Mai 2014 durfte das VBB Kärnten eine 15-köpfige Gruppe der Regionalentwicklung Kärnten, bestehend aus Bürgermeistern, Regionalmanagern und Landtagsabgeordneten in Brüssel begrüßen. Neben Besuchen im Europäischen Parlament, der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU und dem Ausschuss der Regionen organisierte das VBB Kärnten eine Vortragsreihe mit diversen Vertretern der Europäischen Institutionen in Brüssel in seinen Räumlichkeiten. So referierten beispielsweiter Peter Kaltenegger (Generaldirektion Landwirtschaft), Ulrich Krause-Heiber (Generaldirektion Regionalpolitik) oder auch Alexander Just (Generaldirektion Umwelt) zu Kärnten-relevanten EU-Themen.

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